
Händler werden als Klimaschützer aktiv
Acht Handelsunternehmen sind die Gründungsmitglieder einer Energiespar-Initiative. Das Ziel: Den CO2-Ausstoß in Herstellerländern der Dritten Welt drastisch verringern.

Acht Handelsunternehmen sind die Gründungsmitglieder einer Energiespar-Initiative. Das Ziel: Den CO2-Ausstoß in Herstellerländern der Dritten Welt drastisch verringern.

Vor 20 Jahren wurde der Verein TransFair gegründet - und die erfolgreiche Karriere des Fairen Handels in Deutschland begann. Das Jubiläum wird 2012 mit zahlreichen Aktionen gefeiert.

Der Umsatz mit Produkten aus dem Fairen Handel ist im ersten Halbjahr 2011 wieder kräftig gestiegen. Doch für die Siegelorganisation TransFair gibt es noch einiges zu tun.

Der steigende Außer-Haus-Verzehr treibt die Umsätze mit fair gehandelten Produkten an. Der Handel ist allerdings nicht der Wachstumstreiber.

Die Konsumenten tauschen sich im Internet gerne über das Thema Schokolade aus - von subjektiven Empfindungen bis zu objektiven Kriterien rund um die Herstellung und Nachhaltigkeit.

Die EU-Kommission erwägt, Plastiktüten entweder zu besteuern oder ganz zu verbieten. Welche Lösung sinnvoller ist, soll nun eine Online-Umfrage zeigen.

Ab dem kommenden Montag startet Norma eine Aktionswoche für Produkte aus dem Fairen Handel. Dabei stellt der Discounter ein eigenes Fairtrade-Sortiment vor.

Den zunehmenden Erfolg von fair gehandelten Produkten bekommt auch Gepa zu spüren. Das von den Kirchen getragene Handelsunternehmen meldet einen erheblichen Umsatzanstieg.

Die Umsätze mit fair gehandelten Produkten legten im vergangenen Jahr um 27 Prozent zu. Beim Kaffee sorgte das Außer-Haus-Geschäft für neue Impulse.

Viele Unternehmen nutzen den Fairen Handel als Einstieg in die Nachhaltigkeitsstrategie. Der Markt ist 2010 wieder zweistellig gewachsen, die Produktpalette wird immer breiter.

Das Stichwort "Nachhaltigkeit" ist in aller Munde. Der Handel sprach mit Marion Sollbach, die bei Kaufhof für das Thema zuständig ist und sich seit Jahren damit befasst, Ökologie, soziale Standards und Ökonomie zu vereinbaren.