
Mit dem Mittelstandsverbund für eine bessere Umwelt
Der Mittelstandsverbund ruft seine Mitgliedsunternehmen auf, in einer neuen Klimaschutzinitiative mitzumachen. Dafür stellt der Verband viel Geld zur Verfügung.

Der Mittelstandsverbund ruft seine Mitgliedsunternehmen auf, in einer neuen Klimaschutzinitiative mitzumachen. Dafür stellt der Verband viel Geld zur Verfügung.

Pünktlich zum 10. Jahrestag seit der Einführung seines ersten Produktes mit dem Fairtrade-Siegel hat der Discounter Lidl von der Fairtrade-Organisation deren begehrten Nachhaltigkeits-Preis erhalten.

Flüchtlingskrise? Ach was. Die Deutschen lassen sich davon nicht beirren und geben ihr Geld weiter gerne aus. Zwei Voraussetzungen sind dafür gegeben: Jobsicherheit und gute Einkommen.

Karstadt kann nicht nur seine Zahlen verbessern, sondern auch an die Umwelt denken. Denn das Warenhausunternehmen bietet demnächst neue Tragetaschen an. Die sind nicht mehr umsonst.

Die anhaltende gute Kauflaune der Deutschen wird auch getragen von besseren finanziellen Möglichkeiten der Verbraucher. Die Reallöhne stiegen 2015 so stark an wie lange nicht mehr.

Turbulenzen, Verschiebungen, Umwälzungen, Wendepunkte, Anfänge. Neustarts. 2015 bot eine ganze Menge schneller Aufreger, aber auch weitreichende und nachhaltige (ha!) Ereignisse. Was davon bleibt, das können Sie in 25 der 2015 meistgelesenen Artikel auf etailment.de nachlesen.

Was für ein Finale für die deutsche Wirtschaft. Auch, wenn der Ifo-Index ein bisschen nachlässt, ist die Lage ausgezeichnet. Und die Prognosen für 2016 ebenfalls.

Mehr als 1.400 Unternehmen haben teilgenommen, über 700 Energieberatungen fanden statt. Das Ergebnis: 6,6 Millionen Kilo weniger CO2 - die Bilanz des Projekts "Mittelstand für Energieeffizienz" kann sich sehen lassen.

Es ist ein Triumph für den Umweltschutz: Künftig soll es in Deutschland Plastiktüten nur noch gegen Gebühr geben. Das soll den Verbrauch der Tragetaschen stark reduzieren.

Klimaneutrale Produkte werden für Verbraucher immer wichtiger, glaubt der Verein Transfair. Einzelhändler und Hersteller sollten sich darauf einstellen. Die Deutsche Post hat es bereits erkannt.

Sich beliefern lassen ist umweltfreundlicher als selber in die Stadt zu fahren. So lautet das Ergebnis einer Studie über die Auswirkungen des Onlinehandels für die Umwelt.