
Deutschland kauft online
Die Zahl der Konsumenten, die im Web einkaufen, steigt stetig. Die bevorzugten Artikel: Kleidung und Sportartikel, hat das Statistische Bundesamt ermittelt.
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Die Zahl der Konsumenten, die im Web einkaufen, steigt stetig. Die bevorzugten Artikel: Kleidung und Sportartikel, hat das Statistische Bundesamt ermittelt.

Die Deutschen mögen Bio-Produkte, vor allem, wenn sie sie sich leisten können. Vegetarier kaufen Lebensmittel gerne bei Rewe, Aldi und Edeka und achten beim Kauf eher auf die Marke als auf den Preis, zeigt eine Studie.

Kaufen auf Pump ist für den Konsumenten immer weniger problematisch. Zwar steigt die Menge der Kredite nur marginal, dafür aber deren Höhe. Vor allem bei der "Generation Rushhour".

Geld ausgeben, als gäbe es kein Morgen. So ist die Konsumstimmung unter den Verbrauchern. 2013 wurde ein neuer Rekord aufgestellt. Nur die Einzelhandelsbranche fragt sich: Und was haben wir davon?

Für viele Konsumenten ist es heute egal, ob sie eine preisgünstige Handelsmarke kaufen, oder ein teures Produkt eines Markenherstellers.

Gutscheine im Scheckkartenformat sind die Geschenke-Lösung für Einfallslose oder Spätentschlossene. Wer selbst das vergisst zu kaufen, kann immer noch eine SMS verschicken.

Wenn Technikfans und Technikmuffel einkaufen, dann gibt es große Unterschiede im Verhalten, in fast jeder Situation und in fast jedem Geschäft.

Zwar lobt die Kanzlerin die Beratungsqualität im deutschen Einzelhandel. Doch das Volk fühlt sich in den Läden oft alleingelassen, wurde in einer Studie herausgefunden.

Die Deutschen empfinden die wirtschaftliche Lage offenbar als robust. Zumindest kaufen sie gern Kleidung und blicken optimistisch in die Zukunft, zeigt eine Studie.

Mehr als die Hälfte der Deutschen hat das Gefühl, 2012 nicht genug Geld für lebensnotwendige Dinge gehabt zu haben. Damit ist man hierzulande pessimistischer als die krisengebeutelten Spanier und Griechen.

Lieber frischer, lieber aus ethischer Herstellung, lieber weniger Vorrat. Bei Lebensmitteln haben die Kunden neue Qualitätskriterien, hat die GfK festgestellt.

Die Umsätze mit E-Books sind im Vorjahresvergleich um 68 Prozent gestiegen, hat die GfK festgestellt. Es gibt aber noch viele Traditionalisten, die das gedruckte Papier weiterhin schätzen.