
Deutsche Produkte für China
Die chinesische Onlineplattform Alibaba will mit deutschen Markenartikeln mehr Geschäfte machen. Der aktuelle Verkaufsschlager aus der Bundesrepublik überrascht.
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Die chinesische Onlineplattform Alibaba will mit deutschen Markenartikeln mehr Geschäfte machen. Der aktuelle Verkaufsschlager aus der Bundesrepublik überrascht.

China und die Türkei verlieren, Marokko, Myanmar oder der Libanon gewinnen: Die Außenhandelsvereinigung des Deutschen Einzelhandels legt die aktuelle Importstatistik vor.

Die Alibaba-Tochter Alipay kooperiert mit dem Zahlungsabwickler Wirecard und dem Plattformanbieter PrestaShop. So sollen stationäre Händler chinesische Touristen mobil abkassieren und Onlinehändler leichter nach China verkaufen können.

Nach einem Vortrag auf einer Messe in Frankfurt kam ein junger Chinese aus Shanghai auf mich zu, wollte wissen, wie ich den Onlinemarkt für Handtücher in Deutschland einschätze. Er wolle da rein. Nun bin ich bestimmt kein Experte für das Segment flauschiger Frotteewaren, eines weiß ich aber sicher: Kunden schauen mit wachsender Egalheit auf die Postadresse eines Onlineshops.

Amazon geht zu Alibaba: Das nennt man dann wohl erst mal klein beigeben, weil man auf dem chinesischen Markt mit amazon.cn nicht vom Fleck kommt. Amazon eröffnet einen Marken-Store bei Alibaba, genauer auf der Plattform TMall. Amazon verkauft dort ein breites Sortiment. Elektronik, Spielzeug, Schuhe und Snacks. Auch etliche andere internationale Retailer und Brands haben Markenshops bei TMall. Wired Jetzt lesen: Sephora setzt auf Beacon, EP kommt langsam im Web an.

Kursverluste, Streit mit der chinesischen Aufsichtsbehörde und der US-Börsenaufsicht SEC wegen gefälschter Produkte, und bescheidenere Töne von Alibaba-Gründer Jack Ma. Solche Schlagzeilen wirken beruhigend. Ist der E-Commerce-Gigant aus China also doch keine Gefahr für die Händler in Europa und den USA? Vorsicht: Das Riesenreich von Jack Ma wird sich von solchen Details kaum bremsen lassen. Schon jetzt blickt Alibaba von oben auf Amazon herab. Nicht auszuschließen, dass der chinesische Konze...

Die Positiv-Meldungen über den chinesischen Mobilgeräte-Konzern reißen nicht ab. Das Geschäft boomt und Xiaomi-Chef Lei Jun wird nicht nur in der Heimat als Steve Jobs von China betitelt. Der Erfolg basiert dabei vor allem auf einer klugen E-Commerce-Strategie.

Mit dem Dokker Express umwirbt die rumänische Renault-Tochter Dacia nun auch verstärkt gewerbliche Kunden. Das Auto ist eine solide Alternative - zu einem unschlagbaren Preis.

Amazon: Die Streiks werden ausgeweitet. Am heutigen Dienstag haben mit Beginn der Frühschicht ab 5 Uhr auch im Versandzentrum im nordrhein-westfälischen Rheinberg rund 300 Beschäftigte die Arbeit niedergelegt, wie Verdi mitteilt. Rheinberg ist damit der vierte Streik-Standort in der Auseinandersetzung zwischen Amazon und Verdi. Am gestrigen Montag wurde zudem in Bad Hersfeld und im bayerischen Graben gestreikt. In Bad Hersfeld (3500 Mitarbeiter) beteiligten sich laut Derwesten im Tagesverlauf...

Vor Beginn der Spielwarenmesse bietet die Branche ein uneinheitliches Bild: Die Umsätze steigen zwar, doch die Fachhändler können davon immer weniger profitieren.

Die Meldung ist zwischen den Jahren etwas untergegangen, hat es aber in sich: Der Payment-Dienstleister startet in China eine Kooperation mit "Beijing Post". Ziel: Payment, Fulfillment und Transport besser miteinander zu verzahnen, um so letztlich Sendungsläufe der heimischen Versender Richtung EU und den USA zu verkürzen und Liefertreue zu erhöhen. Mehr Komfort und Sicherheit beim Einkauf bei China-Versendern für verwöhnte europäische Konsumenten. Uninteressant für deutsche Händler? Noch...