
Deutsche haben mehr Geld im Portemonnaie
Die anhaltende gute Kauflaune der Deutschen wird auch getragen von besseren finanziellen Möglichkeiten der Verbraucher. Die Reallöhne stiegen 2015 so stark an wie lange nicht mehr.

Die anhaltende gute Kauflaune der Deutschen wird auch getragen von besseren finanziellen Möglichkeiten der Verbraucher. Die Reallöhne stiegen 2015 so stark an wie lange nicht mehr.

Turbulenzen, Verschiebungen, Umwälzungen, Wendepunkte, Anfänge. Neustarts. 2015 bot eine ganze Menge schneller Aufreger, aber auch weitreichende und nachhaltige (ha!) Ereignisse. Was davon bleibt, das können Sie in 25 der 2015 meistgelesenen Artikel auf etailment.de nachlesen.

Was für ein Finale für die deutsche Wirtschaft. Auch, wenn der Ifo-Index ein bisschen nachlässt, ist die Lage ausgezeichnet. Und die Prognosen für 2016 ebenfalls.

Mehr als 1.400 Unternehmen haben teilgenommen, über 700 Energieberatungen fanden statt. Das Ergebnis: 6,6 Millionen Kilo weniger CO2 - die Bilanz des Projekts "Mittelstand für Energieeffizienz" kann sich sehen lassen.

Es ist ein Triumph für den Umweltschutz: Künftig soll es in Deutschland Plastiktüten nur noch gegen Gebühr geben. Das soll den Verbrauch der Tragetaschen stark reduzieren.

Klimaneutrale Produkte werden für Verbraucher immer wichtiger, glaubt der Verein Transfair. Einzelhändler und Hersteller sollten sich darauf einstellen. Die Deutsche Post hat es bereits erkannt.

Sich beliefern lassen ist umweltfreundlicher als selber in die Stadt zu fahren. So lautet das Ergebnis einer Studie über die Auswirkungen des Onlinehandels für die Umwelt.

So praktisch, so umweltschädlich. Die Plastiktüte soll aus dem Einzelhandel verbannt werden. Manche Unternehmen gehen hier vorneweg, andere sind zögerlich.

Die Stimmung in den deutschen Unternehmen ist besser als erwartet. Das Ifo-Geschäftsklima ist überraschend gestiegen. Volkswirte gingen vom dritten Rückgang in Folge aus.

Die Fachzeitschrift Textilwirtschaft hat Nachwuchskräfte der Modebranche befragt, wie sie ihre Arbeitgeber beurteilen. Betriebsklima und Work-Life-Balance sind wichtige Kriterien, internationale Perspektiven hingegen weniger.

Sie bewegen sich doch. Das Textilbündnis des Entwicklungsministers hat nun eine breite Unterstützung von der Textilbranche. Namhafte Händler sind der Initiative beigetreten, die viel erreichen möchte, aber nicht alles leisten will.

Einkaufen mit gutem Gewissen geht heute auch bei Aldi. Und wenn Fairtrade-Waren selbst beim Discounter verfügbar sind, steigen die Absatzzahlen mit solchen Lebensmitteln. Nun will sich Fairtrade-Deutschland auch im Textilhandel profilieren.