
Unter dem Weihnachtsbaum liegen oft die falschen Geschenke
Weihnachten ist die Zeit der Geschenke, doch nicht jeder erhält die passende Gabe - dies hat eine Studie herausgefunden. Zudem ist das Schenken in den Familien nicht die Sache der Männer.
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Weihnachten ist die Zeit der Geschenke, doch nicht jeder erhält die passende Gabe - dies hat eine Studie herausgefunden. Zudem ist das Schenken in den Familien nicht die Sache der Männer.

Knapp neun von zehn Internetnutzer kaufen ihre Weihnachtsgeschenke online ein. Jeder vierte will einer Umfrage zufolge dafür mehr Geld ausgeben als im vorigen Jahr.

Drei von fünf Internetshops berichtet von steigenden Umsätzen in den vergangenen drei Monaten, so das Ergebnis einer Umfrage von ibi research, Mastercard und dem Wirtschaftsmagazin Der Handel.

Das Weihnachtsfest ist auch ein Fest für den Onlinehandel: Die Menge der Verbraucher, die ihre Geschenke im Web bestellen, hat dieses Jahr gewaltig zugenommen.

Marktstudien in der Vorweihnachtszeit sollen dem Händler helfen, die Lage einzuschätzen. Doch aktuell werden gegensätzliche Ergebnisse von Marktforschern geliefert, die die Orientierung erschweren.

Lange Lieferzeiten, wenig Emotionalität - es gibt viel zu kritisieren an den Onlineshops deutscher Textilhändler. In einer aktuellen Studie wurden 25 Portale untersucht. Fazit: Der Verbesserungsbedarf ist groß.

Beim diesjährigen Weihnachtseinkauf wollen die Deutschen fast so viel wie im Vorjahr ausgeben. Im Vergleich mit anderen Ländern sind sie aber ziemlich konsumfreudig. Bei den Geschenkwünschen liegen die Gutscheine vorne.

Konsumenten ticken traditionell zu Weihnachten anders. Das können sich Onlinehändler zu Nutze machen und ihr Marketing danach ausrichten.

Vom Wirtschaftsaufschwung kommt im Einzelhandel noch nicht viel an. Die Umsätze im September sind nur minimal gestiegen. Trotzdem ist ein bescheidener Aufwärtstrend erkennbar.

Die Konjunkturerwartung der Deutschen ist gut. Dagegen sind sie bei der Einkommenserwartung und der Anschaffungsneigung etwas verhaltener, meldet die GfK.

Früher wurde das Konto zähneknirschend überzogen, um sich eine neue Waschmaschine anzuschaffen. Heute kaufen Verbraucher einfach bei Händlern, die ihnen günstige Ratenkredite anbieten.