
iPhone-Nutzer kaufen gerne und viel bei Ebay
Exklusiv: Apple-Smartphone-Nutzer sind für den größten Teil des mobilen Umsatzes bei Ebay verantwortlich und geben auch am meisten Geld pro Artikel aus.
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Exklusiv: Apple-Smartphone-Nutzer sind für den größten Teil des mobilen Umsatzes bei Ebay verantwortlich und geben auch am meisten Geld pro Artikel aus.

Mobile Couponing steht in Deutschland noch am Anfang. Dabei setzen digitale Vorreiter längst auf Mobile Coupons und profitieren von zahlreichen Vorteilen. NuBON bietet Händlern mit dieser Funktion neue digitale Services im Multichannel-Marketing. Und nicht nur das: Europaweit ist NuBON, Anbieter der gleichnamigen Plattform in den Bereichen Mobile Couponing, Loyalty Program, Mobile Payment und digitaler Kassenbon, der einzige Dienstleister, der diese Services gebündelt in nur einer App bereits...

Vor 5 Jahren startete eBay mit seiner App für Smartphones. Inzwischen geben Käufer rund 455 Euro pro Sekunde für mobile Käufe aus - und auch Händler nutzen das Handy, um ihre Angebote zu präsentieren.

Händlern, die über einen Relaunch ihres mobilen Shops nachdenken, geht es nicht nur um Schönheit. Schließlich soll sich auch der mobile Warenkorb schneller füllen. Als Lösung der Wahl gilt dafür zunehmend Responsive Design. Das ist ein bisschen aufwändig. Ein Selbstläufer ist es obendrein nicht. Sebastian Wernhöfer, CEO der in München und Stuttgart ansässigen E-Commerce Agentur mzentrale, erklärt deshalb, wie man durch den Einsatz von Responsive Webdesign einen Shop für mobile Endgeräte optim...

40 Prozent der Smartphone-Besitzer in Deutschland nutzen laut Branchenverband bvh ihr Gerät auch zum mobilen Einkauf. Teilweise wohl auch im Laden. 68 Prozent der Deutschen betreiben Showrooming, sagt eine aktuelle Studie von TNS-Infratest und kommt damit zu deutlich dramatischeren Werten als eine ECC-Studie aus dem Frühjahr. Doch der vermeintliche Fluch kann auch zum Segen werden.

Der mobile Einkauf legt 2013 noch einmal deutlich zu: Inzwischen kaufen vier von zehn Smartphone-Besitzern mobil ein. Auch das Bezahlen per Handy etabliert sich im Mobile Commerce.

Schnelligkeit, Bequemlichkeit, Coolness, Services. Schöne Vorteile des mobile Payment. Doch womöglich müssen Anbieter und Händler erst einmal die Ängste der Verbraucher vor der digitalen Geldbörse beseitigen. Denn die finden die Chancen der Mobile Wallet zwar interessant, doch es graut ihnen auch vor Sicherheitsrisiken und den Folgen für die Privatsphäre.

Es ist schon etwas eigenartig. Da wird mittels SEPA-Verfahren die Lastschrift ungefähr so verkompliziert wie der Bau eines Neutrino-Beschleunigers. Währenddessen gehen Anbieter wie Google oder Square dazu über, Überweisungen per Mail zu entkomplizieren. Doch genau dahin führt der Trend in einer immer mobileren Welt: Zahlverfahren und Transaktionen zu vereinfachen.

Mobile PoS-Services wie iZettle, Payleven, Sumup, Square und Streetpay sind die ideale Payment-Lösung für kleine und mittlere Händler: Ohne eine teure Infrastruktur anschaffen zu müssen, ermöglichen sie die Zahlungen mittels Kredit- und Debitkarten, indem ein Dongle – ein Adapter zum Lesen von Karten – an ein Smartphone oder Tablet angeschlossen wird. Im Rahmen einer Studie zu Mobile PoS und Mobile Payment hat die Managementberatung Mücke, Sturm und Company die wichtigsten Anbieter getestet u...

Was nervt: Der Plastikkarten-Overload im meiner Brieftasche, die Kassenzettel-Wegwerf-Orgien an der Kasse, weil ich die ohnehin verbummeln würde. Hier böte sich den Mobile Payment-Anbietern ein Weg, die Attraktivität ihrer Modelle zu steigern und aus der Nische zu holen. Anbieter wie Reposito und NuBon zeigen Lösungen auf.

So richtig ein durchschlagender Erfolg ist Mobile Payment hierzulande noch nicht. Bezahlen mit dem Smartphone mag cool sein. Doch das reicht nicht. „Niemand macht mobile Payment, nur weil es cool ist“, sagt Andreas Marra, Geschäftsführer von Itellium Mobile Solutions. Dennoch könnte hier ein Milliardenmarkt entstehen, wenn die Angebote stimmen. Entsprechende Ansätze gibt es. etailment stellt in den kommenden Wochen unterschiedliche Ansätze vor.