
Der Fressnapf ist gut gefüllt
1 Milliarde Umsatz, 1.000 Märkte: Fressnapf freut sich über ein Rekordjahr 2008 und expandiert in diesem Jahr kräftig weiter.
Branchenspezifische Entwicklungen im Handel: Textil, Lebensmittel, Elektronik, Möbel, Drogerie, Baumärkte und weitere Segmente.
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1 Milliarde Umsatz, 1.000 Märkte: Fressnapf freut sich über ein Rekordjahr 2008 und expandiert in diesem Jahr kräftig weiter.

Bei Praktiker bleibt die Lage schlecht. Im ersten Quartal verbuchte die Baumarktkette einen Umsatzrückang. Aber auch der Rest der Branche klagt und hofft auf schönes Wetter.

Die Textilkette C&A setzt europaweit 6 Milliarden Euro um und will in den nächsten drei Jahren bis zu 300 neue Filialen eröffnen. In Deutschland plant das Unternehmen 30 neue Standorte.

Mit etwas Verzögerung haben die Augenoptiker die Wirtschaftskrise zu spüren bekommen. Die Deutschen sparen aktuell an der Brille und Kontaktlinsen.

Ver.di hat die Drogeriekette Müller für das Sammeln von Mitarbeiter-Krankendaten gerügt. Allerdings ermitteln jetzt die Datenschützer gegen das Unternehmen.

Jeder Vierte Baumarktkunde geht zu Obi, jeder Fünfte hat ein Faible für Praktiker. Doch von der Gruppe "50 Plus" geht jeder Dritte überhaupt nicht in die Fachmärkte.

dm zieht Bilanz: In den vergangenen sechs Monaten freut sich die Drogeriemarktkette über ein Umsatzplus von knapp 13 Prozent.

Abram Nette übernimmt den Vorsitz der Geschäftsführung von SinnLeffers. Die Sanierung der ehemaligen Arcandor-Tochter sei nun abgeschlossen, heißt es aus dem Unternehmen.

Die Baumarktkette Praktiker will trotz Wirtschaftskrise Ertrag und Liquidität sichern. Dazu müssen alle Opfer bringen - Mitarbeiter, Chefs und Aktionäre. Und Rabattaktionen gibt es auch seltener.

Die Modekette SinnLeffers hat ihre Sanierung zu einem guten Ende gebracht. 2.500 Mitarbeiter dürfen aufatmen. Ihre Jobs sind vorerst gerettet.

Der Textildiscounter KiK will auch in der Krise weiter wachsen - und zwar zweistellig. 300 Filialen sollen jedes Jahr eröffnet werden.

Der Textildiscounter Kik hat vor Gericht eine Niederlage hinnehmen müssen. Dumpinglöhne für zwei Minijobberinnen gelten als sittenwidrig. Die Angestellten bekommen Nachzahlungen.