Generative KI

ChatGPT, Large Language Models und generative KI im Handel: Produktbeschreibungen, Kundenservice, Personalisierung und Content-Erstellung.

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Frau packt Lieferung in moderner Küche neben smartem Lautsprecher aus – Sinnbild für Alexa-Einkaufsagent
© Black Forest Labs / Flux

Amazon lässt Alexa agentisch shoppen

Amazon macht aus Alexa+ einen autonomen Einkaufsagenten, berichtet Ad-Hoc-News.de. Partner könnten über das integrierte Model Context Protocol eigene Server einbinden, auf die der Assistent dann direkt zugreifen könne. Mit an Bord seien bereits Bosch, Whirlpool und iRobot. Der Einkauf werde über das Amazon Wallet abgewickelt und direkt über Sprachbefehle gesteuert. Eine Funktion zur Preisüberwachung könne dann Bestellungen bei einem gesetzten Zielpreis selbst auslösen.

etailment17.08.263 Min.
Illustration: optionale sichtbare KI-Kennzeichnung neben unsichtbarem digitalem Wasserzeichen
© Black Forest Labs / Flux

Google macht KI-Kennzeichnung optional

Google will es den Nutzern überlassen, ob sie ihre KI-generierten Bilder und Videos mit dem Sparkle-Symbol sichtbar kennzeichnen, berichtet Engadget.com. Zunächst betreffe dies Nano Banana, Omni und Lyria; Gemini und der Videoeditor Flow sollen später folgen. Erhalten blieben das nicht sichtbare SynthID-Wasserzeichen und die C2PA-Metadaten. Anwender in Ländern, deren Gesetze eine sichtbare Kennzeichnung verlangen, blieben ausgenommen. Dies gelte beispielsweise für die EU und Südkorea.

etailment17.08.262 Min.
3D-Illustration wachsender, transparenter Datenblöcke symbolisiert Verbreitung offener KI-Modelle
© Black Forest Labs / Flux

Alibabas Qwen meldet drei Mrd. Downloads

Alibabas frei verfügbare KI-Modelle der Qwen-Familie verzeichneten in sechs Monaten weltweit über drei Mrd. Downloads, meldet Wiwo.de. Zum Vergleich: Google erzielte laut Hugging-Face 418 Mio, Meta 227 Mio. Downloads. Allerdings existierten bereits 460 Qwen-Modelle mit mehr als 300.000 Derivaten, gezählt würden außerdem auch automatisierte Abrufe. Die Entwicklung zeige trotzdem, wie chinesische Anbieter mit offenen Modellen gegenüber den geschlossenen Systemen aus den USA aufholten.

etailment17.08.262 Min.
3D-Illustration verzweigter Datenpfade als Symbol für KI-Sichtbarkeit ohne Umsatzbezug
© Black Forest Labs / Flux

KI-Suche wird zu Wahrscheinlichkeitsrechnung

Vermarkter stehen zunehmend unter Druck, die KI-Sichtbarkeit belastbar mit Umsatzzahlen zu verknüpfen, berichtet Digiday.com. 73 Prozent hätten zwar in Tools wie Profound, Scrunch oder Semrush investiert, um ihre KI-Sichtbarkeit zu überwachen, doch eine Verbindung zum Umsatz entstehe so nicht. So würden Shopper oft KI-Ergebnisse lesen, aber trotzdem woanders kaufen; kein Tool stelle das Gesamtbild dar. Es bleibe nur die Möglichkeit, eigene Modelle zu entwickeln und sich dabei auf Wahrscheinlichkeiten zu stützen.

etailment14.08.263 Min.
Abstrakte 3D-Illustration einer Suchleiste, die sich in mehrere KI-Funktionsflächen auflöst
© Black Forest Labs / Flux

