
Wie Thalia mit Personalisierung mehr Umsatz schafft
Im Rahmen seiner Omnichannel-Strategie setzt die Buchhandelskette Thalia stark auf Personalisierung und Empfehlungen. Und das mit großem Erfolg.
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Im Rahmen seiner Omnichannel-Strategie setzt die Buchhandelskette Thalia stark auf Personalisierung und Empfehlungen. Und das mit großem Erfolg.

In seinem Beitrag über Personalisierung hat etailment-Autor Stephan Lamprecht dieser Tage einen klugen Satz geschrieben: "Nicht gleich eine Vielzahl an Projekten starten, sondern sich zunächst auf ein oder zwei Einsatzgebiete beschränken, um damit Erfahrungen zu sammeln." Nicht nur all jenen, denen nach dem Besuch der Kölner Digital-Messe "dmexco" angesichts all der Hyper-Trends der Kopf schwirrt, könnte das ein guter Kompass sein. Quasi antizyklisch schauen wir deshalb derzeit unter anderem ...

Was bereits Buchhändler, Metzger und Kiosk-Besitzer an der Ecke wussten, funktioniert auch im Digital Commerce. Mit persönlichen Empfehlungen verkauft es sich einfach leichter. So genannte "Recommendations-Engines" schaffen die Grundlagen für personalisierte Inhalte. Und können mehr, als Produktempfehlungen aussprechen.

Newsletter sind so etwas wie der Underdog im Marketing für Onlineshops. Dabei können gerade personalisierte Newsletter ein extrem hilfreiches Vehikel zu mehr Verkäufen sein.

E-Mail-Marketing mag nicht sexy sein, ist aber immer noch das geschnittene Brot im digitalen Marketing. Mehr Personalisierung, Automatisierung und besseres Targeting sorgen zudem für mehr Durchschlagskraft. Versandhändler und Händler beherrschen Mailings über alle Branchen hinweg besonders gut. Erstaunlicherweise tun sich unter den Besten im deutschen E-Mail-Marketing dabei nicht die großen Player, sondern eher kleinere Anbieter hervor.

Re-Targeting, Personas, direkt in Shopsystemen eingebaute Funktionen zur Personalisierung von Angeboten: Dem Marketing steht eine große Palette an Instrumenten für zielgerichtete Angebote und Botschaften zur Verfügung. Und trotzdem empfinden viele Kunden nach wie vor, dass diese Angebote (zu) wenig mit ihren Bedürfnissen zu tun haben. Kontextuelles Marketing verspricht die Lösung der Probleme zu sein.

Personalisierung soll den Verkäufer alter Schule ersetzen und möglichst eine Brücke zum stationären Geschäft schlagen. Eine zentrale Rolle dabei spielt Mobile. Orsay, Adler, C&A, Marc O’Polo und Sephora zeigen, wie man mit unterschiedlichen Ansätzen Erfolg haben kann.

Geht es um Personalisierung, denken viele Händler gleich an die massenweise Individualisierung von Produkten. Bis Zukunftsfabriken wie von Adidas von einer experimentellen Erscheinung zu bezahlbaren Mainstream werden, dürfte noch einige Zeit vergehen. Es müssen ja aber auch nicht gleich die personalisierten Turnschuhe sein, wenn es darum geht, den Kunden besser an sich zu binden. Wir geben Tipps für den Start.

Personalisierte Newsletter - das heißt häufig Datenanalyse, Segmente, Cluster, Persona. Da ist das große Orchester ist gefragt. Es geht aber auch ein paar Nummern kleiner. Auch das kann individell wirken und Kuschel-Atmosphäre erzeugen.

In dieser Woche machten wir uns auf Spurensuche. Nach dem ROI, nach den Folgen der Personalisierung, den Chancen von Vedes und Co sowie nach Bitcoins. Unser Blick auf die beliebtesten Beiträge der vergangenen Woche.

Personalisierung in der Kundenansprache tut Not. Daten helfen, Software hilft. Doch die Auswahl des passenden CRM-Systems kann Äonen dauern. Empfehlungen allein oder ein Blick zum Wettbewerber helfen allein nämlich selten weiter. Zu unterschiedlich sind oft die Anforderungen, die die Auswahl des passenden Systems bestimmen. Beispielsweise die Anzahl der zukünftigen Anwender sowie der zu verwaltenden Kundendaten, aber auch die gewünschten Leistungen und natürlich das vorhandene Budget.