
Freie Fahrt in die Zukunft
PS und Drehmoment haben als Währung ausgedient. Die Automobilindustrie arbeitet mit Hochdruck an neuen Fortbewegungskonzepten und will sich als Dienstleister etablieren.
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PS und Drehmoment haben als Währung ausgedient. Die Automobilindustrie arbeitet mit Hochdruck an neuen Fortbewegungskonzepten und will sich als Dienstleister etablieren.

2019 könnte das Jahr des Mobile Payment werden. Doch noch gibt es zu viele Anbieter, zu viele Verfahren und keinen einheitlichen Standard.

Ein Gespenst geht um im internationalen Handel. Und das heißt Alibaba. In China eine Macht, in Europa noch belanglos. Aber wer jetzt in Belgien ein gigantisches Logistikzentrum baut und noch eine globale Handelsplattform entwickelt, hat Großes vor. Da bleibt kein Platz mehr für Kleine.

Immer mehr Händler testen Technologien für Läden ohne Personal. Der chinesische Onlinehändler JD.com ist da schon weiter und nutzt autonome Warenhäuser auch, um seine Expansion voranzutreiben.

Kaum eine zweite Konsumnation wächst so schnell wie China. Das Start-up WeRetail hilft Unternehmen, mit kaufkräftigen chinesischen Touristen in Deutschland ins Geschäft zu kommen.

Liebe Leserin, lieber Leser, Alibaba und JD. com dominieren den chinesischen Markt, nun starten sie ihre Europa-Offensive. JD kommt mit offenem Visier. Alibaba agiert noch hinter dem Vorhang, plant aber längst an der Logistik in großem Maßstab. Die Verlierer dieses Angriffs stehen schon fest.

Es lässt sich trefflich darüber streiten, wie hoch der Anteil von E-Food am Gesamtmarkt ist. Fakt ist, in Deutschland ist das eine Nische. Die Einschätzung von Steffen Gerth, dass das auch so bleiben könne, hat sie am stärksten interessiert. Eine technologische Nische ist die Gesichtserkennung. In Deutschland schwierig umzusetzen, in China läuft in den Hema-Supermärkten nicht viel ohne sie. Für den Handel gäbe es auch hierzulande gute Gründe, das Thema aus der Nische zu führen. Unser Wochenrü...

Die chinesischen Mittelschicht hat ein Faible für westliche Premiumprodukte. Dazu muss sie nicht nach Europa kommen. Über die Plattform Dongxii können deutsche Händler Premium-Konsumgüter an Endkunden in China verkaufen.

China ist ein gigantischer und vielseitiger Markt. Deutsche Händler, die dort erfolgreich auftreten wollen, sollten sich daher vorab intensiv mit dem Konsumentenverhalten beschäftigen. Wo also kaufen die Chinesen und was kaufen sie online ein?

„Man geht nicht so einfach nach China, man braucht eine Strategie“, sagt der hiesige Alibaba-Chef Karl Wehner. Wie deutsche Exporteure die rund 500 Millionen kaufkräftigen Konsumenten in dem Land erreichen können, erläutert der Manager im Interview und verrät, wo der Teufel im Detail steckt.

Auf der Suche nach Wachstum lockt das Ausland. Nachbarländer sind dabei ebenso attraktiv wie China. Dieses Whitepaper zeigt, wie Händler und Marken die Chancen des globalen E-Commerce meistern.