
Kunden bemerken neues Verbraucherrecht kaum
Zehn Wochen neues Verbraucherrecht: Die Kunden nehmen die Änderungen kaum wahr, die Onlinehändler mussten allerdings viel Geld in die rechtssichere Umsetzung stecken.
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Zehn Wochen neues Verbraucherrecht: Die Kunden nehmen die Änderungen kaum wahr, die Onlinehändler mussten allerdings viel Geld in die rechtssichere Umsetzung stecken.

Bayern München ist auch Meister, was die Professionalität des Fan-Webshops angeht. Die meisten Bundesliga-Clubs verschenken hingegen Potential durch unzureichende Servicefunktionen.

Immer mehr Unternehmen lassen ihre Produkte von Kunden gestalten. Ein Wörtchen mitreden können die Käufer etwa bei Müsli, Schuhen, Autos und Schokolade. Das hat auch für die Anbieter Vorteile.

Erfolg für die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. Amazon muss jetzt die Bedingungen für die Nutzung von Gutscheinen deutlicher formulieren.

Die Hoster-Wahl ist ähnlich wichtig wie die Auswahl der richtigen Shopsoftware. „Die Wahl des Hosters kann im E-Commerce durchaus über Erfolg und Misserfolg des Geschäftsmodells mit entscheiden.“ Mit diesen Worten weist Stephan Lamprecht in seinem etailment-Beitrag auf die Bedeutung von hochverfügbaren Shopservern für erfolgreichen Onlinehandel hin. Dabei sollte man aber auch ein Software-as-a-Service-Shopsystem (SaaS) als Alternative in Erwägung zu ziehen, schreibt Johannes W. Klinger, Gründ...

Media-Saturn: Mehr Multichannel lautet die Devise bei Media-Saturn. Mitarbeiter sollen flächendeckend Tablets erhalten, um Kunden zu beraten und Produkte zu bestellen. Im Interview mit Horizont gibt sich Media-Saturn-Chef Wolfgang Kirsch zudem kämpferisch, will Maßstäbe setzen: „An uns müssen sich die anderen orientieren“. Hohe Ziele sind ja gut. Aber müssen die gleich so unglaubwürdig und laut formuliert werden, als ginge es um einen neuen Werbeslogan. Bislang fiel das Sorgenkind Media-Satur...

Amazon scheint sich vom bisherigen Geschäftsbetrieb zu verabschieden. Das Prinzip der spottbilligen Bestellungen wird allmählich aufgelöst. Der Onlinehändler will offenbar so langsam Geld verdienen.

Modehandel: Online, Offline - Hauptsache Ware, Hauptsache günstig. 51 % der Verbraucher nutzt beide Kanäle, um Kleidung, Schuhen und Accessoires zu kaufen. Das geht aus einer repräsentativen Befragung von mehr als 1.000 Konsumenten im Auftrag der Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers im Rahmen der Studie "Modern Retail - Innovative Handelskonzepte im Fokus" hervor. 29 % kaufen Kleidung ausschließlich im Laden, aber jeder Fünfte besorgt sich Kleidung ausschließlich im Netz. 71 % der Bef...

Amazon-Hachette: Der Konditionenpoker zwischen Amazon und Hachette, es ist auch ein Kampf um die öffentliche Meinung. Also gehen auch die Prätorianer-Garden in Stellung. 909 US-Autoren haben in einer Anzeige in der Sonntagsausgabe der "New York Times" einen vorab veröffentlichten offenen Brief an Amazon-Chef Jeff Bezos herausgebracht und klagen angesichts des Konditionenpokers mit Hachette über den Druck auf die Verlage. Gleichzeitig fordern sie die Leser auf, Jeff Bezos eine Mail zu schreibe...

Wir warnen vor zuviel Beacon-Euphorie, wir lassen uns von Top-Managern die Handelszukunft erklären und diskutieren mit unseren Lesern Female Commerce. Themen und Aufgaben - da ist der Onlinehandel nie out-of-Stock. Was sonst noch lesenswert war, zeigt unser Ranking der beliebtesten Beiträge der vergangenen Woche.

Die Schulranzen-Hersteller kämpfen mit einer kleiner werdenden Zielgruppe: Die Zahl der Kinder, die in die Schule kommen, sinkt. Um sich auf dem umkämpften Markt durchzusetzen, ist viel Kreativität gefragt.