Björn Böer

Björn Böer

Chefredakteur

3.610 Artikeldabei seit 2012

Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.

© Kuaishou / Kling

Neue Daten zeigen, wie der Handel die Erwartungen der Verbraucher:innen an Metaverse, Nachhaltigkeit und mehr erfüllen kann.

Sehr geehrte Damen und Herren, das Chaos im Handel (Commerce Anarchy) macht Marken, Einzelhändler:innen und Dienstleistern das Leben schwer. Umso wichtiger ist es, herauszufinden, wo Ihre Kund:innen sind und welche Ansprüche sie an das Einkaufserlebnis stellen. Für diese unabhängige Studie hat Censuswide mehr als 5000 Verbraucher:innen ab 16 Jahren in der DACH-Region, in Europa und den

Björn Böer21.07.221 Min.
Frau mit Smartphone betritt lokalen Laden auf der Suche nach einem Produkt in Echtzeit
© Higgsfield / Soul

Emiigo will "Couch-Käufer" in die Läden bringen

Viele Verbraucher wollen zwar lokal einkaufen, in der Realität ist aber eine gezielte Produktsuche in den umliegenden Geschäften meist aufwändig. Wer zum Beispiel dringend eine neue Druckerpatrone benötigt, weicht deshalb oft gleich auf den Onlinehändler mit Lieferung am Folgetag aus. Das Start-up Emiigo setzt hier an. Es will lokalen Handel mit Online-Komfort verbinden und hat eine Suchmaschine für lokal verfügbare Produkte im stationären Einzelhandel mit Echtzeitbestand entwickelt.

Björn Böer07.07.226 Min.
Kundin holt gebündelte Pakete an urbanem Abholpunkt ab – Konzept von Paketconcierge
© Higgsfield / Soul

So will Paketconcierge das Chaos auf der letzten Meile beenden

Oft klappt die Zustellung von Paketen an der Haustür nicht: Mal ist der Empfänger gerade nicht zu Hause, er hört die Klingel nicht oder der Zusteller versucht es erst gar nicht. Nicht selten beginnt dann eine lästige Suche nach dem Paket beim Nachbarn oder einem weit entfernten Paketshop. Das Berliner Start-up Paketconcierge will Abhilfe schaffen - mit einer Plattform, die Paketsendungen an universellen Abholpunkten bündelt. So soll die Zustellung für Kunden bequemer und für Dienstleister eff...

Björn Böer30.06.224 Min.
Verkäuferin im modernen Store schaut kurz aufs Smartphone während der Arbeit an der Kasse
© Higgsfield / Soul

Beekeeper: Digitale Tools für jeden Arbeitsplatz

Digitale Kommunikationsmittel haben sich auch im beruflichen Alltag durchgesetzt. Doch gerade im Einzelhandel sind viele Mitarbeiter davon ausgeschlossen, weil sie bei ihrer Arbeit praktisch nie vor dem Computer sitzen. Im Lager oder an der Kasse erfüllen sie dennoch wichtige Aufgaben, die sich direkt auf das Kundenerlebnis auswirken. Das Start-up Beekeeper will digitale Tools auch für diese Mitarbeiter nutzbar machen und hat dafür eine mobile Plattform entwickelt.

Björn Böer08.06.223 Min.
Mitarbeiterin und Kollege konfigurieren gemeinsam eine No-Code-Anwendung im modernen Büro
© Higgsfield / Soul

Seatable macht Anwender zu Entwicklern

Ob Einkauf, Vertrieb, Marketing oder Personal - in Unternehmen hat jede Abteilung ihre eigenen Prozesse, für die meist teure und unflexible Einzellösungen benötigt werden. Genau hier setzt das Tech-Start-up Seatable aus Mainz an. Es hat eine No-Code-Plattform entwickelt, mit der Prozesse, die vorher manuell erfasst oder auf verschiedene Speziallösungen verteilt wurden, in nur einer Anwendung abgebildet werden können - und das ohne Programmierkenntnisse. Etailment stellt den Neuling unter den ...

