Generative KI

ChatGPT, Large Language Models und generative KI im Handel: Produktbeschreibungen, Kundenservice, Personalisierung und Content-Erstellung.

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Foto: Pakete, Etikettendrucker und offener Laptop in einem aufgeräumten E-Commerce-Arbeitsbereich
© Black Forest Labs / Flux

Amazon öffnet Seller-Tools für KI-Assistenten

Amazon-Händler in den USA können ihr Geschäft jetzt testweise über Claude von Anthropic oder Amazons Assistenten Quick steuern, ohne Seller Central zu öffnen, berichtet Geekwire.com. Weitere Länder sollen folgen. Ein Plugin gewähre den Assistenten Zugriff auf Angebote, Bestände und Verkaufszahlen und erlaube, Preise direkt anzupassen. Jeder Händler lege fest, welche Daten der Assistent sieht, und gebe jede Aktion einzeln frei. Die Tür öffne Amazon dabei nur einen Spalt: Welche KI-Plattformen andocken dürfen, entscheide der Konzern selbst.

Redaktion24.09.263 Min.
Foto: Goldfisch im Glasbecken neben geschlossenem Laptop und technischen Ausdrucken auf hellem Schreibtisch
© Black Forest Labs / Flux

Warum LLMs keine AGI sind

Große Sprachmodelle sind mächtig, aber nicht intelligent, kommentiert Golem.de. Die Warnungen von Elon Musk, Sam Altman und Dario Amodei vor einer Superintelligenz seien vor allem Getöse von Marktschreiern, das durch die Medien noch verstärkt würde. Yann LeCun definiere Intelligenz als Fähigkeit, neue Probleme zu lösen. Genau dort hinke KI sogar Goldfischen hinterher. Benchmarks könnten Fähigkeiten messen, aber keine Intelligenz. OpenAI bescheinige seinen Astra-Modellen AGI, fasse den Begriff aber so weit, dass stellenweise schon ein Buchhaltungsprogramm die Kriterien erfülle.

Redaktion23.09.263 Min.
Foto: Mann mit Brille arbeitet an einem Laptop an einem hellen, aufgeräumten Büroschreibtisch.
© Black Forest Labs / Flux

Gmail beantwortet jetzt Fragen

Google schaltet die KI-Suche in Gmail weltweit für zahlende Nutzer frei, berichtet ITMagazine.ch. Die Funktion beantworte Fragen in natürlicher Sprache und fasse Informationen aus mehreren Konversationen zusammen; etwa zu offenen Rechnungen oder anstehenden Geschäftsreisen. Der Haken: Gmail müsse auf Englisch eingestellt sein. Berechtigt seien die Business- und Enterprise-Tarife von Workspace sowie Privatkunden mit Google AI Plus, Pro oder Ultra. In Unternehmen müsse zudem ein Administrator Gemini für Gmail freischalten.

Redaktion23.09.262 Min.
Foto: KI-Chip auf Leiterplatte vor Serverracks und Kartons in einem modernen Rechenzentrum
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Alibabas neuer KI-Chip kommt 2027

Alibaba hat auf seiner Apsara-Konferenz in Hangzhou einen neuen KI-Chip vorgestellt und ein Sprachmodell mit bis zu zehn Bio. Parametern angekündigt, berichtet Scmp.com. Der Zhenwu V900 leiste laut Alibaba das Dreifache seines Vorgängers und gehe im ersten Quartal 2027 in Serie. Zum Vergleich: Das aktuelle Flaggschiff Qwen 3.8-Max komme auf 2,4 Bio. Parameter. Bis 2032 wolle der Konzern seine Rechenzentrumskapazität auf mehr als 20 Gigawatt ausbauen.

Redaktion23.09.262 Min.
Foto: Mann prüft Kartons im Lagerregal mit einem Handscanner.
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Warenkorbabbrüche, Suchanfragen, Ladenhüter: KI schafft Ordnung

Online-Händler brauchen für bessere Entscheidungen keine zusätzlichen Daten, sondern einen klügeren Blick auf die vorhandenen, argumentiert Techbullion.com. Jeder Produktaufruf, jede Suche, jeder abgebrochene Warenkorb sende Signale. KI könne Traffic, Konversionen und Kaufverhalten verknüpfen und zeigen, welcher Artikel viele Besucher anlocke, aber kaum Käufer finde. So könne sie auch im Lager helfen, zwischen vergriffenen Rennern und kapitalbindenden Ladenhütern zu steuern. Zudem könne sie Ausreißer früher entdecken als der klassische Report.

Redaktion22.09.263 Min.
Foto: Ältere Frau arbeitet nachdenklich an einem Laptop in einem hellen Büro.
© Black Forest Labs / Flux

Chefs verordnen KI, sparen aber am Warum

Arbeitgeber drängen 85 Prozent der Beschäftigten zur KI-Nutzung, doch fast die Hälfte weiß nicht wozu, berichtet Techradar.com. Die Zahlen stammen von Culture Amp, das weltweit 112.000 Menschen in 123 Unternehmen befragt hat. Die Befragten melden mehr Produktivität und Motivation – nur die Begründung bleibt in den Führungsetagen hängen. Culture Amp führt das auf unfertige Strategien zurück: Wer nicht wisse, welche Rollen KI umbaue, schweige lieber, als sich zu irren.

