
WSV startet mit passendem Wetter
Deutsche Händler reiben sich nicht nur wegen der Eiseskälte die Hände: Mit Schnee, Eis und Rabatten von bis zu 70 Prozent hat der Winterschlussverkauf nun begonnen.
Konjunkturdaten, Einzelhandelsumsätze, Konsumklima, Kaufkraft und wirtschaftliche Rahmenbedingungen für den Handel in Deutschland.
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Deutsche Händler reiben sich nicht nur wegen der Eiseskälte die Hände: Mit Schnee, Eis und Rabatten von bis zu 70 Prozent hat der Winterschlussverkauf nun begonnen.

In der regelmäßigen Konjunkturumfrage des Mittelstandsverbund (ZGV) und dem Wirtschaftsmagazin Der Handel zeigen sich die Verbundgruppen überwiegend verhalten optimistisch für das laufende Jahr.

Die Grenzen zwischen online und offline verschwimmen immer mehr. Das hat Auswirkungen auf die rückwärtigen Geschäftsabläufe wie auch Kundenbindung und Verkauf. Die Redaktion von Der Handel beleuchtet sieben Trends.

Die Deutschen waren 2012 weniger kauffreudig als in den Jahren zuvor. So lassen sich die ersten Schätzungen über die Einzelhandelsumsätze interpretieren. Damit erfüllen sich die vorsichtigen Prognosen.

Der starke Franken macht's möglich: Schweizer Unternehmen nutzten die Euroschwäche 2012, um sich reichlich im deutschen Einzelhandel mit Unternehmensbeteiligungen einzudecken.

Nach dem Weihnachtsfest erwarten die Händler den nächsten Ansturm: Jetzt werden Gutscheine eingelöst und Geschenke umgetauscht. Last-Minute-Käufer hatten vor Heiligabend noch einmal für gute Umsätze gesorgt.

Deutschlands Firmenauto Nummer eins, der Volkswagen Passat, macht als "Alltrack“ im Outdooranzug nicht nur optisch etwas her - sondern empfiehlt sich im Test von Der Handel auch als Winterauto.

Der Handelsexperte Norbert Wittmann, Chef der POS-Beratungsgruppe Nymphenburg Consult, über die drängenden Themen im deutschen Einzelhandel 2013.

Laut GfK-Konsumklima mussten im Dezember sowohl die Konjunkturerwartung wie auch die Anschaffungsneigung Einbußen hinnehmen. Immerhin: Die Einkommenserwartung legt leicht zu.

So mancher Modehändler setzt schon jetzt die Preise herab - gut einen Monat vor dem offiziellen, wenn auch freiwilligen Winterschlussverkauf und bevor es richtig kalt wird. Das kann sich rächen, warnt der Branchenverband.

Viele Menschen kaufen Geschenke "alle Jahre wieder" auf den letzten Drücker. Die Händler gehen mit dieser Hoffnung in die letzte Adventswoche. Und setzen auf Kunden, die noch nichts ins Internet abwanderten.