
Schlecker-Pleite belastet Drogeriemarkt
Nie waren Drogerieartikel so günstig wie jetzt - eine Folge des Schlecker-Ausverkaufs. Für die ehemaligen Filialen gibt es eine Idee, um weiterzumachen. Auch der Online-Shop hat einen Interessenten.
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Nie waren Drogerieartikel so günstig wie jetzt - eine Folge des Schlecker-Ausverkaufs. Für die ehemaligen Filialen gibt es eine Idee, um weiterzumachen. Auch der Online-Shop hat einen Interessenten.

Wer spielt im österreichischen, wer im französischen E-Commerce die erste Geige? Tesco forciert das E-Food-Geschäft, Intersport greift an. Dies und mehr nach dem Klick.

Praktiker-Beschäftigten sollen zugunsten der Sanierung des Baumarktkonzerns auf Millionen verzichten. Doch Verdi stellt das Abkommen nun unter Bedingungen. Und es gibt Gerüchte um einen neuen Investor.

Er hoffe, vor allem in Sachen Convenience demnächst ein paar Innovationen präsentieren zu können, kündigte Christian Heitmeyer, Chef des im Mai offiziell gestarteten Online-Supermarkts Allyouneed, gegenüber Etailment an. Jetzt lässt er den Worten Taten folgen.

Machen es die Smartphones noch leichter, sich im Laden beraten zu lassen, um dann doch online zu kaufen? Die Diskussion um das sogenannte Showrooming fand viel Beachtung. Daneben geht die Debatte um Adidas weiter, das den Online-Marktplätzen die kalte Schulter zeigt. Und: Social Media bleibt ein Dauerbrenner.

Aus dem Nichts zur ernsthaften Konkurrenz: Erst vier Jahre auf dem Markt, setzt Onlinehändler Zalando Branchengrößen wie Otto gehörig unter Druck. Jetzt wird die erste Umsatzmilliarde angepeilt.

Über die Ziele und Hintergründe der neuen Partnerschaft von Mastercard und Deutsche Telekom sprach derhandel.de mit den zuständigen Managern Peter Vesco und Christian Stolz.

Eine neue Studie des E-Commerce-Center Handel (ECC) bestätigt, was Händler längst wissen: Die Nutzung von Smartphones im stationären Geschäft steigt an.

Doch, doch, auch Shopping-Clubs sind immer noch ein Trend, wenn auch kein ganz neuer. Das Prinzip, über eine Club-Zugehörigkeit in den Genuss von zeitlich befristeten Ersparnissen von 40 bis 50 Prozent zu kommen, erreicht mittlerweile nicht mehr nur exklusive Cliquen, sondern die breite Masse. Damit wird das Geschäft jedoch nicht leichter.

Neues Datenmaterial für die Showrooming-Diskussion: Nach einer aktuellen Studie von ECC nutzen 43 Prozent der Smartphone-Besitzer ihre Geräte mehrmals im Monat, um in einem Laden Preisinformationen abzurufen. 17,4 Prozent tun dies sogar mehrmals pro Woche. Es liegt auf der Hand, dass dies häufig zum von den Retailern gefürchteten Showrooming-Verhalten führt: im Laden gucken und beraten lassen, im Netz später billiger kaufen.

Die Drogeriekette Rossmann und der SB-Warenhausbetreiber Real zeigen Interesse an der Übernahme von früheren Schlecker-Mitarbeitern. Noch kein Grund zur Freude, sagt die Arbeitsministerin.