
Sport2000 setzt auf Emotion auf der Fläche
Sport2000 will bleiben, was es ist: Eine Verbundgruppe für den stationären Sportfachhandel. Eine zentrale E-Commerce-Plattform wird es vorerst nicht geben. 2012 wuchs die Kooperation.
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Sport2000 will bleiben, was es ist: Eine Verbundgruppe für den stationären Sportfachhandel. Eine zentrale E-Commerce-Plattform wird es vorerst nicht geben. 2012 wuchs die Kooperation.

Investoren halten die Wöhrl-Anleihe für lukrativ. Jedenfalls war die Nachfrage so groß, dass weitere Interessenten nicht mehr zum Zuge kommen.

Besseres Warenwirtschaftssytem, Angebote für Gesundheitssport - und Multichannel. So lauten die Schwerpunkte von Intersport in diesem Jahr. 2012 beendete die Verbundgruppe mit einem Umsatzplus.

Da hat der große Marc Andreessen, Netscape-Gründer und Partner beim Top-Web-Investor Andreessen Horowitz, mächtig große Worte gewählt um die Totenglocke des stationären Handels einzuläuten. etailment berichtete am Freitag. Doch den nahen Untergang von Retail, den er da prophezeit, den wird es so nicht geben. Das zeigt ein Blick auf die Zahlen.

Erfolgreiche deutsche Online-Händler hören den Ruf immer lauter: Internationalisierung. Schließlich shoppen auch die Kunden immer öfter über Landesgrenzen hinweg. Bis 2017, so Schätzungen, soll der grenzüberschreitende Handel einen Anteil von 20 Prozent am E-Commerce erreichen. Das Geld lockt. Doch die Internationalisierung kann auch ihre Tücken haben. Das ist kein Projekt für Hasardeure. Im Heimatmarkt sollten die Hausaufgaben gemacht sein, rät Nicolo Viegener, Countrymanager DACH beim E-Com...

Die Deutschen lieben wasserdichte und armungsaktive Kleidung - selbst auf dem Weg ins Büro. Den Sportfachhandel freuts. Dank des Outdoor-Segments stand 2012 ein Umsatzplus von zwei Prozent in den Büchern.

Neckermann.de ist zurück. Zalando interessiert sich womöglich für Spielwaren. Das waren Meldungen, die in dieser Woche die Branche elektrisierten. Daneben gab es reichlich Aufmerksamkeit für neue Shopping-Konzepte, Conversion-Killer und Mobile Commerce. Die beliebtesten Beiträge der vergangenen Woche nach dem Klick.

Autohersteller lassen Frauen als Zielgruppe weitgehend außer Acht. Das ist unklug, zeigt eine Studie: Für die meisten Fahrerinnen hat das Auto einen großen Stellenwert.

China ist zwar weiter Hauptlieferant von Textilien - doch andere asisatische Länder werden als Produktionsstandorte attraktiver.

Nach dem Vorbild von Lego will das fränkische Familienunternehmen Playmobil den Vertrieb über eigene Filialen testen. Erster Standort wird Mitte Februar München.

Die Deutsche Kreditwirtschaft verlängert den Testzeitraum für das kontaktlose Kartenverfahren girogo. Die Kunden nutzen die neue Zahlmethode zu wenig - doch Handel und Banken halten am Projekt fest.