Google schraubt weiter an der Suche

Nach dreißig Jahren testet Google ein Interface ohne den traditionellen Suchen-Button, berichtet ITMagazine.ch. Stattdessen gäbe es drei neue KI-Schaltflächen: „Create images“, „Ask about files“ und „Brainstorm“, ergänzt vom Klassiker „Auf gut Glück“. Zwei der Funktionen würden kein Google-Account erfordern, was impliziere, dass es sich nicht um Werbung für KI-Angebote handele. Für „Ask about Files“ müssten Dateien in die Suche gezogen werden, um dazu Fragen stellen zu können. Noch handele es sich wohl um einen reinen Test.

etailment14.08.263 Min.
Büroangestellte zögert nachdenklich vor Laptop – Symbolbild für KI-personalisierte Phishing-Mails
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KI schreibt die effektivsten Phishing-Mails

Phishing-Mails, die von KI personalisiert wurden, erreichen eine Klickrate von zehn Prozent, generische hingegen nur 3,9 Prozent, zitiert Golem.de eine Studie des Bifold, des Inria und der Ruhr-Universität Bochum. Von Menschen personalisierte Mails führten zwar zu 24,2 Prozent Klicks, benötigten aber sieben Minuten Aufwand, während der KI-Workflow nur 45 Sekunden in Anspruch nehme. Kurioserweise reagierten Empfänger mit breitem Datenprofil seltener auf die persönliche Ansprache, weil die verwendeten LLMs bei ihnen zu abstrahieren begonnen hätten.

Björn Böer13.08.262 Min.
3D-Illustration eines zentralen KI-Agenten, der mehrere spezialisierte Module koordiniert
© Black Forest Labs / Flux

Wix bietet KMU ein eigenes KI-Team

Website-Baukasten Wix stattet kleine und mittlere Unternehmen mit einem eigenen KI-Team aus, wie Techradar.com berichtet. Die Plattform „Symphony“ analysiere zunächst das Geschäft und erledige dann Aufgaben in freigegebenen Workflows. Ein zentraler Agent namens „Maestro“ lege die Prioritäten fest und dirigiere die verschiedenen Agenten-Kollegen. Täglich liefere ein „Morning Meeting“ Erledigtes, Offengebliebenes und zeige neue Geschäftsmöglichkeiten auf. Jedes Ergebnis werde außerdem von einer separaten Prüf-Ebene kontrolliert.

etailment12.08.263 Min.
3D-Illustration eines Papierblatts mit unsichtbarem Wasserzeichen-Muster als Symbol für KI-Textkennzeichnung
© Black Forest Labs / Flux

Claude schreibt jetzt mit unsichtbarer Unterschrift

In Texten, die von Anthropics Claude verfasst werden, findet sich jetzt ein unsichtbares „Wasserzeichen“, das auch Copy-Paste und leichte Bearbeitungen überlebt, berichtet Businessinsider.de. Es erfülle außerdem die Transparenz-Verpflichtungen des EU-KI-Gesetzes. Die Neuerung gelte weltweit für alle neuen Claude-Modelle; ältere Modelle würden nachgerüstet. Außerdem seien Erkennungstools für Dritte geplant, auch wenn ein Fund die KI-Urheberschaft nicht belastbar beweise. So könne Umformulieren, Übersetzen oder das Mischen von Texten das Wasserzeichen verblassen.

etailment12.08.263 Min.
3D-Illustration: KI-Agenten verhandeln autonom Lieferantenverträge über Zeitzonen hinweg
© Black Forest Labs / Flux

Alibaba lässt die KI verhandeln

Alibaba hat mit dem „Accio Sourcing Toolkit“ ein agentisches Plug-in gestartet, das KMU und Solo-Gründer von der Marktanalyse über die Beschaffung bis zur Bestandsüberwachung begleitet, meldet Techinasia.com. Es ergänze die agentische Plattform Accio Work. Kernstück sei die autonome Lieferantenverhandlung: Nutzer legten ihre Anforderungen fest, KI-Agenten handelten anschließend die Konditionen aus und überbrückten dabei auch verschiedene Zeitzonen.

etailment11.08.262 Min.

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