
Die Tupperparty feiert Renaissance
Hat sich das "Prinzip Tupper" im Internetzeitalter überholt? Genau das Gegenteil ist der Fall: Immer mehr Start-ups entdecken online organisierte Shoppingpartys als erfolgversprechenden Geschäftszweig.
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Hat sich das "Prinzip Tupper" im Internetzeitalter überholt? Genau das Gegenteil ist der Fall: Immer mehr Start-ups entdecken online organisierte Shoppingpartys als erfolgversprechenden Geschäftszweig.

Sie ploppen immer wieder einmal auf: Digital-Evangelisten, die das Ende der Website zugunsten der Fanpage beschwören. Das wäre aus zahlreichen Gründen für Online-Händler keine gute Idee. Einer davon: Kunden vertrauen ihre Daten lieber einem Webshop als Facebook an. Für Online-Händler bietet sich da sogar die Chance, den eigenen Webshop zum sozialen Erlebnis zu machen. Der Kunde informiert sich dort schließlich sowieso.

Google baut sein Handy-Portemonnaie zehn Monate nach dem Start massiv aus. Die neue Version unterstützt alle Kreditkarten von Visa, Mastercard, American Express und Discover - und speichert künftig in der Cloud.

4 aktuelle Nachrichten und Links kompakt um 4 herum. Das Wichtigste des Tages zum Mitnehmen. Online-Kunden zahlen für Schnelligkeit gerne mehr, Linkedin macht mehr Geld, Rakuten macht noch mehr Geld und Handel geht nicht mehr ohne Social Media - all das nach dem Klick.

Dass sich ein Handelskonzern und ein IT-Unternehmen wegen Namensrechten streiten, ist selten. Microsoft hat nun offenbar gerade noch verhindert, juristischen Ärger mit Metro zu bekommen.

BeachMint in den USA war einer der ersten Webshops, der mit Hilfe aus Hollywood Produkte für die Mitglieder auswählte. In Deutschland folgten alsbald Wanilla und Miacosa mit dem Konzept "Shopping mit Promi-Freunden". Während Wanilla gerade in erster Linie mit prominenten Geldgebern und einer weiteren Fianzierungsrunde auftrumpft, versammelt Miacosa nun Promis, die sogar meiner einer kennt.

Sein Traum war stets eine Karstadt-Kaufhof-Fusion. Doch Maurizio Borletti kam beim Bieten um Karstadt nicht zum Zuge - weil ihn die Gewerkschaft abgelehnt habe, wettert der Italiener.

Im großen Schlecker-Ausverkauf wechselt nicht nur Ware den Besitzer, sondern auch Teile des Unternehmens. Der neue Eigner der tschechischen Tochter hat große Pläne.

Zwei Unternehmer haben die Namensrechte der 2008 in die Insolvenz gegangenen Warenhauskette gekauft und wollen die Marke Hertie als Online-Kaufhaus zurück auf den Markt bringen.

4 aktuelle Nachrichten und Links kompakt um 4 herum. Das Wichtigste des Tages zum Mitnehmen. Hertie kommt zurück, Shirts On The Fly geht unter, Google Wallet kommt mit mehr Kreditkarten klar und die Stiftung Entrepreneurship ruft nach Gründern - all das nach dem Klick.

Die Amazon-Empfehlungen und der Algorithmus dahinter gelten gemeinhin als ein Killer-Feature des Unternehmens. Auch wenn die Inspirationen aus dem Rechner zuweilen merkwürdige Schwächen aufweisen, und meiner einem gegenwärtig zuweilen meinen eigenen Krimi andienen. Danke, Amazon. Die Grundprinzipien der Berechnung mögen offensichtlich sein, doch Details des Rezepts hütet Amazon so gut wie die Coca-Cola-Formel. Ein wenig gelüftet wurden indes die geheimen Kniffe beim E-Mail-Marketing. Und das ...