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Das Schweigen über die Datenskandale schadet dem E-Commerce

Das Schweigen über die Datenskandale schadet dem E-Commerce

Die direkten finanziellen Schäden der jüngsten Datenschutz-Skandale (zuletzt die Meldung des BSI über einen millionenfachen Klau von Online-Zugangsdaten) dürften nach dem jetzigen Erkenntnisstand nur gering ausfallen. Gefahren drohen eher auf immaterieller Ebene. Millionen von Bundesbürgern könnten jetzt das Vertrauen in den Online-Modehandel verlieren, der sich gerade erst als Vertriebskanal etabliert hat. Doch der Onlinehandel steuert nicht gegen. Stattdessen: Großes Schweigen.

Bert Rösch30.01.144 Min.
"Zalando ist pleite" - und was Google sonst noch über Top-Onlinehändler weiß

"Zalando ist pleite" - und was Google sonst noch über Top-Onlinehändler weiß

Die Funktion zur Autovervollständigung der Suche bei Google kann eine angenehme Hilfe sein. Für den Nutzer. Für das Unternehmen kann es aber auch einmal peinlich werden oder ein falsches Licht auf die Seriosität werfen. Denn es ist nicht ohne, was Autocomplete da zuweilen bietet. Auch wenn es nur automatisiert jene Begriffe ergänzt, nach denen die Nutzer am häufigsten suchen. Das kann im Einzelfall vor Gericht aber sogar als Verletzung des Persönlichkeitsrechts bewertet werden. Auch bei der S...

Olaf Kolbrück29.01.141 Min.
Prädikat "Sehenswert": Die neuen TV-Spots im E-Commerce kommen endlich aus dem Quark

Prädikat "Sehenswert": Die neuen TV-Spots im E-Commerce kommen endlich aus dem Quark

Das hat sich herumgesprochen: Wenn Onliner TV-Werbung schalten, dann rauchen im Serverraum die Generatoren. Vor allem mobile Zugriffe steigen dann in nie geahnte Höhen. 745 Millionen Euro steckte der E-Commerce insgesamt aut Nielsen 2013 brutto in die Werbung. Mit steigender Tendenz auch in die TV-Kampagnen. Erst recht seitdem die privaten Senderketten ihr Portfolio an Media for Revenue/Equity-Deals ausbauen. (Zur Erinnerung: Nielsen misst Brutto-Zahlen). Vor allem aber: Onlinehändler und Onl...

Olaf Kolbrück29.01.143 Min.
Kalter Entzug: Wie können sich Online-Händler von Marktplätzen emanzipieren?

Kalter Entzug: Wie können sich Online-Händler von Marktplätzen emanzipieren?

Ohne Marktplätze geht es nicht. So scheint es. Selbst Home24 hat bei eBay seine Zelte aufgeschlagen. Wenn schon die Giganten von Morgen dort andocken, wie zwingend muss eine Präsenz bei Amazon, eBay, Hitmeister, Rakuten, MeinPaket und Co erst für kleine Händler sein? Doch wer den Verlockungen der Reichweite erst einmal nachgegeben hat, der stöhnt später häufig. Gebühren, Vorschriften, Klauseln, Zwänge. Das nervt manch einen Händler, der nun an der Marktplatz-Nadel hängt. Doch gibt es eine Alt...

Olaf Kolbrück28.01.144 Min.
Rauswurf statt Rücksendekosten - Warum Händler von der neuen EU-Verbraucherrechterichtlinie kaum profitieren werden

Rauswurf statt Rücksendekosten - Warum Händler von der neuen EU-Verbraucherrechterichtlinie kaum profitieren werden

Hochretournierer sind Renditekiller für Online-Händler. Wie also mit dieser unliebsamen Klientel umgehen? Dazu gibt es unterschiedliche Strategien: Während Amazon Kunden ohne Vorwarnung ausschließt, die eine festgelegte Schmerzgrenze an Retouren überschreiten, kontaktiert C&A diejenigen Kunden, die immer ganze Bestellungen zurücksenden, um sich über die Hintergründe zu informieren. Für Zalando gehört die Retoure dagegen zum festen Serviceversprechen. Im Juni tritt eine neue EU-Verbrauchrechtr...

Karsten Werner28.01.145 Min.

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