
Neustart für Schuhhändler Leiser
Die Schuhhandelskette Leiser startet nach dem Ende ihres Insolvenzverfahrens deutlich kleiner in die Zukunft: 500 Arbeitsplätze sind wegfallen.
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Die Schuhhandelskette Leiser startet nach dem Ende ihres Insolvenzverfahrens deutlich kleiner in die Zukunft: 500 Arbeitsplätze sind wegfallen.

Als Otto im Frühsommer das Projekt Fokus ankündigte, war klar, es würde eines der ehrgeizigsten Baustellenvon Otto Vorstandschef Hans-Otto Schrader sein, um Otto und die Töchter Baur und Schwab fit für die Zukunft zu machen. Wandel aus Eigeninitiative, bevor das Unternehmen nur noch auf den Druck des Marktes reagieren kann. Jetzt legt Otto erste Ergebnisse vor. Und die sprechen für klarere Kante, deutlichere Positionierung und decken sich weitgehend mit den Erwartungen des Frühsommers.

Noch im Juni gab es nicht ganz so freundliche Töne von Otto-Vorstandschef Hans-Otto Schrader für Quelle.de, die Quelle-Chef Tim von Törne flugs interpretierte. Der "konstruktive Dialog", den von Törne damals betonte, zeigt nun Ergebnisse. Es wird wohl ein Radikalumbau. Weg vom Marktplatz, hin "zu einem zu einem reinen Markenanbieter mit eigenem Sortiment“, erklärt Dr. Rainer Hillebrand, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Otto Group.

HRS geht bei Apple voran, Electronic4You geht in die Fläche, Tamaris geht ins Web und das eBook geht in den USA immer besser über die digitale Ladentheke. 4 aktuelle Nachrichten und Links kompakt vor 4 gibt es nach dem Klick.

Der Spitzenplatz von Amazon bei den Zugriffszahlen von Shopping-Kunden via App und mobilem Browser ist keine Überraschung. 49,6 Million Besucher nutzten laut Comscore im Juli in den USA Amazon mobil. Auch Platz 2 und 3, eBay mit 32,6 Millionen Besuchern und Apple mit 17,7 Millionen, verwundern wenig. Mut machen sollte deutschen Händlern aber das Abschneiden der klassischen Retailer. Auf den Plätzen 4 bis 6 folgen mit Wal-Mart (16,3 Mio), Target (10 Mio) und Best Buy (7,2 Mio) gleich drei Play...

Die Drogeriekette Schlecker ist längst Geschichte - und jetzt auch Kunst: Eine Galerie in Berlin stellt eine leer geräumte Filiale als Kunstwerk aus.

Das Smartphone wird zum Knotenpunkt im Mobile Commerce, über den sich Konsumenten zu Produkten informieren und Bestellungen direkt ausführen. Dass hierbei auch mit hohen Abbruchquoten zu rechnen ist, verwundert wenig: Auf dem heimischen Rechner oder dem größeren Tablet-PC lassen sich Orders dann doch einfach leichter platzieren, so dass Kunden sich über das Smartphone zwar informieren und oftmals bereits Kaufvorgänge starten, diese letztlich jedoch auf später vertagen... Erstaunlich dabei abe...

Die Fabrik in Pakistan, in der vor einer Woche mehr als 250 Menschen verbrannten, hat auch für den deutschen Textildiscounter Kik produziert. Das Unternehmen steht nun wieder in der Kritik.

Das Konzept, Rezepte mitsamt Zutaten für komplette Gerichte online zu verkaufen, scheint anzukommen: Das Berliner Startup HelloFresh hat bereits eine Million Mahlzeiten verkauft.

Der Handelsverband geht weiter von einem Umsatzwachstum von 1,5 Prozent für den deutschen Einzelhandel 2012 aus. Die Stimmung in der Branche kühlt sich jedoch ab, so der Verband.

Zum Beispiel: Ebay: Wenn Unternehmen ihr Logo ändern, bedeutet das eine Menge Arbeit. Nicht nur, weil sich nun erst einmal ein Designer neue Gedanken machen muss, sondern auch, weil es den Nutzern, Besuchern, Kunden näher gebracht werden muss. Denn eine Veränderung wirft auch immer Fragen auf.