
Laptop statt Seniorenteller
Bereits 2035 wird die Hälfte der Deutschen älter als 50 Jahre alt sein. Unternehmen entwickeln immer mehr Angebote, die speziell auf ältere Kunden zugeschnitten sind, müssen diese aber subtil kommunizieren.
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Bereits 2035 wird die Hälfte der Deutschen älter als 50 Jahre alt sein. Unternehmen entwickeln immer mehr Angebote, die speziell auf ältere Kunden zugeschnitten sind, müssen diese aber subtil kommunizieren.

Wir hatten's fast erwartet: Das iPad ist für 53 Prozent des Mobile Commerce in Europa verantwortlich. Die Umsätze über iPhones machen 19 Prozent aus, über Android-Geräte kommt ein Viertel. Dies geht aus dem "Mobile Performance Barometer 2012" hervor, für die das Performance-Advertising-Netzwerk Zanox E-Commerce-Transaktionen im zweistelligen Millionenbereich ausgewertet hat. Erfasst wurden über 1000 Werbekampagnen in Deutschland, Italien, Frankreich, Spanien, Benelux, Skandinavien und Polen. ...

Es wird ein gutes Weihnachtsgeschäft im E-Commerce, davon gehen die meisten Händler aus. Gestützt wird die optimistische Stimmung auch von einer repräsentativen Online-Umfrage, die Creditreform Boniversum gemeinsam mit dem BVH durchgeführt hat. Danach dürfte der Umsatz im diesjährigen Weihnachtsgeschäft für den Versand- und Onlinehandel bei rund 13 Milliarden Euro liegen - satte 21 Prozent mehr als im Vorjahr. Eine pessimistischere Variante - für den Fall, dass kurzfristig noch dunkle Wolken ...

In den kommenden Wochen gilt es. Onlinehändler, die vor Weihnachten nicht die Ernte einfahren, sollten vielleicht lieber ein Zeitungskiosk aufmachen. Denn Weihnachten ist mehr noch als für den stationären Handel die Saison des Jahres. Und die dürfte den Webshops neuerliche Rekordeinnahmen bescheren.

In einer Studie haben Statista und EHI die jeweils umsatzstärksten Onlineshops in Österreich und der Schweiz ermittelt und kommen dabei zu bemerkenswerten Ergebnissen: Die Wachstumsraten sind immens: in Österreich plus 28 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro in 2011 und in der Schweiz plus 25 Prozent auf 3,4 Milliarden Euro. Auffällig auch: In beiden Ländern erwirtschaften die 10 umsatzstärksten Onlineshops jeweils rund ein Drittel der Umsätze. Basis sind die jeweils 250 umsatzstärksten Onlinehänd...

Im englischsprachigen Raum ploppen sie gerade in Serie auf: Zahlen, Daten und Fakten zum kommenden Weihnachtsgeschäft. Eine Reihe von Studien in den USA und Großbritannien geben Hinweise, wie Onlinehändler auchhierzulande noch besser vom Feiertagsshopping profitieren können und wie das Kaufverhalten aussehen wird. Klar ist: Es wird mehr online eingekauft, die Warenkörbe werden größer, mobil wird wichtiger und gesucht wird nach den Weihnachtsgeschenken schon jetzt im Web. Natürlich lassen sich...

Die Kauflaune wohlhabender Chinesen sorgt für Wachstum auf dem weltweiten Luxusmarkt. Auch in Europa steigt künftig der Umsatz, sagt eine Studie voraus.

Vorhersagen und Studien sind ein bisschen wie Glaskugelschau und manchmal so sinnig wie Bleigießen. Doch manche Studie gibt zumindest einen Fingerzeig, manches Statement der Zukunft ein Stück Kontur. Wir haben für Sie die wichtigsten Prognosen zum E-Commerce, zu Multichannel, Mobile Commerce, Social Media, Couponing, E-Food, Click&Collect und Big Data für 2013 zusammengestellt. Eine Infografik gibt es auch. Natürlich.

Kunden kaufen Waren, keinen Kanal. So könnte man die Ergebnisse einer Studie von eResult für die E-Commerce-Agentur Netz98 auch zusammenfassen. Denn Multichannel ist für den deutschen Verbraucher Alltag. Fast zwei Drittel der deutschen Internetnutzer (63,3 Prozent) haben in den vergangenen sechs Monaten unterschiedliche Vertriebswege für die Informationsbeschaffung über ein Produkt und für den eigentlichen Einkauf genutzt.

Wer wissen will, was Kunden nervt, muss eigentlich nur sein eigenes Kundenverhalten beobachten. Doch im Business-Anzug handeln viele dann eher nach der Devise: Das einzige, was stört, ist der Kunde. In einer repräsentativen Umfrage hat YouGov jetzt nachgefragt, was die Deutschen am meisten nervt. Klares Ergebnis: Ein zu langer Aufenthalt in der Warteschleife ist für mehr als jeden zweiten Deutschen (57 Prozent) das größte Serviceproblem. Doch es gibt noch etliche andere Dinge, die den Kunden ...

Das klingt nicht gut: trotz nahendem Weihnachtsgeschäft sinkt die Geschäftserwartung der Online-Händler weiter. Das zeigt die Oktober-Erhebung des ECC-Konjunkturindex. Der Indexwert für die Geschäftserwartung erreicht im Oktober 127,6 Punkte und fällt damit auf den niedrigsten Stand in diesem Jahr.