
Kunden halten stationären Händlern die Treue
Zwar kaufen die Deutschen inzwischen ganz selbstverständlich im Netz ein. Aber sie schätzen durchaus noch den klassischen Einkauf, zeigt eine Studie.
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Zwar kaufen die Deutschen inzwischen ganz selbstverständlich im Netz ein. Aber sie schätzen durchaus noch den klassischen Einkauf, zeigt eine Studie.

Smartphones und Tablets spielen auch bei Kindern und Jugendlichen eine immer stärkere Rolle. Doch das haptische Spielerlebnis kommt auch nicht aus der Mode.

Die meisten Schenkenden entscheiden selbst, mit welchen Präsenten sie Freunde und Familie zu Weihnachten beglücken. Und einige fangen früh an zu suchen, zeigt eine Studie.

Gesundheitsaspekte gewinnen beim Einkauf an Relevanz, vor allem beim Kauf von Lebensmitteln und Drogeriewaren. Gesund sind aus Konsumentensicht unter anderem regionale Produkte und Bio-Lebensmittel.

Immer mehr Onlinekunden mögen Produkte aus zweiter Hand. Vor allem, wenn sie jünger als 45 Jahre sind: In dieser Altersgruppe kauft und verkauft jeder zweite Europäer gebrauchte Artikel online.

Mobil, interaktiv, innovativ: Vor allem junge Konsumenten wünschen sich rund um Einkaufen und Reisen neue Service-Angebote im Internet.

Studien über das Ausgabeverhalten der Deutschen zu Weihnachten gibt es regelmäßig. Die Beträge in den Prognosen schwanken stets. Doch eine Tendenz für 2014 gibt es: das Geld sitzt weniger locker.

Die Zahl der Konsumenten, die im Web einkaufen, steigt stetig. Die bevorzugten Artikel: Kleidung und Sportartikel, hat das Statistische Bundesamt ermittelt.

Die Deutschen mögen Bio-Produkte, vor allem, wenn sie sie sich leisten können. Vegetarier kaufen Lebensmittel gerne bei Rewe, Aldi und Edeka und achten beim Kauf eher auf die Marke als auf den Preis, zeigt eine Studie.

Kaufen auf Pump ist für den Konsumenten immer weniger problematisch. Zwar steigt die Menge der Kredite nur marginal, dafür aber deren Höhe. Vor allem bei der "Generation Rushhour".

Geld ausgeben, als gäbe es kein Morgen. So ist die Konsumstimmung unter den Verbrauchern. 2013 wurde ein neuer Rekord aufgestellt. Nur die Einzelhandelsbranche fragt sich: Und was haben wir davon?