
Müller muss Bußgeld zahlen
Die Drogeriemarktkette Müller muss wegen des rechtswidrigen Umgangs mit Gesundheitsdaten von Mitarbeitern 137.500 Euro Strafe zahlen.
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Die Drogeriemarktkette Müller muss wegen des rechtswidrigen Umgangs mit Gesundheitsdaten von Mitarbeitern 137.500 Euro Strafe zahlen.

Nicht nur bei Lidl und Edeka ein Thema: Professor Wolfgang Däubler sprach mit Der Handel über Möglichkeiten und Grenzen des Datenschutzes in Unternehmen.

Angestellte von Edeka-Märkten des Aufsichtsratschefs Peter Simmel sollen laut Medienbericht von Privatdetektiven bespitzelt worden sein. Der Handelskonzern verspricht schnelle Aufklärung.

Japanische IBM-Entwickler haben eine neuartige Software zur Bearbeitung von Webseiten vorgestellt. Mit dem Tool sollen Webmaster Internetauftritte einfach per Drag & Drop für die Anzeige auf kleinen Schirmen anpassen können.

Das neue Betriebssystem Windows 7 von Microsoft soll eine "Cash Cow" werden und auch Mittelständler begeistern. Das könnte sogar gelingen.

Die Mehrheit der Nutzer von sozialen Netzwerken im Internet ist weiblich. Zu diesem Ergebnis kommt eine Forschungsarbeit von Brian Solis, der die entsprechenden Daten mithilfe des Online-Tools Google Ad Planner ausgewertet hat.

IBM hat mit Lotus Live iNotes einen schlanken E-Mail-Dienst für Unternehmen vorgestellt. Der Konzern trachtet mit der Webapplikation danach, Google Apps am hartumkämpften Software-as-a-Service-Markt (SaaS) Marktanteile zu entreißen.

Microsoft hat eine eigene Open-Source-Stiftung finanziert. Mit Donnerstag ist die CodePlex Foundation gestartet.Microsoft hat eine eigene Open-Source ...

Die Deutsche Börse hat bekannt gegeben, dass ihre Handelsinfrastruktur künftig auch auf einer speziellen High Speed Messaging-Technologie von IBM basieren wird. Alle wichtigen elektronischen Handelssysteme der Gruppe wie Xetra, Eurex oder ISE werden auf der Grundlage dieser Software, die für eine entsprechende Verarbeitung und Verteilung der Daten sorgen soll, funktionieren.

Das Internet ist gerade hierzulande voll von Webseiten, die User in teure Abofallen locken. Für vermeintliche Gratisdienste - teils handelt es sich um Download-Portale, die eigentlich kostenlose Software anbieten - werden Nutzern von unseriösen Anbietern oft Jahresgebühren im Bereich von 100 Euro und mehr abverlangt.

Bestellprozess einfacher und effizienter gestalten: Die SAF AG zeigt, wie Prognose-Software die Disposition im Einzelhandel unterstützen kann.