
Käufer von 67 Weltbild-Filialen insolvent
Nach nur sechs Monaten ist der in der Branche weitgehend unbekannte Käufer von 67 Weltbild-Filialen nun insolvent. Für die Gewerkschaft Verdi ist das keine Überraschung.
Branchenspezifische Entwicklungen im Handel: Textil, Lebensmittel, Elektronik, Möbel, Drogerie, Baumärkte und weitere Segmente.
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Nach nur sechs Monaten ist der in der Branche weitgehend unbekannte Käufer von 67 Weltbild-Filialen nun insolvent. Für die Gewerkschaft Verdi ist das keine Überraschung.

Der Sportartikelhandel kommt auch ohne den Rückenwind einer Fußball-WM Geld zurecht. Zudem arbeiten Intersport wie Sport 2000 an Strategien für die Zukunft, in der auch das Verhältnis zu Herstellern neu austariert werden muss.

Der stationäre Elektronikhandel hat gegen die Onlinekonkurrenz schwer zu kämpfen. Die Verbundgruppe Expert blickt trotzdem auf ein erfreuliches Geschäftsjahr zurück. Der Innenumsatz erreichte einen neuen Rekordwert.

Der Umsatz der Buchhändler ging 2014 leicht zurück, weil es kein neues "Shades of Gray" gab. Während stationäre Händler bei den Marktanteilen zulegten, ächtzen Verlage unter neuen Knebelverträgen mit Amazon.

Für Sportartikelhändler ist jedes Fußball-Großereignis ein Gewinn. Und wenn eine deutsche Mannschaft siegt, sowieso. Intersport international profitierte vom Titel der DFB-Elf in Brasilien wie nie zuvor.

Die meisten Elektronikhändler wirken verstaubt und haben Schwächen bei der Filialgestaltung und dem aktiven Verkaufen, zeigt eine Studie.

Zalando will den Modehandel durch Datenauswertung stärker personalisieren. Dafür wollen die Berliner auch erstmals auch auf Fachleute im Ausland zurückgreifen.

Kommen Deo, Creme und Klopapier bald mit dem Paketboten ins Haus? Das sagen Experten voraus. Die Drogerieriesen zögern aber noch mit den Geschäftsmodellen dahinter. Denn die Rendite stimmt nicht.

Konsumstimmung gut, Verkaufszahlen schlecht: Der Stationärer Modehandel beklagt ein Umsatzminus von 5 Prozent im ersten Quartal 2015, meldet die TextilWirtschaft.

Voriges Jahr gestreifte Kinderkleidung mit gelbem Stern, nun "Sklavensandalen": Die spanische Modekette Zara ist mal wieder in ein Fettnäpfchen getreten.

Wenn in der Innenstadt ein Geschäft schließt, hält sich die Aufregung meist in Grenzen. Bei Buchläden geht es oft emotionaler zu. In München protestieren Tausende gegen die Schließung von Hugendubel.