Björn Böer24.05.225 Min.
Firmenkundin bestellt flexibel Waren im Lager dank Buy-now-pay-later-Zahlung
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Mehr finanzielle Flexibilität für Firmenkunden dank “Buy now, pay later”

Flexibilität lautet der Shopping-Trend der Stunde. Mit Billie können Firmenkund:innen deswegen ganz einfach jetzt kaufen – und später bezahlen. B2B-Transaktionen so flexibel wie im B2C In den letzten Jahren sind im B2C E-Commerce digitale Zahlungsmethoden zur absoluten Selbstverständlichkeit geworden – allen voran „Buy now, pay later”. Deswegen ist Billie überzeugt: Wer im B2B wettbewer

Björn Böer18.05.222 Min.
Kund:innen nutzen entspannt verschiedene Checkout-Stationen in modernem Ladengeschäft
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Zufriedene Kunden: Hybride Konzepte entzerren die Kassenzone im stationären Handel

Nicht erst seit der Corona-Pandemie stehen Händler:innen vor der Herausforderung, die Menschen wieder in die Einkaufszentren und Shoppingmeilen zu locken und eine Alternative zum Online-Handel zu bieten. Hybride Checkout-Modelle bieten einen wichtigen Mehrwert, indem sie die Kassenzone entlasten und das Einkaufserlebnis verbessern. Automatisierungs-lösungen für den Scan- und Bezahlvorgang erlauben dabei maximale Flexibilität und treffen Verbraucherwünsche optimal.

Björn Böer08.05.225 Min.
Mitarbeiter digitalisiert Sofa im Showroom für Onlinehandel bei Mokebo
© Higgsfield / Soul

Mokebo will den Möbelhandel digitalisieren

Gemessen an den hohen Onlineanteilen bei Elektronik oder Mode, hinkt die Möbelbranche in Sachen E-Commerce noch deutlich hinterher. Ein Unternehmen, das die Digitalisierung der Branche vorantreibt, ist der Kölner Onlinehändler Mokebo. Im Etailment-Interview spricht Mitgründer Philip Kehela über die Zusammenarbeit mit Herstellern und Lieferanten und darüber, welche Möbelkategorien das Start-up ganz besonders im Visier hat.

Björn Böer05.05.224 Min.
Kurier findet mit Handy präzisen Lieferort im Park ohne klassische Adresse
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Alternatives Adress-System What3words: Die Welt in 57 Billionen Quadraten

Jeden Ort der Welt durch drei Wörter bestimmen zu können, das ist die Grundidee hinter What3words. Seit dieser Woche nutzt der Berliner Marktplatz für Gebrauchtwaren Green Circle die Lokalisierungstechnologie des britischen Unternehmens. Auch der Onlineshop von Breatheilo sowie die Logistiker DB Schenker und Night Star Express zählen hierzulande zu den Kunden. Wie das Drei-Wort-Adresssystem genau funktioniert und in welchen Fällen es klassischen Postadressen überlegen ist, sagt Luis Galdino-G...

Björn Böer02.05.224 Min.
Person nutzt Tablet in modernem Büro als Symbol für digitales Kundenfeedback im Handel
© Higgsfield / Soul

Ihre Meinung ist uns wichtig!

Sehr geehrte Damen und Herren, die letzten beiden Jahre haben unseren Arbeitsalltag in einer rasanten Geschwindigkeit digitalisiert. Digitale Angebote und Formate sind schon jetzt nicht mehr wegzudenken und gewinnen weiter an Bedeutung. Damit wir Sie in diesem Bereich noch besser unterstützen können und Ihnen genau das bieten, was Sie von uns erwarten und sich wünschen, freuen wir uns ü

Björn Böer22.04.221 Min.

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