
Schwierige Lage für Händler in Brandenburg
Die Konkurrenz auf der grünen Wiese ist übermächtig, die Flächenproduktivität unterdurchschnittlich, jedes fünfte Geschäft steht leer: Eine Studie zeigt die aktuelle Lage des Einzelhandels in Brandenburg.
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Die Konkurrenz auf der grünen Wiese ist übermächtig, die Flächenproduktivität unterdurchschnittlich, jedes fünfte Geschäft steht leer: Eine Studie zeigt die aktuelle Lage des Einzelhandels in Brandenburg.

Zwar betreiben die meisten Händler einen eigenen Webauftritt, doch nur jeder vierte bietet Kunden die Möglichkeit, online Ware zu bestellen, so eine internationale Studie. Deutschland liegt bei den Bestellshops an zweiter Stelle.

Der Aufschwung im Einzelhandel führt zu mehr Jobs: Gleich zwei Verbände bestätigen den Zuwachs an Arbeitsplätzen in der Handelsbranche, die nun als "Jobmotor" gelobt wird

Noch fristen elektronische Bücher hierzulande ein Nischendasein, wie eine neue Studie zeigt. Durch die Verbreitung von Tablet-PCs und den Markteinstieg weiterer Verlage könnte sich dies jedoch bald ändern.

Knapp drei Viertel der Bevölkerung sind inzwischen im Internet unterwegs. T-Online und eBay sind nach der aktuellen AGOF-Studie zum Nutzungsverhalten der Surfer die beliebtesten Portale.

Eine repräsentative Umfrage gibt Auskunft über die Zahlungspräferenzen der deutschen Onlinekunden. Demnach setzen sich neue Zahlverfahren nur langsam durch.

Mehr als 450.000 E-Book-Lesegeräte wurden hierzulande bereits verkauft. Gute Handhabung und die große Speicherkapazität sind die Hauptkaufgründe.

Die digitalen Technologien haben die Erwartungshaltung der Kunden verändert. Immer mehr Wert wird auf die individuelle Ansprache gelegt, so das Ergebnis einer IBM-Studie. Gleichzeitig haben Einzelhändler auf die Kaufentscheidung am POS immer weniger Einfluss.

RFID, Self-Checkout und mobile Bezahlung sind zwar spannende Themen für IT-Entscheider im Handel. Doch für die meisten Händler stehen nach wie vor die Bereiche Warenwirtschaft und Kasse im Fokus, zeigt eine EHI-Studie.

Frauen kaufen öfter im Internet ein, dafür geben Männer mehr Geld aus - das zeigt eine neue Studie. Erfreulich: Das Ausfallrisiko bei Kreditkartenzahlungen ist so niedrig wie nie zuvor.

Die deutschen Verbraucher haben die Wirtschaftskrise hinter sich gelassen. Knapp jeder Dritte schätzt seine Finanzlage momentan als positiv ein, ergab eine GfK-Studie.