
Die hohe Kunst, den Kunden wirklich zu erreichen
Die Kunden wünschen sich beim Einkauf auf sie zugeschnittene Angebote und Services. Das zeigen Umfragen immer wieder, wie zuletzt der Adyen Retail Report. Aber wie lässt sich das Ziel erreichen?
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Die Kunden wünschen sich beim Einkauf auf sie zugeschnittene Angebote und Services. Das zeigen Umfragen immer wieder, wie zuletzt der Adyen Retail Report. Aber wie lässt sich das Ziel erreichen?

Kennen Sie das? Sie gehen in den Baumarkt, um eine Bohrmaschine zu kaufen. Im Markt berät Sie ein Mitarbeiter, welches Gerät am besten zu Ihren Anforderungen passt. Dazu empfiehlt er Ihnen das passende Metallbohrer-Set und einen Ersatz-Akku. Letztendlich kaufen Sie alle drei Produkte. Hier kommt der Diderot-Effekt zum Tragen: Konsumenten können, nachdem sie einen Gegenstand gekauft haben oder kau

Wer im Wettbewerb bestehen will, muss investieren. Aber gerade für den Mittelstand ist es inzwischen nicht mehr einfach, an Geld der Banken zu gelangen. Alternative Finanzierungsformen sind also gefragt. Warum nicht in Lösungen mit künstlicher Intelligenz investieren? Diese bieten dem Handel viele Chancen bei der Personalisierung, dynamischer Preisfindung und Sortimentsoptimierung. Unser Rückblick der beliebtesten Beiträge aus dieser Woche.

Verbraucher wünschen sich vom Handel mehr personalisierte Angebote. Das gilt für den Onlineshop genauso wie für den POS. Doch nur selten werden diese Wünsche erhört. Dabei könnte Künstliche Intelligenz den Weg zum Herzen der Konsumenten bahnen.

Die Zukunft der Lieferung liegt in einer datenbasierten, transparenten und personalisierten Lieferkette. Seven Senders hilft Händlern mit seiner Cross-Border-Commerce-Lösung, daran teilzuhaben.

Paketbeilagen sind ein gut funktionierendes Werbemittel. Wenn Prospekte und Flyer nicht planlos "eingetütet" werden, sondern zum Kunden passen. Das Start-up Adnymics hilft bei der Individualisierung.

Was beim Onlineshopping funktioniert, klappt auch beim Fernsehen. Die smarte TV-Two App analysiert das Nutzerverhalten und liefert entsprechend Vorschläge – für Film und Werbung.

Während sich der stationäre Handel stärker auf seine Beratungskompetenz besinnt, um dem Kunden individuelle Empfehlungen geben zu können, präsentieren sich viele kleinere Shops auffällig gesichtslos. Dabei könnten personalisierte Angebote aus Kunden wahre Fans machen. Die Frage ist nur, wie fängt man damit an und wie funktioniert das eigentlich?

Alle reden von Omnichannel. Alle wollen Omnichannel. Doch bis es so weit ist, dauert es noch ein bisschen: Handelsunternehmen stecken mitten in der Konzeption und dem Ausbau zum "Smart Store".

Kundenbindungsprogramme boomen. Denn damit lassen sich prächtig Daten sammeln, der Einkauf personalisieren und ein - wenn auch zuweilen kleines - Gegengewicht zu Amazon Prime setzen.

Mobile Payment, personalisierte Angebote, Instore-Navigation: Der mittelständische Baumarktbetreiber Knauber gönnt seiner Kundenkarte zum 20. Geburtstag eine digitale Frischzellenkur.

Personalisierung, Interaktion, Checkout: Der Laden wird langsam aber sicher digital. Wenn auch noch nicht alle Händler so weit sind, die Kunden akzeptieren die Technologien immer öfter.