
Fairer Handel floriert weltweit
Weltweit greifen Verbraucher immer mehr zu fair gehandelten Produkten wie Kaffee, Kakao oder Säften. Auch die Zahl der Markenhersteller, die auf faire Produktionsbedingungen setzen, wächst.

Weltweit greifen Verbraucher immer mehr zu fair gehandelten Produkten wie Kaffee, Kakao oder Säften. Auch die Zahl der Markenhersteller, die auf faire Produktionsbedingungen setzen, wächst.

Der Fleischverarbeiter Westfleisch veröffentlicht erstmals den Kohlendioxid-Verbrauch für seine gesamte Schweinefleischproduktion. In den nächsten Jahren sollen die Werte für Kalbs- und Rindfleisch folgen.

Vor 35 Jahren wurde die Organisation Gepa gegründet. Die Pioniere des Fairen Handels konnten auch im vergangenen Geschäftsjahr leicht zulegen. Hauptumsatzträger ist nach wie vor fairer Kaffee.

Der Umsatz mit fair gehandelten Produkten legte 2009 um 26 Prozent zu und stieg damit zum sechsten Mal in Folge. Auch 2010 rechnet die Fairtrade-Organisation mit Zuwächsen.

Mit dem Label "Pro Planet" möchte der Lebensmittelhändler Rewe konventionell hergestellte Produkte kennzeichnen, die die Umwelt weniger belasten.

Pionierleistung: Der Modehändler Adler verkauft nun in allen Filialen T-Shirts und Polo-Shirts aus fairgehandelter Baumwolle.

Tchibo verkauft in seinen Bars künftig nur noch umweltverträglichen Kaffee - und folgt damit einer anderen großen Kaffeehauskette.

Der Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management hat den Wettbewerb "Umweltfreundliche Handelsimmobilien" ins Leben gerufen. Damit soll nicht nur energieeffizientes Bauen gefördert werden.

Die durch hohe Zuwachsraten verwöhnte Biobranche hat im Krisenjahr 2009 einen Dämpfer erhalten: Die Umsätze blieben auf Vorjahresniveau.

Der Handelsverband Deutschland rechnet im Weihnachtsgeschäft mit einem Minus von einer Milliarde Euro gegenüber 2008. Und nun sinkt noch die Kauflaune der Konsumenten, meldet die GfK.

Die Buchautoren Volker Kitz und Manuel Tusch über die Gründe, warum Mitarbeiter in ihren Betriebe stehlen - und was dagegen helfen kann.

Ford bekennt sich deutlich zur Abkehr von bisherigen Branchenidealen und setzt auf Nachhaltigkeit. Ford bekennt sich deutlich zur Abkehr von bisherigen Branchenidealen und setzt auf Nachhaltigkeit.#/AB#Die Automobilindustrie ist endgültig von der „grünen Welle" erfasst. Nicht nur, dass auf den jüngsten Branchengipfeln in Frankfurt am Main und Tokio Elektromobilität zum vorherrschenden Thema wu