
KI-Agenten: Weniger Terminator, mehr Buchhaltung
Statt als autonome Superhirne lohnen sich KI-Agenten vor allem beim Bürokram rund um Angebote, Aufträge und Rechnungen, zitiert T3n.de eine Telekom-Studie. Ideal seien Abläufe mit zwei bis vier Systemen und ebenso vielen Prozessschritten. Für Einzelaufgaben genüge klassische Automatisierung, komplette End-to-End-Prozesse ließen sich dagegen schwer standardisieren. Ein Agent könne etwa Kundenanfragen mit CRM- und Preisdaten zu einem Angebotsentwurf verdichten, Bestellungen mit der Warenwirtschaft abgleichen und Rechnungen prüfen, bevor sie in die Freigabe gehen.







