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"Netz trifft Tüte": Online-Kunden wollen sich austauschen

"Netz trifft Tüte": Online-Kunden wollen sich austauschen

Der hybride Kunde, für den Handel ist er vielfach das unberechenbare Wesen. Er kauft einfach, wo er will. Zunehmend auch im Netz. Wobei die Betonung auf „auch“ liegt. „Netz triftt Tüte“ betitelte deshalb Prof. Oliver Klante, Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW), Hamburg, die Ergebnisse einer Studie über den hybriden Multichannel-Konsumenten beim Kauf von Bekleidung und Accessoires. Vor allem bei den über 30-Jährigen etabliert sich laut der Studie, die Klante heute auf dem E-Fashion-...

Olaf Kolbrück23.02.122 Min.
Studie: Kunde honoriert Multichannel-Dienstleistungen

Studie: Kunde honoriert Multichannel-Dienstleistungen

Online-Kunden sind bereit, für Multichannel-Dienstleistungen einen Aufpreis zu bezahlen. Das ergab eine Studie, die das eWeb Research Center der Hochschule Niederrhein zusammen mit der Unternehmensberatung Accenture erstellt hat. Demnach würden Käufer von Möbeln und Dekorationsartikeln für die Retourenabgabe im Store eine Service-Gebühr von 3,35 Prozent des Kaufpreises akzeptieren. Es folgen Garten- und Baumarktartikel mit 3,08% vor Haushaltsgeräten (2,64%), Haushaltswaren (2,32%) sowie Spiel...

Bert Rösch23.02.122 Min.
Virtuelle Anprobe: Noch kneift es in der Realität

Virtuelle Anprobe: Noch kneift es in der Realität

Passt nicht“ und „gefällt mir nicht“ sind die meistgenannte Gründe für den Umtausch online gekaufter Bekleidungsartikel. Schließlich weiß der Kunde in der Regel erst nach Erhalt der Ware, ob sie ihm passt und steht. In der Folge investieren E-Fashion-Shops seit Jahren hohe Summen in so genannten Virtual Dressing-Tools. Doch es hapert an der Visualisierung und am emotionalen Einkaufserlebnis per Augmented Reality. Doch das könnte sich schon bald ändern.

Bert Rösch23.02.125 Min.
Facebook-Commerce: Warum der Shopping-Frust hausgemacht ist

Facebook-Commerce: Warum der Shopping-Frust hausgemacht ist

Es war eine Nachricht, die ein wenig die Furcht vor der disuptiven Zukunft nahm: Gap, J.C. Penny, Nordstrom und Gamespot machten ihren Shop bei Facebook wieder dicht, weil sich nichts verkauft haben. Prompt wurde F-Commerce zum Muster ohne Wert erklärt. 22 Millionen potenzielle Kunden allein in Deutschland, doch im Netzwerk völlig kaufunlustig, weil man dort lieber mit Freunden reden will?! Mit den Argument wurde einst auch der Sinn von Display-Werbung im Netzwerk verneint. Heute dominiert Fa...

Olaf Kolbrück22.02.124 Min.
E-Commerce auf dem iPad: Es muss nicht immer App sein

E-Commerce auf dem iPad: Es muss nicht immer App sein

Das klingt doch gut: Werbung auf Tablets wie dem iPad finden Verbrauche rannehmbarer und attraktiver als Werbung auf Smartphones. Außerdem bleiben die Botschaften den Verbrauchern länger im Gedächtnis. Das zeigt eine aktuelle Studie von Nielsen. Das lässt auch für den Couch-Commerce hoffen. Erst recht, wenn beispielsweise mit dem iPad 3 das Retina-Display mit besonders hoher Auflösung zum quasi Standard werden sollte. Das wird inbesondere die Modeanbieter freuen. Doch die Konzepte für den bes...

Olaf Kolbrück21.02.123 Min.
In eigener Sache: Kongressbesuche

In eigener Sache: Kongressbesuche

Man kann ja nicht die ganze Zeit hinter dem Rechner hocken. Also werde ich am Donnerstag und Freitag zwei Kongresse besuchen. Am Donnerstag können Sie mich auf der TW-Konferenz E-Fashion 2012 ansprechen. Am Freitag bin ich auf dem Deutschen Direktmarketingkongress. Ich freu mich auf Sie. Im Blog wird es an diesen beiden Tagen etwas ruhiger werden.

Olaf Kolbrück21.02.121 Min.

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