Redaktion21.09.262 Min.
Foto: Mann prüft in einem hellen Rechenzentrum ein Serverrack mit geordneten Kabeln
© Black Forest Labs / Flux

Gartner schraubt KI-Prognose auf 2,7 Bio. Dollar

Gartner schraubt seine Prognose nach oben: Die weltweiten Ausgaben für künstliche Intelligenz werden 2026 wohl um knapp 50 Prozent auf 2,7 Bio. Dollar klettern, berichtet Heise.de. Damit stecke in rund 42 Prozent aller IT-Ausgaben Künstliche Intelligenz. Den Löwenanteil von 1,48 Bio. Dollar schlucke die Infrastruktur, die steigenden Speicherpreise bremsten den Ausbau kaum. Nach der Ernüchterung über generative KI griffen Unternehmen lieber zu den eingebauten Funktionen ihrer Stammanbieter. Modellentwickler müssten künftig günstiger liefern, trotzdem solle sich ihr Segment auf 28,3 Mrd. Dollar mehr als verdoppeln.

Redaktion18.09.262 Min.
Foto: Unbeschriftete Kosmetikprodukte und Farbmuster auf hellem Schreibtisch vor unscharfem Laptop
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Make-up für den Chatbot: Estée Lauder setzt auf GEO

Estée Lauder lässt die KI-Marketingplattform Profound weltweit prüfen, wann, in welchem Kontext und wie genau Chatbots die Marken des Konzerns empfehlen, berichtet Retail-News.de. Aus den Befunden wolle der Beauty-Konzern Produktseiten, Blogs und Youtube-Kanäle so überarbeiten, dass Sprachmodelle Inhaltsstoffe und Produktversprechen korrekter erfassen. Die Generative Engine Optimization solle als eigene Marketingstrategie neben der klassischen Suchmaschinenoptimierung verankert werden, und zwar für das gesamte Markenportfolio.

Redaktion17.09.263 Min.
Foto: Mann recherchiert am Laptop neben zwei Produktdosen an einem hellen Esstisch.
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Zwei Ebenen der Suche: KI berät, Google prüft

Generative KI schiebt sich vor den Kaufklick: In mehr als elf Prozent der untersuchten Shopping-Reisen taucht sie vor der Transaktion auf, zitiert Retail-News.de den „State of E-Commerce“-Report von Similarweb. Vor zwei Jahren seien es keine fünf Prozent gewesen. Die klassische Suche behalte ihren Platz: In 89 Prozent der untersuchten Fälle griffen die Verbraucher zusätzlich zur Suchmaschine. Für Händler werde damit die zweite Sichtbarkeitsfrage, nämlich ob die KI ihre Produkte überhaupt erwähne, noch dringlicher.

Redaktion16.09.263 Min.
Foto: Frau mit grauem Kurzhaar nutzt am Esstisch ein Smartphone neben Lebensmitteln und Haushaltsartikeln
© Black Forest Labs / Flux

KI im Alltag: China hängt die USA ab

Beim alltäglichen KI-Einsatz zieht China an den USA vorbei, zitiert Scmp.com eine Morgan-Stanley-Umfrage. 80 Prozent der befragten Chinesen griffen mindestens wöchentlich privat zu KI, in den USA seien es nur 54 Prozent. Die Zahl der Nutzer generativer KI habe sich binnen eines Jahres von 249 Mio. auf 602 Mio. mehr als verdoppelt. Der Vorsprung stamme nicht aus stärkeren Modellen oder Standalone-Chatbots, sondern aus alltäglichen KI-Funktionen, die bereits in Shopping-, Such- und Messaging-Apps integriert seien.

Redaktion16.09.263 Min.
Illustration: Token-Blöcke fließen an kleinem Prozessor vorbei in großen roten Prozessor mit Kostenanzeige
© Black Forest Labs / Flux

Unternehmen kaufen zu teure Token

Jedes dritte Unternehmen hat sein Token-Budget schon zur Jahresmitte überzogen, berichtet ITMagazine.ch über eine Accenture-Befragung. Nur 30 Prozent würden die Auswahl der verwendeten Modelle automatisieren, 54 Prozent der Anfragen landeten bei einem stärkeren Modell als notwendig. Nur zehn Prozent der Anwendungsfälle bräuchten die teuren Frontier-Modelle. Außerdem ließen sich in den Unternehmen weniger als 20 Prozent der Token-Ausgaben einem messbaren Geschäftsergebnis zuordnen.

Redaktion16.09.263 Min.
Konzeptdarstellung: Laptop mit KI-Einkaufschat, hochgeladenem Gerichtsfoto und bearbeitbarem Lebensmittel-Warenkorb.
© OpenAI / Imagegen · Konzeptdarstellung

Instacart und Shipt lassen KI den Einkaufskorb füllen

Instacart und Shipt schicken KI-Assistenten in den Lebensmitteleinkauf, berichtet Grocerydive.com. Instacarts „Clementine“ und „Ask Shipt“ füllten den Warenkorb auf Basis von Texteingaben oder hochgeladenen Fotos. Clementine ziehe Vorlieben, frühere Käufe und den Lagerbestand des gewählten Ladens heran, liefere Rezepte und bestelle Gewohntes nach. Ask Shipt erkenne Zutaten auf Fotos von Gerichten, plane Partymenüs und halte sich an Budgetgrenzen. Den fertigen Korb könnten Kunden vor dem Bezahlen noch korrigieren.

Redaktion15.09.262 Min.

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