
Die Kunden mögen Click & Collect
Im Einzelhandel kommt kaum noch ein Unternehmen an die Verknüpfung aller Kanäle vorbei. Online, offline - alles fließt ineinander. Die Kunden schätzen das Angebot, allerdings mit unterschiedlichen Präferenzen.
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Im Einzelhandel kommt kaum noch ein Unternehmen an die Verknüpfung aller Kanäle vorbei. Online, offline - alles fließt ineinander. Die Kunden schätzen das Angebot, allerdings mit unterschiedlichen Präferenzen.

Ist der Omnichannel im deutschen Handel tatsächlich existent oder doch eher eine Randerscheinung oder gar Chimäre? Das EHI Retail Institute wollte es genau wissen und hat im Rahmen einer Studie dem Handel ordentlich auf den Zahn gefühlt. Etailment stellt die wichtigsten Ergebnisse vor.

Sowohl für Online Player, als auch für stationäre Händler und Omnichannel-Anbieter sind datenbasierte Services einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren. Daten sind Grundlage für ein genaueres Bild vom Kunden, für Marketing, Einkauf und eine bessere Customer Experience. Unser Dossier zeigt auf, wo und wie Daten besser angewendet werden und welche Software-Lösungen eine Rolle spielen können.

Kunden erwarten im Zeitalter von Smartphone, Tablet & Co ein nahtloses, bequemes und unkompliziertes Einkaufserlebnis. Für Händler bedeutet diese Convenience-Erwartung, dass sie die Kunden zur richtigen Zeit am richtigen Ort mit zielgenauen Angeboten und Services ansprechen müssen – von virtuellen Verkaufsgesprächen bis zum Handling von Retouren. Wie Player erfolgreich auf der Klaviatur des Omnichannel spielen, hat das aktuelle e-map whitepaper "Omnichannel" von etailment zusammengestellt.

Im Omnichannel-Geschäft können IT und Software dem Händler allerhand Mühe abnehmen. Die Komplexität lässt sich weiter reduzieren, wenn ein klares Konzept am Anfang steht. Welche Fragen man sich dabei stellen muss und wie man Klippen umschiffen kann, weiß Michael Hubrich, Senior Vice President von SAP Hybris.

Ein echtes Hemmnis für den Online-Handel kann der Versand und vor allem Rückversand von Produkten sein. Wartezeiten, Versandgebühren und umständliche Retouren schrecken manchen Kunden ab, den gewünschten Artikel im Onlineshop zu ordern. etailment hat zusammen mit eBay aus dem aktuellen Omnichannel Trendreport fünf Unternehmen und Cases zusammengestellt, die den Versand und die Rückgabe an die Kundenwünsche angepasst und innovativ gelöst haben.

Guten Morgen etailment-Leserinnen und Leser! Gegenwärtig wird in Fachblogs, angetrieben von Beratern, die vor allem mit Pure Playern oder als Fond-Berater ihr Geld verdienen, wieder das hohe Lied des Pure Players gesungen. Das wäre schön zu hören, wenn es nicht von einer Begleitmelodie unterstützt würde, die Multichannel und Omnichannel zum Fehler des Jahrhunderts erklärt. Dieses Lied wird mindestens seit 2010 gesungen. Schöner wird es dadurch nicht. Eher schief. Das zeigen Unternehmen, die m...

Die Aufholjagd des stationären Handels mit seinen Avancen an den Kunden im Omnichannel ist mühselig, aber nicht vergeblich. Wir zeigen in dieser Woche gleich mehrfach, wo der Handel Boden gut macht. Unsere Top 10 der beliebtesten Beiträge der vergangenen Woche.

Eine Website ist für jeden Händler inzwischen Pflicht. Und in Kombination mit anderen Diensten und Angeboten eröffnen sich gerade auch stationären Händlern neue Möglichkeiten. Der Omnichannel Trendreport von Ebay liefert Ideen und Anregungen, wie stationäre Händler das Internet besser für sich nutzen können.

Verbundgruppen glichen mit ihrer Digital-Strategie und ihren Omnichannel-Ansätzen in der Vergangenheit eher der Mitgliederversammlung eines Kaninchenzuchtvereins als einer schillernden Party im Silicon Valley. Die Schuhwareneinkaufsgenossenschaft ANWR Group, die immerhin einige tausend Händler online in einem digitalen Schaufenster versammeln muss, schüttelt mit dem Umbau des Onlineshops schuhe.de den Provinz-Mief nun ab und lockt die Händler in die schöne weite Welt des Omnichannel. Zumindes...

Omnichannel ist nach wie vor in aller Munde, zumindest bei Händlern und Unternehmen. Es gilt, den (potenziellen) Kunden an möglichst vielen Stellen, den berühmten Touching Points zu erwischen. Stellt sich nur die Frage, ob das nicht bereits weniger sind als eigentlich gedacht?