
Konsumenten knausern an Weihnachten
Die Deutschen wollen einer Studie zufolge in diesem Jahr bei den Weihnachtsgeschenken sparen. Vor allem die "Best Ager" wollen deutlich weniger ausgeben.
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Die Deutschen wollen einer Studie zufolge in diesem Jahr bei den Weihnachtsgeschenken sparen. Vor allem die "Best Ager" wollen deutlich weniger ausgeben.

Kinderarbeit oder Tropenwaldrodung werden von den Verbrauchern gegeißelt: Laut einer Studie sind immer mehr Kunden bereit, ethisch korrekte Produkte zu kaufen. Sie fühlen sich aber bei der Produktwahl oft überfordert.

Der Onlinekauf wird für Konsumenten immer selbstverständlicher. Auch Mobile-Shopping kann mit beeindruckenden Zuwachsraten aufwarten.

Die Geiz-ist-geil-Mentalität ist vorbei: Vor der Konsumgütermesse Ambiente stellt Messegeschäftsführer Braun eine Studie vor, nach der die Konsumenten bei der Produktauswahl wieder auf Qualität, Nachhaltigkeit und soziale Aspekte achten.

Vier von zehn Internetnutzer recherchieren im Netz, bevor sie dann stationär einkaufen. Bei den Modebewussten sind es sogar noch mehr: Dort informieren sich 63 Prozent im Internet, aber nur 15 kaufen auch online ein.

Wie lässt sich die Einkaufslust der Konsumenten anheben? Mit Zitronenduft an der Kasse. Klingt nach Zauberei, aber Neuromarketingexperten versichern die positive Wirkung solcher und anderer Tricks.

Die Finanzkrise ist vorbei, jetzt regiert Optimismus. Eine Studie unter Verbrauchern auf der ganzen Welt kommt zu diesem Ergebnis. Die Deutschen überraschen mit ihren guten Vorsätzen für das neue Jahr.

Mehr Jobs plus höhere Löhne ist gleich steigende Kauflaune bei den Verbrauchern. Nach dem fulminanten Weihnachtsgeschäft blickt die Einzelhandelsbranche deswegen optimisch ins Jahr 2011.

Deutsche Konsumenten sind recht taktvoll: Jeder Dritte tauscht ein ungeliebtes Geschenk um, aber viele behalten es auch oder verschenken es weiter.

Die Konsumlaune der Deutschen ist im Vergleich zum Krisenjahr 2009 gestiegen. Rund 40 Prozent geben 250 Euro und mehr für Geschenke aus. Im Vorjahr waren es nur 25 Prozent.

Die Discounter Aldi und Lidl sind nicht nur wegen ihrer Preise beliebt. Verbraucher finden hier auch Einkaufserlebnisse, hat eine Umfrage des Magazins "Horizont" ergeben. Für eine Drogeriekette lässt sich das nicht behaupten.

Ein neues Buch beleuchtet die Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Handelskunden und zeigt, warum Käufer, die mit Karte zahlen, mehr Geld ausgeben.