Olaf Kolbrück

Olaf Kolbrück

Chefredakteur

4.016 Artikeldabei seit 2012

Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.

HelloFresh - oder mit welchen Kniffen ein Startup von Rocket Internet seriös wird

HelloFresh - oder mit welchen Kniffen ein Startup von Rocket Internet seriös wird

Abo-Commerce mit Rundum-Sorglos-Paketen für das zeitsparende Kochen daheim ist quasi das Pizza-Taxis 2.0 und ein zunehmend hart umkämpfter Markt, nachdem Kommtessen mit mächtigem Presse-Echo den Markt bereitet hat. Da poppt nun „Unsere Schlemmertüte“, ein Tochterunternehmen von Linas Matkasse aus Schweden auf, das mit einem landesweiten Lieferservice zu den erfolgreichsten Startup-Unternehmen in Schweden gehört und auch Rocket Internet hebt mit Hello Fresh einen Service aus dem Klon-Labor der...

Olaf Kolbrück06.01.122 Min.
F-Commerce: Satte Umsatzchancen trotz Risiken

F-Commerce: Satte Umsatzchancen trotz Risiken

Unternehmensberatungen neigen gern zu optimistischen Prognosen. Trotzdem dürften 17 Milliarden US-Dollar, die die Schickler Unternehmensberatung bis 2015 für den Handel mit F-Commerce erwartet, alles andere als gewagt sein. Eine Reihe von Gründen sprechen für ein sattes Wachstum des E-Commerce via Facebook. Die Zunahme der Facebook-Nutzer weltweit, der Erwartungshaltung der Facebook-Nutzer, für die Shopping im Netzwerk zur Selbstverständlichkeit werden könnte, der Zunahme von Facebook-Stores und

Olaf Kolbrück06.01.123 Min.
Otto legt den Warenkorb ins TV

Otto legt den Warenkorb ins TV

Warum nur shoppen im Internet? Warum nicht auch via TV, solange das Programm nebenbei weiterläuft!. Der Standard HbbTV macht es möglich. "Festzauber auf Bestellung" – das verspricht das Versandunternehmen Otto seinen Kunden in der Weihnachtskampagne mit drei TV-Spots auf reichweitenstarken Privatsendern ab Mitte November. Als erster Distanzhändler in Deutschland testet Otto dabei Werbung über den hybriden Fernsehstandard HbbTV. Zuschauer mit internetfähigen Endgeräten gelangen über die "Red B...

Olaf Kolbrück06.01.121 Min.
Quelle.de: Das Markenerbe zahlt sich aus

Quelle.de: Das Markenerbe zahlt sich aus

Vier Monate nach dem Start von Quelle.de sieht sich der Marktplatz, Tochter der Otto Group, auf Erfolgskurs. Die Zahl der Artikel auf der Plattform hat sich vervierfacht. Über eine Million Artikel werden nun angeboten. Über 350 Händler stehen unter Vertrag. Auch die Ertragslage sei gut, so Geschäftsführer Tim von Törne: „Wir verzeichnen wöchentlich konstant ansteigende Verkäufe.“ Zu den Bestsellern gehören erwartungsgemäß unter anderem Waschmaschinen der Quelle-Marke Privileg. Die Chancen für...

Olaf Kolbrück06.01.123 Min.
Pure Player entdecken den Charme des Beton

Pure Player entdecken den Charme des Beton

Allen Wachstumsraten des E-Commerce zum Trotz und auch wenn Paypal-Chef Scott Thompson seine Tochter (17) regelrecht in die Shopping-Mall zwingen muss, macht der stationäre Handel immer noch gut 80 Prozent des Marktes aus. Obendrein kann der stationäre Markt auch für einen Pure Player Chancen bieten. Noch sind E-Commerce-Anbieter, die in Beton investieren, eher Einzelfälle. Doch weil das stationäre Geschäft einen positiven Einfluss auf den Distanzhandel haben kann, treibt es nun auch große Na...

Olaf Kolbrück06.01.122 Min.

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