
Online-Rechnungen: Das Risiko ausschalten
Kunden möchten unkompliziert zahlen, am liebsten per Rechnung. Für Onlinehändler bedeutet diese Art der Bezahlung jedoch ein signifikant höheres Risiko. Was tun?

Kunden möchten unkompliziert zahlen, am liebsten per Rechnung. Für Onlinehändler bedeutet diese Art der Bezahlung jedoch ein signifikant höheres Risiko. Was tun?

Kunden möchten unkompliziert zahlen, am liebsten per Rechnung. Für Onlinehändler bedeutet diese Art der Bezahlung jedoch ein signifikant höheres Risiko. Was tun?

Am Mittwoch hatten unter anderem Netflix, Google, Instagram, Twitter, Yahoo Mail, Amazon, Youtube, World of Warcraft und Snapchat erhebliche Störungen. Also weite Teile des Internet. Fehler in der Cloud, so heißt es. Noch ist das nur lästig. Was aber, wenn eines Tages unser ganzes Leben, das Haus, das Geld in der Cloud liegen? Dann kommen wir nicht mehr aus der Wohnung. Oder schlimmer noch: Nicht mehr bei Sanifair herein. Ihnen allen eine sichere Ankunft, wo immer es auch hingeht.

Bargeldlose Bezahlsysteme spielen eine immer größere Rolle im Handel. Ist Cash also ein Auslaufmodell? Zücken alle nur noch das Smartphone an der Kasse – oder kann sich auch die Kartenzahlung innovativ weiterentwickeln? Frank Büttner, Geschäftsführer S-Payment, taxiert in 10 Thesen die Zukunft des Bezahlens und schaut dabei auch ganz besonders auf die Kundenperspektive.

Die Möglichkeiten des Online-Einkaufs hat das Verhalten des Konsumenten verändert: Er unterscheidet immer weniger zwischen online und offline und erwartet auch beim Einkauf im stationären Handel den Komfort und die Qualität, die er online gewohnt ist. Viele Händler sind hierfür digital aber oft noch nicht auf der Höhe. Vor allem kleine Unternehmen brauchen Unterstützung im Prozess der Digitalisierung.

Der Markt für mobile Zahlungen ist ein Wachstumsmarkt. Weltweit wird er nach Schätzungen von McKinsey von 1,9 Billionen US-Dollar im Jahr 2017 auf 3 Billionen Dollar im Jahr 2023 steigen. Smartphones und die technologische Entwicklung, die das Bezahlen immer einfacher und komfortabler machen, gehören zu den treibenden Kräften. Wer die Zukunft mobilen Bezahlens sehen will, muss nach China gehen, wo Mobile Payment so populär wie sonst nirgends auf der Welt ist.

Run auf Fast Food: Vegane Burger gibt's jetzt auch bei den Fast-Food-Ketten. Nach Burger King, Carl's und White Castles bietet jetzt auch McDonalds die Frikka aus Pflanzen gemacht. Spannender ist allerdings das Rennen von den Herstellern Beyond Meat und Impossible Burger um dieeinzelnen Ketten: Sie entwickeln mit den Anbietern den Fleischersatz und produzieren ihn dann für sie. Die Aktie von Beyond Meat steigt gerade stark an ...

Traurig, was aus Ikonen so werden kann: Wir erinnern uns – Gebrauchtes online zu verscherbeln, das war um die Jahrtausendwende ein neues Geschäftsmodell, das buchstäblich die Welt bewegte. Auf einmal räumten wir unsere Keller aus. Ebay formte außerdem ein weltumspannendes, einfaches Bezahlsystem fürs Internet. Dann kam der Börsengang und mit ihm immer mehr Kommerz und Druck. Seit einigen Jahren sucht die Auktionsplattform, die eigentlich schon lange ein Marktplatz ist, seine Mitte und seine K...

Der Spruch "Zeit ist Geld" gilt auch im Handel. Hier allerdings gibt es ein paar Orte, an denen die Bedeutung im Alltag noch ein wenig deutlicher zu sehen ist. Zu diesen gehören Bahnhöfe, vor allem in den morgendlichen und abendlichen Zeiten der Rushhour. Dann zählt jede Sekunde, auch beim Bezahlen. Die Back- und Imbisskette Yorma's hat hier viel investiert, um ihren Kunden Zeit zu sparen.

Das klassische Bankengeschäft ist unter Druck. Die Genossenschaftliche Finanzgruppe will das Händlerkundengeschäft stärken. Thomas Ullrich, Vorstandsmitglied der DZ Bank, und Carlos Gómez-Sáez, VR Payment, erklären wie.

Der Sinn von Marktplätzen ist die Bündelung von Angeboten für Verbraucher, Händler können so eigene Einnahmen durch Verkaufsgebühren ergänzen und Logistik-Strukturen besser auslasten. So weit die Theorie. Was aber, wenn immer mehr Händler Marktplätze aufbauen? Das passiert gerade in der Mode: Nach Zalando, Asos, Otto bietet jetzt auch H&M seinen Shop und die Filialen Marken als Vertriebskanal an. Das stellt Fragen: Verwässert eine Marke nicht ihren Kern, wenn sie Wettbewerber auf ihren Plattf...