Zahlverfahren

Alle Beiträge und Analysen zum Thema „Zahlverfahren".

24 Beiträge

Symbolbild: Eine Empfängerin übergibt einem Paketboten Münzen an der Wohnungstür.
© OpenAI

Bei DHL zählt an der Tür wieder nur Bargeld

DHL hat die erst Ende Juli gestartete kontaktlose Zahlung an der Haustür vorübergehend abgeschaltet, berichtet Golem.de. Laut einer Sprecherin habe es wiederholt technische Probleme mit den Handheld-Scannern der Zusteller gegeben, über die die NFC-Zahlung lief. Zollgebühren, Porto und Nachnahme kassieren die Boten damit wieder nur bar. Der Konzern wolle den Dienst schnellstmöglich zurückbringen, einen Termin gebe es nicht.

Redaktion06.10.262 Min.
Foto: Person hält Smartphone am Küchentisch, daneben liegen Stoffbörse und Paket.
© Black Forest Labs / Flux

Gen Z verlangt ihre Wallet

36 Prozent der Gen-Z-Käufer in den USA haben im vergangenen Monat einen Kauf abgebrochen, weil die gewünschte Zahlart fehlte, berichtet Engadget.com. Bei Millennials seien es 31 Prozent, bei der Generation X nur 15. Allein das fehlende Paypal habe 17,7 Mio. Kunden vertrieben, darunter 11,1 Mio. wegen der fehlenden Ratenzahlung „Pay Later“. Fast die Hälfte der Gen Z gebe an, ohne ihre Wallet den Händler zu wechseln oder ganz zu verzichten.

Redaktion05.10.263 Min.
Symbolbild: Hinweis Nur Barzahlung an einer gepflegten Bäckereitheke
© OpenAI

Jeder Zweite stößt auf „Cash only“ im Geschäft

Mehr als jeder zweite Erwachsene in Deutschland wollte in diesem Jahr mindestens einmal mit Karte oder Smartphone zahlen und musste dann doch Scheine zücken, berichtet Tagesspiegel.de. In einer YouGov-Umfrage für den Genoverband liege der Anteil bei 56 Prozent, nach 45 Prozent im Jahr 2021. Fast die Hälfte würde gern öfter bargeldlos zahlen, wenn es mehr Möglichkeiten gäbe. Finanzminister Lars Klingbeil wolle nachhelfen: Ein Gesetz solle Geschäfte und Restaurants 2027 verpflichten, auch Zahlungen per Karte und Smartphone zu akzeptieren.

Redaktion05.10.262 Min.
Foto: Ladeninhaber hinter dem Tresen schaut auf sein Smartphone neben einem Zahlungsaufsteller.
© Black Forest Labs / Flux

Indiens Gratis-Bezahlsystem UPI bittet zur Kasse

Indiens Bezahlschnittstelle UPI kostet Händler bald Geld: Ab 15. Oktober fällt auf ausgewählte Zahlungen über 2.000 Rupien (rund 20 Dollar) eine Gebühr von 0,4 Prozent an, berichtet Reuters.com. Damit ende eine mehr als sechsjährige Gratisära, deren Kosten bislang Banken und Zahlungsdienstleister alleine trugen. Kleine Händler und Privatüberweisungen würden vorerst noch ausgenommen. Zum Vergleich: Kreditkarten kosten indische Händler rund 1,5 Prozent.

Redaktion17.09.262 Min.
Foto: Mann mit Tablet steht zwischen Paketen in einem hellen Lagerraum, vor ihm Kartons und Kartenlesegerät.
© Black Forest Labs / Flux

43 Prozent der Händler akzeptieren Echtzeitzahlungen

Echtzeitzahlungen setzen sich im Online-Handel durch: 43 Prozent der Händler akzeptieren sie inzwischen, ein Plus von sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr, berichtet Fintechnews.sg. Agentische KI-Zahlungen nähmen bisher 19 Prozent an, 63 Prozent planten oder erprobten sie. Im Durchschnitt biete jeder Händler vier bis fünf Zahlungsarten an. Zugleich rücke die Kostensenkung als oberstes Ziel nach vorn: 29 Prozent würden sie zuerst nennen, 2024 seien es nur zehn Prozent gewesen.

Redaktion15.09.263 Min.
Das sind die Klick-Treiber und Umsatz-Hebel in Onlineshops

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Klicken heißt nicht gleich kaufen. Die Konversionsrate kennt viele Wahrheiten. Preis, Produkt, Features, Services, Suchfunktion und Shopdesign spielen als Conversion-Killer naturgemäß eine wichtige Rolle, ebenso wie hohe Versandkosten und fehlende Bezahlverfahren häufig Gründe für Kaufabbrüche sind. Doch in welchem Maße beeinflussen all Top-Treiber tatsächlich die Kaufwahrscheinlichkeit? Und welche Player haben die verschiedenen Hebel besonders gut im Griff? Eine aktuelle Studie beantwortet b...

Robert Koch12.05.162 Min.

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