
Praktiker: Verdi fordert Transfergesellschaft
Als Reaktion auf die angekündigten Standortschließungen bei der insolventen Baumarktkette Praktiker, fordert Verdi die Einrichtung einer Transfergesellschaft.
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Als Reaktion auf die angekündigten Standortschließungen bei der insolventen Baumarktkette Praktiker, fordert Verdi die Einrichtung einer Transfergesellschaft.

Der Praktiker-Insolvenzverwalter drückt aufs Tempo bei der insolventen Baumarktkette: 51 Läden erwirtschaften für ihn derart hohe Verluste, dass sie nicht sinnvoll fortzuführen sind.

Der Buchmarkt in den USA ist nicht nur der größte der Welt, er ist auch das, was man im Englischen einen „bellwether“ nennt, was im Deutschen nichts anderes ist als der gute alte „Leithammel“. Trends und Marktveränderungen sind hier oft zu beobachten, die sich erst Jahre später in den europäischen Märkten zeigen. Bestes Beispiel dafür ist alles, was mit E-Commerce und Internet zu tun hat – vom Markterfolg der E-Books bis zu Kauf-Apps für Verlage und Buchhändler.

Sie gucken, sie klicken, sie gucken und dann brechen Sie doch den Kauf ab. Bis zu 87 Prozent der Verbraucher lassen laut Forrester Research ihren Warenkorb einfach stehen. Die Gründe sind vielfältig: Usability-Hürden beispielsweise. Aber auch individuelle Verhaltensweisen spielen eine Rolle. Trotzdem lassen sich die Kaufabrecher immer noch zurückholen.

Eric Lefkofsky, Chef des Rabatt-Portals Groupon, über zu schnelles Wachstum, neue Angebote und die Ausweitung des mobilen Geschäfts.

Alle Textilhändler reden übers Wetter, nur Tom Tailor nicht. Der Modekonzern wuchs im ersten Halbjahr signifikant. Um die Marke Bonita besser am Markt zu platzieren, wurden Neuerungen verabschiedet.

Möbelhausfilialist Segmüller wagt sich ins Internet: Bis zum Weihnachtsgeschäft will die Onlinetochter daheim.de Möbel- und Accessoires für alle Räume anbieten.

Mobile Commerce - da wird die Schlacht um den Kunden künftig entschieden. Doch große deutsche Online-Shops sind gleich serienweise noch nicht für die steigende Mobilität ihrer Zielgruppen gerüstet. Das ergab eine breit angelegte Studie der United Digital Group (UDG), die die umsatzstärksten deutschen Online-Shops auf ihre mobilen Angebote hin untersucht hat. Die sieht Amazon vor Otto und einige große Namen nur unter ferner liefen.

Natürlich können Sie lange an technischen Lösungen feilen, die Kunden mehr Informationen über das Produkt liefern, um die Retouren zu senken. Die einfachste Lösungen aber ist: Machen Sie den Kunden die Bestellung so schwer wie möglich. Vergraulen Sie ihre Kunden. Dann gibt es auch keinen Stress mit Retouren. Das geht ganz einfach. Wir nennen Ihnen Wege, wie Sie einen Möchtegern-Kunden aus dem Webshop vergraulen können.

Stolz präsentierte Amazon letzte Woche die Amazon Collections, eine Art visueller Merkliste mit Seiten-Layout im Pinterest-Stil. Erstaunlicherweise bleibt Amazon auf dem halben Weg stecken. Andere machen es besser.

Während die restlichen Europäer ihr Geld zusammenhalten, sind die Deutschen weiter in Kauflaune, lautet das Ergebnis einer Nielsen-Studie.