
Corona-Krise - So kämpfen die E-Food-Händler
E-Food hat Hochkonjunktur. Doch Corona bremst den schnellen Einkauf: Warteschlangen auch im Netz. Chronik einer Pandemie im Online-Lebensmittelhandel.
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E-Food hat Hochkonjunktur. Doch Corona bremst den schnellen Einkauf: Warteschlangen auch im Netz. Chronik einer Pandemie im Online-Lebensmittelhandel.

In diesen Krisenzeiten hat E-Food Konjunktur. Doch wie macht man aus den Neukunden die Bestandskunden von morgen? Handelsexperte Matthias Schu zeigt, wie der "Lock-in Effekt" funktionieren kann.

Mobile Payment boomt. Deshalb es gibt einige gesetzliche Vorgaben, die sich mit diesem zukunftsträchtigen, aber auch datenschutzrechtlich sensiblen Bereich auseinandersetzen. Die müssen vor allem die Zahlungsdiensteanbieter umsetzen - doch auch Händler können hier nicht untätig bleiben. etailment-Expertin und Rechtsanwältin Kathrin Schürmann klärt auf.

Gerade beim Thema Lebensmittel online laufen Startups mehr und mehr den großen Playern den Rang ab. Fernab der in den Medien oft zitierten Konzepten des „Milchmanns“ erprobt die Genossenschaft Migros Aare in Bern mit einem kleinen Team ein vollkommen konträres Konzept, das nicht nur auf den ersten Blick großes Potential birgt, den Kunden das Online-Einkaufen durch echte Convenience schmackhafter zu machen.

In der Vergangenheit dominierten beim Vertrieb von Lebensmitteln im Internet die großen, traditionellen Lebensmittelhändler die Märkte. Doch mehr und mehr machen Start-ups auf sich aufmerksam, die mit innovativen und teils fundamental anderen Herangehensweisen einen Teil des Marktes für sich erobern wollen. Und dem Thema E-Food in den Köpfen der Verbraucher zu neuem Schwung und weiterem Wachstum verhelfen.

Bots, Sprachassistenten und Messenger erfreuen sich auch bei Online-Händlern wachsender Beliebtheit. Dies ist keine Überraschung, schließlich verspricht der Einsatz dieser Technologien eine Steigerung des Umsatzes sowie Kosteneinsparungen und eine stärkere Kundenbindung ohne die Usability zu beeinträchtigen. Es gilt jedoch einige gesetzliche Vorgaben zu beachten. Wer dies nicht tut, riskiert Abmahnungen und Bußgelder.

Der Markteintritt von Amazon Fresh in 2017 hat den deutschen Lebensmitteleinzelhandel durchgewirbelt und für neuen Drive beim Thema E-Food und einige neue Initiativen gesorgt. Doch die gefürchtete Vormachtstellung des E-Commerce-Riesen aus den USA bei Lebensmitteln online ist bisher ausgeblieben. Stattdessen mischen mit Picnic, Farmy und Miacar drei junge Wilde den Markt auf. Warum ist das so?

Kundenbindungsprogramme sind vielfältig. Die rechtlichen Anforderungen auch. etailment-Expertin und Rechtsanwältin Kathrin Schürmann schlägt sich für uns durch die wichtigsten Vorgaben aus Datenschutz- und Wettbewerbsrecht.

Amazon hat ein neues Private Label für Geschäftskunden gestartet. Die Marke nennt sich Amazon Commercial und ergänzt somit die bisherige Consumer Eigenmarke Amazon Basics. Was muss man darüber wissen?

Als große Bremse für die Digitalisierung und für Innovationen skizzierten manche die DSGVO. Doch stimmt das wirklich? Rechtsanwältin Kathrin Schürmann, Expertin für Wettbewerbs- und Datenschutzrecht, erkennt bei Kunden und Handel ein neues Bewusstsein.

Wohl kein anderes Segment im deutschen E-Commerce wird seit geraumer Zeit so kontrovers diskutiert wie E-Food – der Verkauf von Lebensmitteln im Internet. Von den einen als neuer Hype und Megatrend im deutschen Retail gelobt, von anderen als bedeutungslos mit begrenztem Potential kleingeredet. Die Chancen in der Zukunft lassen sich an einigen Eckpunkten festmachen, schreibt Handelsexperte Matthias Schu in einem Gastbeitrag für etailment.