
Schweizer Händler starten zuversichtlich ins neue Jahr
Konsumenten in Ausgabelaune, konkurrenzfähige Preise mit den Nachbarländern und ausländische Einkaufstouristen: Die meisten Schweizer Händler erwarten 2014 steigende Umsätze.
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Konsumenten in Ausgabelaune, konkurrenzfähige Preise mit den Nachbarländern und ausländische Einkaufstouristen: Die meisten Schweizer Händler erwarten 2014 steigende Umsätze.

Das ist typisch. Wer Weihnachten im Webshop schon den Artikel im Warenkorb hat, der zögert gerne einmal, schaut dann in einem zweiten Tab nochmal nach, ob es nicht irgendwo im Web noch einen Gutschein gibt. Gutscheine werden immer beliebter. Das zeigt schon allein die Google-Trendsuche. Eine neue Studie bescheinigt zudem dem gesamten Couponing-Markt gerade wieder Rekordwerte für 2013.

Was geht? Das entscheidet der Onlinehändler heute noch gerne durch die eigene Brille. Doch damit muss es 2014 vorbei sein. Wer nicht in den Schuhen des Kunden gehen will, der steht bald barfuss da. Das gilt besonders bei den Zahlverfahren. Da klaffen noch Abgründe zwischen Angebot und Nachfrage der Kunden.

"Der Einzelhandel ist keine Wachstumsbranche", hatte Stefan Genth einst gesagt. Damit liegt der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Deutschland richtig. Denn die ersten Schätzungen über die Umsätze 2013 fallen mager aus.

Manch ein Händler sieht Personalisierung nicht als sonderlich dringend an, obwohl Plattform-Riesen wie Ebay sich genau in diese Richtung bewegen. Die Denke ist: Wer gut verkauft, der muss auch keine neuen und teuren IT-Klimmzüge wagen. Das kann sich rächen. Denn 2014 wird Wachstum schwerer zu erreichen sein - und sich mehr denn je auf die Top-Player konzentrieren. Personalisierung kann da neuen Schwung bringen, wenn der Umsatz stagniert. Das zeigen auch etliche Zahlen. Konzentriert und kurati...

You-Commerce, Me-Tail - Auch eine zunehmende Zahl an Buzzwords macht klar, dass Personalisierung im E-Commerce einer der wichtigsten Trends im E-Commerce 2014 werden könnte. Doch dabei geht es nicht nur um die Werbung und den Webshop. Wer Personalisierung ernst nimmt, der findet auch gute Argumente gegen den Zwang zu Same Day Delivery.

Fielmann ist bereit für den Einstieg in den Onlinehandel. Einen Termin gibt es aber noch nicht. Fielmann ist bereit für den Einstieg in den Onlinehandel. Einen Termin gibt es aber noch nicht.#/AB#Der Brillenhändler Fielmann hält einen Einstieg in den Internethandel unter bestimmten Voraussetzungen für möglich. Wenn dort dieselbe Qualität lieferbar sei wie im Laden, werde man in den Onlinehande

Wenn Amazon ein grandioses Weihnachtsgeschäft bejubelt, muss das für Verdi wie Hohn klingen. Denn die bisherigen Streiks der Gewerkschaft waren offenbar wirkungslos. Trotzdem soll der Kampf weitergehen. Aktualisiert

Die Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag präsentiert sich ab sofort unter dem neuen Namen "dfv Mediengruppe", kurz dfv. Verbunden damit ist ein neues Logo, ein neuer Claim und ein optimiertes Corporate Design. Auch etailment gehört zum dfv.

Personalisierung - für die einen ist es mit der individuellen Ansprache im E-Mail-Marketing getan. Für andere ist es eine dysfunktionale Targeting-Fata Morgana. Doch in einer Welt, in der die Loyalität von Kunden gegenüber Marken und Shops weiter abnimmt, wird Personalisierung zum wichtigsten Schlüssel zum Kunden. Und fordert weit mehr ab, als ein paar nette Anreden und das Auslesen von Cookies.

Es ist schon so etwas wie Panik, die sich in den vergangenen Monaten in Vorstandsetagen breit macht. Wo sich die späte Erkenntnis durchsetzt, dass das mit dem E-Commerce nicht mehr aufzuhalten ist, fällt plötzlich der Blick auf eine Lücke. Es fehlt an digitalen Kompetenzen, an fähigen Onlinern und - schlimmer noch - Mitarbeitern, die digitales Verständnis und zusätzlich Handelserfahrung mitbringen. Sie sind so rar wie Start-ups im Gewinnbereich. So wird der "War for Talents" auch zum Überlebe...