Generative KI

ChatGPT, Large Language Models und generative KI im Handel: Produktbeschreibungen, Kundenservice, Personalisierung und Content-Erstellung.

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Modernes Gaskraftwerk in Texas versorgt künftig Amazons KI-Rechenzentren mit Strom
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Amazon baut sich ein Kraftwerk für die KI

Amazon finanziert in West-Texas ein Gaskraftwerk, das seine KI-Rechenzentren versorgen soll, berichtet FR.de. Die von Pacifico Energy entwickelte „GW Ranch“ solle mit 35 Turbinen bis zu 7,65 Gigawatt liefern und damit mehr als jedes bestehende Gaskraftwerk in den USA und genug für eine Großstadt. Amazon wolle die Kosten selbst tragen, die Stromlieferung sei Anfang 2027 möglich.

Björn Böer10.08.262 Min.
Diverses Entwicklerteam bespricht schnell neue Funktion in hellem, modernem Büro
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Airbnb halbiert Entwicklungszeit dank KI

Airbnb entwickelt neue Funktionen dank KI deutlich schneller, verzichtet im Kundeninterface aber noch auf große Sprünge, berichtet Techcrunch.com. Die Zeit vom Konzept bis zum Launch sei um 60 Prozent gesunken, KI schreibe inzwischen 60 Prozent des Codes. Im Moment teste das Unternehmen eine KI-Suche, die auf natürliche Spracheingabe und visuelle Ergebnisse setze. Der Support-Bot decke über 50 Sprachen ab und löse knapp 45 Prozent der Fälle ohne menschliches Zutun.

Björn Böer10.08.263 Min.
3D-Illustration: Umsatzanteil wird aus offenem KI-Modell abgezweigt
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Alibaba will für seine KI Umsatzbeteiligung

Alibaba will von großen kommerziellen Nutzern seines kommenden KI-Modells Qwen3.8-Max einen Teil der damit erzielten Umsätze abschöpfen, berichtet Techinasia.com. Die neuen Konditionen sollen mit dem Start nächste Woche greifen. Bislang liefen viele Qwen-Versionen unter offener Apache-Lizenz. Moonshot verlange bei seinem Modell Kimi K3 ab 20 Mio. Dollar Jahresumsatz bereits bis zu 30 Prozent.

Thomas Rehm10.08.262 Min.
Entwickler pausiert nachdenklich am Arbeitsplatz als Sinnbild für bewussten KI-Ressourceneinsatz
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„Tokenmaxxing“: Microsoft zieht die Kostenbremse

Microsoft ermahnt seine Belegschaft in einem internen Memo, weniger Geld für KI-Tokens zu verbrennen, berichtet Golem.de. Manche Ingenieure gäben monatlich mehrere hundert bis mehrere tausend Dollar aus, zitiere 404 Media aus der E-Mail. „Tokenmaxxing“ sei nicht das Ziel, schreibe dort VP Jay Parikh; künftig behandle man Token-Ausgaben wie jede andere knappe Ressource. Microsoft verdiene mit seinen KI-Produkten selber durch Token-basierte Geschäftsmodelle.

Thomas Rehm07.08.262 Min.
3D-Illustration: Budgetstrom wird von Token-Zählwerk abgeschöpft, IT-Modernisierung bleibt aus
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Tokenkosten bremsen die IT-Modernisierung

Steigende Lizenz- und Tokenkosten für KI-Dienste binden IT-Budgets und bremsen die Modernisierung, zitiert Golem.de die Lünendonk-Studie 2026. Zwar hätten viele Firmen ihre Etats erhöht, doch die verbrauchsabhängige Abrechnung der KI-Tools verenge den Spielraum. Bedingt durch die maue Konjunktur wären die Unternehmen gezwungen, ihre KI-Investitionen streng auf Wirtschaftlichkeit zu prüfen. Als drängendste Probleme hätten die Befragten Cybersicherheit (92 Prozent) und IT-Modernisierung (74 Prozent) genannt.

David Wöllenstein06.08.262 Min.
3D-Illustration: geöffnetes Glastor symbolisiert Gerichtsurteil zu KI-Zugang bei Amazon
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Gericht öffnet Amazon für Perplexitys Einkaufs-KI

Perplexitys KI-Einkaufsassistent darf künftig voraussichtlich doch bei Amazon einkaufen, meldet Handelsblatt.com. Ein US-Berufungsgericht hob am Dienstag ein vorläufiges Verbot auf. Amazon werde außerdem mit seiner Klage scheitern, die dem KI-Start-Up Verstöße gegen ein Computerkriminalitätsgesetz vorwirft, so das Gericht. Nicht Perplexity, sondern dessen Nutzer griffen auf die Plattform zu, was keinen unbefugten Zugriff darstelle. Das erste derartige Urteil dürfte die junge KI-Agenten-Branche prägen.

