
Online-Handel mit bedrohten Arten wächst
Der illegale Handel mit Wildtieren, Pflanzen und Pilzen über soziale Netzwerke und Online-Marktplätze hat globales Ausmaß erreicht, berichtet Berliner-Zeitung.de. Ein Team der Universität Helsinki zähle in einer neuen Studie Tausende betroffene Arten, viele davon bedroht – von Affen über Vögel und Schlangen bis hin zu Orchideen. Als Ursachen benannten die Autoren ein geringes Entdeckungsrisiko, schwache Regulierung und die Anonymität der Plattformen.





