
Otto startet Apotheken-Bringdienst
Die Otto Group hat das Portal vitabote.de zunächst in Hamburg gestartet - und würde den Dienst gern bundesweit anbieten, aber die Suche nach Partnern gestaltet sich schwierig.
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Die Otto Group hat das Portal vitabote.de zunächst in Hamburg gestartet - und würde den Dienst gern bundesweit anbieten, aber die Suche nach Partnern gestaltet sich schwierig.

Laut einer Deutsche-Bank-Umfrage zum Konsumklima sind die Bundesbürger für 2012 optimistisch. Vor allem Männer und junge Menschen wollen mehr ausgeben als im Vorjahr.

Streichen Sie sich bitte den 8. Februar im Kalender an. Es wird ein spannender Tag. Groupon soll dann seine Quartalsergebnisse präsentieren. Doch auch wenn die Zahlen ein massives Wachstum zeigen, wird angesichts der schlechten Presse, die Groupon derzeit hat, wohl weiter von einer Blase die Rede sein. Das scheint auf den ersten Blick sogar richtig zu sein. Doch der reicht dann auch gerade einmal nur bis zu den Fußspitzen.

Bis 2016 soll das Transaktionsvolumen mit Zahlungen per Smartphone auf über 23 Milliarden Euro steigern. Das prognostiziert die Managmentberatung Mücke, Sturm & Company (MS&C) in ihrer aktuellen Untersuchung - wenn der Handel bis dahin entsprechende Lesegeräte installiert. Offen sei noch, wer auf Mobile Payment Anbieterseite das Rennen machen wird: Die Internetgiganten wie Google und Apple oder die Telekommunikationsunternehmen.

Otto drängt es ins Apothekengeschäft. Kunden können rezeptfreie (OTC) und verschreibungspflichtige (RX) Medikamente sowie Gesundheitsartikel über die soeben gestartete Plattform Vitabote bestellen. Beliefert werden sie innerhalb weniger Stunden von ihrer lokalen Apotheke. Für die Apotheken gibt es auf Vitabote einen individualisierbaren Shopbereich, in dem sie ihr Angebot frei gestalten und beispielsweise auf spezielle Serviceleistungen hinweisen können. Kunden können wiederum via Postleitzah...

Wie sieht der Startbildschirm bei einer Branchengröße aus, welcher Top-Manager hat kein Smartphone, welche Trends sehen die Macher im E-Commerce, welche Tech-Aktien würden Entscheider kaufen und wer googelt seinen Namen ganz besonders oft? Diese und andere Fragen, mal verspielt, mal ganz sachlich, stellt etailment nun in loser Folge freitags den Branchengrößen. Diesmal: Prof. Dr. Bernd Hallier (64), Geschäftsführer des EHI Retail Institute. Also, mal ehrlich, Professor Hallier:

Sieben Jahre nach der ersten Insolvenz von IhrPlatz steht nun der nächste Überlebenskampf an. Ein ehemaliger Manager räumt der Schlecker-Tochter gegenüber derhandel.de aber gute Marktchanchen ein.

Auch die Schlecker-Tochter IhrPlatz geht in die Insolvenz. Sie reichte beim Amtsgericht Ulm einen entsprechenden Antrag ein, sagte ein Schlecker-Sprecher.

Die Handelsbranche hat laut Bundesagentur für Arbeit die Zahl der Beschäftigten deutlich erhöht. Der Anstieg der Minijobs hat sich dabei verlangsamt.

Die insolvente Drogeriekette Schlecker kann heute den Regelbetrieb wieder aufnehmen: Das Unternehmen hat in der Nacht eine Einigung mit dem wichtigsten Gläubiger erreicht.

Gerade erst hat sich T-Venture, das Venture Capital Unternehmen der Deutschen Telekom, mit einem Millionenbetrag an 9flats beteiligt. Jetzt folgt ein Rieseninvestment im Video-Segment. Zusammen mit dem von der IBB Beteiligungsgesellschaft mbH verwalteten VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin investiert T-Venture in den Berliner Video-Vermarkter clipkit. Mithilfe einer mittleren siebenstelligen Finanzierungssumme sollen die clipkit-eigene Player-Technologie weiterentwickelt sowie Video-Content und...