Björn Böer06.08.262 Min.
Ministerin Schopper: EU soll KI-Agenten bändigen
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Ministerin Schopper: EU soll KI-Agenten bändigen

Die für Verbraucherschutz zuständige Bauministerin Theresa Schopper fordert verbindliche Regeln für den Agentic Commerce, meldet Mainpost.de. KI-Agenten dürften weder manipulieren noch manipulierbar sein. Problematisch werde es, wenn ein Assistent beim Einkaufen Preislimits überschreite oder ungewollte kostenpflichtige Buchungen auslöse. Auch sollten Agenten nicht durch versteckte Anweisungen in Webseiten oder E-Mails gekapert werden können, da sie Zugriff auf Kundenkonten und Zahlungsdienste hätten. Eine Lösung müsse rasch erfolgen, am besten auf EU-Ebene.

David Wöllenstein05.08.262 Min.
Frau führt entspannt ein Gespräch mit KI-Assistent beim Online-Shopping zuhause
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KI-Shopping-Suchen verdreifachen sich

KI-gestützte Shopping-Suchen legten binnen zwölf Monaten um 200 Prozent zu, meldet Techbuzz.ai. 86 Prozent der befragten E-Commerce-Führungskräfte sähen dadurch auch die Erwartungen der Kundschaft steigen. Statt Stichworte einzutippen, führten Shopper immer häufiger Gespräche mit dem Assistenten. Frühe Anwender berichteten von höheren Konversionsraten und volleren Warenkörben, während Händler mit traditioneller SEO-Infrastruktur zunehmend an Anteilen verlören. Kleinere Online-Händler sorgten sich außerdem vor einer Machtkonzentration bei den größeren, ressourcenstärkeren Plattformen.

Björn Böer05.08.263 Min.
3D-Illustration: unzählige Glas-Token strömen unkontrolliert in überlaufendes Gefäß
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Niemand weiß, was der KI-Agent kosten wird

Die Bezahlung agentischer KI-Dienste bereitet erhebliche Kopfschmerzen, meint BBC.com. Tokens als Verrechnungseinheit lieferten unberechenbare Mengen, da selbst identische Prompts abweichende Antworten erzeugten. Auch große Organisationen würden von ihren Kosten oft erst über die Rechnung informiert – siehe jüngstens Uber, Amazon und das Pentagon. Zwar falle momentan der Token-Einzelpreis, doch der Verbrauch klettere bis 2030 wohl auf das 24-Fache: Auf 120 Billiarden Token im Monat. Zudem stünden die KI-Anbieter unter dem Druck ihrer Investoren, Gewinne zu generieren. Wie sich diese Kostenexplosion an Endkunden weitergeben ließen, sei momentan noch völlig offen.

Björn Böer05.08.263 Min.
Fotograf beleuchtet Produktfoto im Studio für Online-Shop
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KI-Label senkt Kaufabsicht – auch bei echten Fotos

Nicht KI-Bilder, sondern deren Kennzeichnung verschreckt Kundschaft, berichtet Haendlerbund.de. Eine Studie der Hochschule Hannover habe 163 Teilnehmende vier Produktbilder bewerten lassen: Ob echt oder KI-generiert, mache für die Produktwahrnehmung keinen nachweisbaren Unterschied, bei der Kaufabsicht lägen KI-Bilder sogar leicht vorne. Ein „KI-generiert“-Hinweis dagegen drücke Vertrauen und Kaufabsicht spürbar, auch wenn sie im Experiment zum Teil auf echten Fotos prangte.

Thomas Rehm05.08.262 Min.
Frau spricht mit smartem Lautsprecher beim Auspacken einer Bestellung in moderner Küche
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350 Millionen reden mit Alexa übers Shoppen

Die aktiven Nutzer von Amazons agentischem Einkaufsassistenten „Alexa for Shopping“ haben sich im zweiten Quartal binnen Jahresfrist fast verdoppelt, meldet Customerexperiencedive.com. Die Interaktionen hätten sich sogar verfünffacht. Über 350 Mio. Shopper hätten das Tool, das im Mai den Vorgänger Rufus ablöste, in den letzten zwölf Monaten genutzt. Außerdem gäben US-Kunden mit Alexas Beratung im Schnitt 40 Prozent mehr pro Bestellung aus.

Björn Böer05.08.262 Min.
Abstrakte 3D-Illustration dreier unterschiedlich hoher Glastürme als Sinnbild für Marktwertgewinne der Cloud-Riesen
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Cloud-Riesen sammeln 1,5 Bio. Dollar ein

Die drei größten Hyperscaler Amazon, Microsoft und Alphabet haben nach ihren Quartalszahlen zusammen knapp 1,5 Bio. Dollar an Marktwert gewonnen, berichtet T3N.de. Microsoft habe über 600 Mrd. zugelegt, Amazon und Alphabet je über 400 Mrd. Dollar. Anleger folgten nicht mehr jeder KI-Idee, sondern sortierten gezielter: So hätten Meta und Apple Federn lassen müssen. Für die kommenden zwölf Monate summierten sich die geplanten KI-Ausgaben der Tech-Konzerne auf fast 800 Mrd. Dollar.

David Wöllenstein04.08.262 Min.
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