
So maximieren Händler ihre digitale Präsenz – über alle Touchpoints hinweg
Kunden suchen Informationen zu Standorten, Events und Produkten zunehmend bei Drittanbietern. Wie es Händler schaffen, jenseits der eigenen Website und App präsent zu sein.
Digitale Transformation im Handel: Omnichannel-Strategien, Connected Retail, Smart Stores und die Verschmelzung von Online und Offline.
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Kunden suchen Informationen zu Standorten, Events und Produkten zunehmend bei Drittanbietern. Wie es Händler schaffen, jenseits der eigenen Website und App präsent zu sein.

Wie stellen Händler den modernen Kunden zufrieden, der vorwiegend mit dem Smartphone in der Hand online und stationär einkauft? Die Digitalisierung von Prozessen und Geschäftsmodellen ist der Schlüssel zur Lösung dieser Aufgabe. Aber digitalisieren Handelsmanager an den Bedürfnissen der Kunden einfach vorbei?

"Small Talk statt Big Data". Das ist das Motto von Metzgermeister Claus Böbel. Das macht ihn sympathisch und ist vielleicht ein Grund dafür, dass seine - auch digitale - Geschichte zu einem der meistgelesenen Beiträge im vergangenen Monat wurde. Was sonst noch die Sympathie unserer Leser erregte, zeigt unser Blick auf die beliebtesten Beiträge im September.

Wen man auch fragt, die digitale Transformation des Handels scheint unabwendbar. Fakten werden dort geschaffen, wo die Kassen klingeln.

Einkaufserlebnis, digitaler PoS - geht das zusammen? Ist das wirklich eine Rettungsgasse für den stationären Handel? Das Schuhhaus Zumnorde, traditionsreicher Regionalfürst, zeigt, dass es klappen könnte, wenn man nichts unversucht lässt.

Geht es um die Herausforderungen des stationären Handels in der Zukunft, beherrschen Multi- und Omnichannel-Konzepte die Agenda. Dabei gibt es noch weitere Faktoren, die einen Wandel im Handel erforderlich machen und begünstigen. Und sie beeinflussen die Storeformate unmittelbar.

Liebe Leserin, lieber Leser, als Lidl nach sieben Jahren und 500 Millionen Euro Entwicklungskosten die SAP-Einführung abwürgte, musste sich der Handelsriese auch reichlich Spott anhören. Nun könnte er sich mit einer Instagram-Kampagne reichlich digitalen Respekt verdienen. Nicht, weil es Instagram ist, sondern weil hier mit einem umfassenden Konzept Punkte bei der Zielgruppe gemacht werden.

Liebe Leserin, lieber Leser, H&M bekommt gerade mächtig Prügel wegen langer Lieferzeiten. Es ist nicht das einzige Problem der Marke. Schlechte Kollektionen, altbackene Läden, Omnichannel-Versäumnisse, rassistische Werbung, die einen farbigen Jungen im grünen Pullover mit der Aufschrift "coolest monkey in the jungle" zeigt, mangelhafte Kommunikation, schlechter Service - die Liste der Krtitik ließe sich verlängern. Nicht, dass man nicht viel versucht hätte. H&M hat immer wieder allerlei Gimmi...

Viele Konsumenten nutzen bereits Siri, Alexa & Co. Das aktuelle Consumer Barometer der KPMG zeigt, für welche Produkte und Situationen diese Technik aus Kundensicht auch im Einkaufskontext interessant ist.

Digitalisierung hängt auch von Software ab. Eine Sonderrolle nimmt ein System ein, mit dem Handelsunternehmen das Geschäft steuern und einfach besser planen.

Ein Produkt nicht mehr im Laden zu finden, zählt neben langen Schlangen an der Kasse zu den frustrierenden Kundenerlebnissen. Hier können Händler punkten, die online die Artikelverfügbarkeit präsentieren und per Mausklick auch gleich eine Reservierung anbieten. Das ist technisch allerdings alles andere als trivial.