
Kundenbindungsprogramme erleben einen Boom
Kundenbindungsprogramme boomen. Denn damit lassen sich prächtig Daten sammeln, der Einkauf personalisieren und ein - wenn auch zuweilen kleines - Gegengewicht zu Amazon Prime setzen.
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Kundenbindungsprogramme boomen. Denn damit lassen sich prächtig Daten sammeln, der Einkauf personalisieren und ein - wenn auch zuweilen kleines - Gegengewicht zu Amazon Prime setzen.

Liebe Leserin, lieber Leser, 159 Bestellungen habe ich 2017 bei Amazon aufgegeben. 2010 waren es noch 33 Bestellungen. Gut, dass meiner einer (Prime Kunde) keinen Echo (mehr) zu Hause hat. Sonst könnten es sprunghaft mehr Einkäufe werden. Echo-Besitzer sind quasi Dauerbesteller. Das sagt eine neue Studie. Ihre eigene Shopping-Entwicklung können Sie übrigens in der Bestellhistorie bei Amazon ablesen.

Schlauere Software, mehr Automatisierung. Für die wachsenden Ansprüche der Kunden braucht die Intralogistik neue Lösungen. Etailment zeigt in einem aktuellen Whitepaper, wie sich bestehende Anbieter und neue Player darauf einstellen.

Mehr als jeder zweite Online-Händler ist in den vergangenen 12 Monaten mindestens einmal abgemahnt worden – so ein Ergebnis der Studie „Abmahnungen im Online-Handel” von Trusted Shops. Die finanziellen Folgen für Shop-Betreiber können verheerend sein.

Liebe Leserin, lieber Leser, gerade kursiert mal wieder eine jener wachsweichen Studien, die uns weiß machen will, schon 2018 werde fast jeder dritte Deutsche Virtual Reality nutzen. Das klingt so schön nach Alltagseinsatz. Das darf man übertrieben finden. Die Handelswelt, diesmal Saturn, steht jedenfalls schon Gewehr bei Fuß mit eigenen virtuellen Shopping-Welten - und macht damit alles wieder komplizierter, während es gegenwärtig an der Usability im Online-Shop überall noch genug zu tun gibt.

Wem es als Händler gelingt, dem Kunden die Produkte anzubieten, die am besten zu seinen individuellen Wünschen passen, hat gewonnen. Das gilt online wie offline. Nur schöpfen Online-Händler nicht das Potenzial der Personalisierung aus, wie eine Langzeit-Studie verrät.

Sie sind da! Die Prognosen über den alljährlichen Weihnachtsgeschenkeirrsinn sagen wieder einmal vorher, welche Summen wir alle zum Fest bewegen. Jeder berechnet anders, daher hat jeder andere Zahlen. Ist ganz lustig, wenn man es nicht so ernst nimmt, wie es Weihnachten insgesamt zugeht.

Je mehr Onlinehandel, desto mehr Lieferverkehr in den Städten. Die Menschen maulen über verstopfte Straßen und schlechte Luft. Kein Wunder, dass der Elektroantrieb viel Beifall findet. Aber generell haben die Zustelldienste noch Verbesserungsbedarf, zeigt eine PwC-Studie.

Liebe Leserin, lieber Leser, es sind eigenartige Beruhigungspillen, die Weihnachtsshopping-Studien von Deloitte oder Ernst & Young da gerade an den Handel verteilen. Deren wichtigste Botschaft: Kunden kaufen mehrheitlich weiter im Laden. Als würde das jemand bestreiten. Was dabei beispielsweise bei EY unter den Gabentisch fällt: Der Anteil hybrider Kunden stieg seit 2015 von 14 auf 20 Prozent.

Liebe Leserin, lieber Leser, Podcasts wünschten sich unter anderem unsere Leser in unserer Online-Umfrage. Unsere Podcast-Serie startet heute. Anders als andere Hörbeiträge aus der Branche wird sich der etailment-Podcast dabei in mehreren Folgen mit wechselnden Gästen jeweils einem Schwerpunkt-Thema widmen. Zum Start geht es um Optimierung und Transformation. Premieren-Gast in Folge Nummer 1 ist Matthias Schrader, Vorstandschef und Gründer der Digitalagentur SinnerSchrader.

Wie kaufen die Kunden online ein und welche aktuellen Trends gibt es? Das wollte ibi research wissen und hat Konsumenten zu ihrem "Einkaufsverhalten im digitalen Zeitalter" befragt.