
Wie Henkel seinen digitalen Umsatz verdoppeln will
Der Konsumgüterkonzern Henkel hat sich festgelegt: Bis 2020 will das Unternehmen seinen digitalen Umsatz verdoppeln. Und so soll es funktionieren.

Der Konsumgüterkonzern Henkel hat sich festgelegt: Bis 2020 will das Unternehmen seinen digitalen Umsatz verdoppeln. Und so soll es funktionieren.

Zur Aufgabenstellung eines Vaters zweier Teenager gehört es auch, das manchmal Unmögliche zu schaffen. Zum Beispiel, ohne ausgewiesene Sneaker-Expertise einen Markenturnschuh zu kaufen. Das erweist sich im Alltag als schwieriger als gedacht.

Großes Aufsehen erregte das US-Magazin Quartz, als es eine Liste von 19 Marken veröffentlichte, die wohl wenige Konsumenten Amazon zugeordnet hätten. Darunter viele Fashion-Marken, die sich bislang eher unter dem Radar befanden. Für den deutschen Markt sind sie aber noch bedeutungslos. Das könnte sich ändern. Warum das so ist, zeigt ein genauer Blick auf die Eigenmarkenstrategie von Amazon.

Viele Händler sind noch mitten drin, die Prämisse des "Mobile First" umzusetzen, da stehen die nächsten Umwälzungen bereits in den Startlöchern. Eine Studie verrät, worauf sich der Handel einstellen sollte.

Newsletter sind so etwas wie der Underdog im Marketing für Onlineshops. Dabei können gerade personalisierte Newsletter ein extrem hilfreiches Vehikel zu mehr Verkäufen sein.

E-Mail-Marketing mag nicht sexy sein, ist aber immer noch das geschnittene Brot im digitalen Marketing. Mehr Personalisierung, Automatisierung und besseres Targeting sorgen zudem für mehr Durchschlagskraft. Versandhändler und Händler beherrschen Mailings über alle Branchen hinweg besonders gut. Erstaunlicherweise tun sich unter den Besten im deutschen E-Mail-Marketing dabei nicht die großen Player, sondern eher kleinere Anbieter hervor.

Re-Targeting, Personas, direkt in Shopsystemen eingebaute Funktionen zur Personalisierung von Angeboten: Dem Marketing steht eine große Palette an Instrumenten für zielgerichtete Angebote und Botschaften zur Verfügung. Und trotzdem empfinden viele Kunden nach wie vor, dass diese Angebote (zu) wenig mit ihren Bedürfnissen zu tun haben. Kontextuelles Marketing verspricht die Lösung der Probleme zu sein.

Millennials, digitale Hipster, hektische Top-Verdiener. So stellt man sich zuweilen die Online-Kunden von Lebensmitteln vor. Am besten vergessen Sie diese Vorurteile ganz schnell wieder.

Ein Online-Händler in den USA schickt sich an, in diesem Jahr die Grenze von 100 Millionen Dollar Umsatz zu überschreiten. Und das in einem Markt, in dem sich deutsche Handelsketten schwertun.

Die meisten Händler denken nur bis zur Bestellbestätigungsseite. Aber hier beginnt die Kundenbindung. Weiterleitungen in die sozialen Netzwerke oder die Option ein Kundenkonto zu eröffnen und einen Newsletter zu abonnieren sind das Mindeste, was der Shop tun muss.

In Bruchteilen von Sekunden bildet sich der heranstürmende Kaufkandidat eine Meinung zu den Risiken und Nebenwirkungen im Onlineshop. Mit werblichen Beteuerungen der eigenen Leistungsfähigkeit ist es da nicht getan. Doch schon kleine Hebel können eine ungeahnte Wirkung erzielen.