
Deutsche geben immer mehr für Kosmetik aus
Schönheit und Pflege, das liegt den Konsumenten am Herzen: Die Kosmetikhersteller dürften dieses Jahr einen Rekordumsatz erwirtschaften.

Schönheit und Pflege, das liegt den Konsumenten am Herzen: Die Kosmetikhersteller dürften dieses Jahr einen Rekordumsatz erwirtschaften.

Gute Nachrichten für die Händler: Die Konjunktur in Deutschland dürfte auch 2016 rund laufen, schätzt die Förderbank. Im aktuellen Jahr legte das.

Es muss Ende der 90er Jahre gewesen sein, als Unternehmen, die im Marketing nichts verpassen wollten, Kundenclubs und Kundenkarten lancierten. Und auch die ersten händlerübergreifenden Rabattsysteme gingen an den Start. Übrig geblieben sind nur wenige Rabattsysteme und auch um die Kundenclubs ist es stiller geworden. Sie sind sanft entschlafen, oder dümpeln vor sich hin. Geblieben sind dagegen (Rabatt-)Coupons, die inzwischen auf dem Smartphone richtig durchstarten.

Ein stürmischer, regnerischer und trister Wochenbeginn hier in Norddeutschland. Mein Wunsch nach etwas Unterhaltung führt mich zu Youtube. Und da zeigen die deutschen Onlinehändler ein Angebot wie das Wetter: Viel tristes Grau, aber dazwischen einige sonnige Kanäle.

Bisher gehen sämtliche Untersuchungen davon aus, dass die Konsumenten in das bevorstehende Weihnachtsgeschäft mehr investieren als im Vorjahr. Die GfK verblüfft nun mit anderen Zahlen.

Den digitalen Wandel rufen viele Unternehmen unter dem Buzzword „Digital Transformation“ aus. Doch wie viel Transformation erlaubt sich der deutsche Handel wirklich und welche Werkzeuge helfen wirklich? Darüber diskutieren wir in unserem Video-Talk-Format "eye2eye".

Er weiß, wovon er spricht. Auf unserem Branchenkongress verkündete Rainer Borchert, Industry Head Retail bei Google, dass ab Mai 2016 das mobile Suchvolumen in Deutschland den Suchtraffic auf dem Desktop überholen wird. Händler, die noch keine mobile Strategie haben, sind also spät dran. Wer meint, dass das nur eine Sache für die "Großen" ist, irrt. Es gibt viele Anzeichen dafür, dass 2016 das Jahr des Mobile Commerce sein dürfte.

Entdeckungen machen, sich inspirieren lassen, suchen, kaufen - Kunden interagieren heute auf unterschiedlichsten Kanälen und Endgeräten mit dem Handel. Die einzelnen Touchpoints und Momente der Customer Journey zu verknüpfen, stellt gerade auch den stationären Handel vor immense Herausforderungen. In einem Gastbeitrag sagt Stephan Zoll, Deutschland-Chef von eBay, warum deshalb für das klassische Handelsgeschäft an Marktplätzen und natürlich an eBay kein Weg vorbei führt.

Sind lokale Online-Marktplätze tatsächlich eine Chance für den Handel, wieder mehr Kunden in die Innenstädte zu ziehen? Die abschließende Bewertung, ob des tatsächlichen Erfolgs steht sicherlich noch aus. Momentan schießen die Plattformen wie die berühmten Pilze aus dem Boden. Und ihre Betreiber veranstalten ein deutlich wahrnehmbares mediales Getöse. Also Grund genug für etailment einmal ein paar Plattformen unter die Lupe zu nehmen.

Die Image-Reste einer Plattform für Dachbodenfunde schüttelt eBay mit seinen Offerten für Markenhersteller und Handelsmarken ab. Die Zahl der Marken, die bei eBay ihre Fahne hoch halten, wächst konstant. Dabei nutzen die Hersteller nahezu durchweg die zweigleisige Option aus Markenwelt und „Autorisierte Händler“-Programm. Mit zunehmender Marken-Prominenz wird die Präsenz mehr und mehr zum Pflichtprogramm.

Für Multichannel-Anbieter gehört Click & Collect zunehmend zur Pflicht, weil immer mehr Kunden Flexibilität verlangen. Mit dem Service können auch Marktplatz-Händler zusätzliche Mehrwerte für ihre Kunden schaffen. Das ist aber nur ein Baustein, mit dem eBay derzeit den stationären Handel ans Händchen nimmt. Gerade auch auf eher dezentral aufgestellte Handelsorganisationen und Verbände hat der Marktplatz ein Auge geworfen und wirbt mit flexiblen Lösungen für den dezentralen Online-Vertrieb.