
Onlinehandel ist verblüffend umweltfreundlich
Sich beliefern lassen ist umweltfreundlicher als selber in die Stadt zu fahren. So lautet das Ergebnis einer Studie über die Auswirkungen des Onlinehandels für die Umwelt.

Sich beliefern lassen ist umweltfreundlicher als selber in die Stadt zu fahren. So lautet das Ergebnis einer Studie über die Auswirkungen des Onlinehandels für die Umwelt.

So praktisch, so umweltschädlich. Die Plastiktüte soll aus dem Einzelhandel verbannt werden. Manche Unternehmen gehen hier vorneweg, andere sind zögerlich.

Die Stimmung in den deutschen Unternehmen ist besser als erwartet. Das Ifo-Geschäftsklima ist überraschend gestiegen. Volkswirte gingen vom dritten Rückgang in Folge aus.

Sie bewegen sich doch. Das Textilbündnis des Entwicklungsministers hat nun eine breite Unterstützung von der Textilbranche. Namhafte Händler sind der Initiative beigetreten, die viel erreichen möchte, aber nicht alles leisten will.

Einkaufen mit gutem Gewissen geht heute auch bei Aldi. Und wenn Fairtrade-Waren selbst beim Discounter verfügbar sind, steigen die Absatzzahlen mit solchen Lebensmitteln. Nun will sich Fairtrade-Deutschland auch im Textilhandel profilieren.

Die dm-Filialleiter können künftig entscheiden, die kostenlosen kleinen Plastiktüten zu verbannen. Die Drogeriekette will damit ein Zeichen gegen die Plastikmüll-Belastung der Umwelt setzen.

Für den GfK-Konsumforscher Bürkl ist die geringe Sparneigung der Deutschen auf lange Sicht problematisch. Auch die Wahl in Griechenland könnte sich auf das Konsumklima auswirken.

Mit einem Magazin will Aldi Süd neuerdings seine Kundenkommunikation emotionalisieren. Das Blatt ist das Gegenteil von schnöder Auflistung von Angeboten, bietet dafür hübsch gestaltete Information.

Immer mehr Verbraucher wollen nachhaltig einkaufen, zeigt eine aktuelle Studie des IFH Köln. Unternehmen investieren jedoch zu wenig in die Kommunikation ihrer entsprechenden Maßnahmen.

Die Nische wächst weiter: 2013 legte der Umsatz mit fair gehandelten Produkten in Deutschland um 23 Prozent auf 654 Millionen zu. Nun will die Organisation FairTrade einen Textilstandard entwickeln.

Der Hersteller von Nutella, Kinderschokolade & Co. setzt künftig zertifiziert nachhaltigen Kakao ein. Das gab das Unternehmen auf der International Fairtrade Conference 2014 in Berlin bekannt.