
Lebensmittelangebot im Web hat noch Schwächen
Lebensmittelhandel online - das ist weiterhin eine Nische. Und das wird sie auch bleiben, wenn das Sortiment nicht ausgebaut wird. So lautet eine Studie des EHI.

Lebensmittelhandel online - das ist weiterhin eine Nische. Und das wird sie auch bleiben, wenn das Sortiment nicht ausgebaut wird. So lautet eine Studie des EHI.

Wird "Amazon Flex" ein neuer Abhol-Service?: Rund um Prime Now testet Amazon im Raum Seattle offenbar ein neues Konzept namens "Amazon Flex". In dem Hub für die Express-Lieferungen sollen Kunden ihre Pakete auch selbst abholen können. Geekwire spekuliert zudem darüber, dass Amazon dort auch ein Crowdsourcing-Konzept für die Lieferung erprobt, bei dem private Kunden nach dem Uber-Prinzip zu Zustellern für andere Kunden werden. Wichtigster Hinweis für die Story: Viel Gewusel rund ums Gebäude in...

Mazda liefert mit dem neuen MX-5 die perfekte Motivationshilfe für gestresste Mitarbeiter. An den Anblick eines Cabrios auf dem Firmenparkplatz müsste man sich allerdings erst noch gewöhnen...

Der große Van von Mercedes-Benz, der jetzt wieder V-Klasse heißt, war schon immer ein Dienstwagen mit üppigem Platzangebot. Nun versprüht er auch noch Oberklasseflair.

Home24 veråppelt Ikea: Home24 veralbert in einer neuen Plakatkampagne Ikea. Auf insgesamt sechs Motiven spielt Home24 mit den Vorteilen des Onlineeinkaufs und Worten im Ikea-Look wie "Müselik anzuställn" oder "schläppen". Konzipiert und umgesetzt wurde die Kampagne von der Agentur Plantage Berlin. Jetzt lesen: Jedem zehnten Laden droht das Aus, Westwing stoppt Börsenpläne.

Aufregung um Werbung für Vibrator von Amorelie: Künstlicher Aufreger im Sommerloch der Lustbarkeiten. Auf Plakaten wirbt Amorelie für ein Lovetoy mit dem Hinweis "Multiple Orgasmen, 79,90 Euro". BZ-Kolumnist Gunnar Schupelius ist sogleich erregt, weil ihm "Sex aufgedrängt wird" und fragt sich im dem sonst dem Eros so gar nicht abgeneigten Blatt: "Gehört Vibrator-Werbung in die Öffentlichkeit?". Das sorgt immerhin für eine kleine Erregungskurve bei Twitter sowie in einigen Medien und so für ei...

Axel Springer verkauft Runtastic an Adidas: Mega-Deal für Axel Springer. 50,1 Prozent der Anteile an Runtastic bei einem Unternehmenswert von 22 Millionen Euro 2013 gekauft, gehen die 50,1 Prozent des Fitness-App-Anbieters nun für 220 Millionen Euro an Adidas. Der Sportartikel-Hersteller kann damit nun eine schmerzhafte Lücke zu Nike mit Nike+ und Under Armour mit MyFitnessPal schließen. Runtastic hat über 70 Millionen Nutzer. Adidas hat zudem im vergangenen Jahr mit miCoach eigene Fitness-Ga...

Ein Dorf kämpft gegen DHL: Gleich zwei Logistiker haben es dieser Tage so richtig vergeigt, ihr Image einmal mächtig aufzupolieren und sich nicht als kalter Logistiker zu zeigen, sondern als Lieferant mit Herz und Menschlichkeit. Allen voran die DHL hat sich dabei als Apparat ohne Flexibilität für die menschliche Geste aufgeführt. Worum es geht: Fast drei Jahrzehnte brachte Helmut Becker die DHL-Pakete in Worfelden, war hilfsbereit, war im Dorf extremst beliebt. Dann entschloss sich die Post,...

Wichtige Markenhersteller beliefern die SB-Warenhauskette Real derzeit nicht. Es gibt Streit um die Konditionen. Real betont, dass es sich nur um wenige Lieferanten handelt.

Häme zum Amazon Prime Day: Schöne Startseite zum Prime Day bei Amazon, irrwitzige Erfolgszahlen aus dem Hause Amazon. Der Prime Day liest sich in Pressemitteilungen wie ein Erfolg. Doch in den sozialen Netzwerken brodelt es. Da mokieren sich Nutzer in Serie über alberne Produkte, Artikel wie aus einem Havarie-Shop oder aus der Alibaba-Hölle und beispielsweise alberne Preisnachlässe für Waschmittel. Die Häme überwiegt. Auch an der Navigation wurde gemosert, lange Checkout-Zeiten kritisiert. Ab...

Seit einem Jahr gelten neue Regeln für Onlineshops und Versandhandel in Sachen Widerrufsrecht. Eine der Änderung: Händler können Kunden die Kosten für die Rücksendung aufbrummen. Doch die deutschen Händler bleiben kundenfreundlich. 76 Prozent der 101 größten Online-Shops in Deutschland übernehmen das Rücksendeporto ohne zu Zucken. Doch gerade so manche Love-Brand, neudeutsch für Kult-Marke, zeigt sich von der ganz besonders arroganten Seite.