
Coupang klagt gegen Bußgelder
Coupang zieht gegen Bußgelder von rund 463 Mio. Dollar vor Gericht und hat dafür zwei Verwaltungsklagen eingereicht, berichtet Thenews.com.pk. Die südkoreanische Datenschutzbehörde PIPC hatte die Rekordstrafe nach einem Datenleck verhängt, das Kontodaten Dutzender Mio. Nutzer offenlegte. Sie begründe die Summe mit lückenhaften Zugriffskontrollen und einer verspäteten Meldung. Coupang argumentiert, Sanktion und Berechnung seien unverhältnismäßig, denn der Konzern habe nach Entdeckung der Lücke zügig gegengesteuert.










