Künstliche Intelligenz

Alle Beiträge und Analysen zum Thema „Künstliche Intelligenz".

334 Beiträge

Frau fotografiert Möbelstück mit Smartphone für automatisiertes Online-Verkaufsinserat
© Black Forest Labs / Flux

„Seller“: Facebooks Kommandozentrale für Online-Händler

Meta bringt mit „Seller“ eine eigenständige App für amerikanische Verkäufer auf dem Facebook-Marktplatz an den Start, berichtet Retail-News.de. Die Anwendung bündle sämtliche Verkaufsprozesse in einer Oberfläche und synchronisiere sich automatisch mit bestehenden Angeboten und Nachrichten. Eine KI könne aus hochgeladenen Bildern Titel, Beschreibungen und Preisvorschläge texten. Außerdem sollten wichtige Kennzahlen zu Aufrufen und Klicks Händlern bei der Preisgestaltung helfen.

David Wöllenstein27.07.262 Min.
Modernes Kundenservice-Büro mit leeren Arbeitsplätzen nach Uber-Stellenabbau durch KI
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Uber entlässt zehn Prozent der Kundenberater

Uber entlässt rund zehn Prozent seines Kundenservice-Teams und verweist zur Begründung auf Künstliche Intelligenz, meldet Businessinsider.com. Beschäftigte, die noch im Home Office arbeiteten, müssten in eine Stadt mit Uber-Büro ziehen und dort drei Tage wöchentlich arbeiten. KI biete die Chance, Kundenlösungen schneller zu skalieren, so das Unternehmen, doch taugten fragmentierte Prozesse nicht als Fundament.

Thomas Rehm27.07.262 Min.
Mitarbeiter räumt Schreibtisch nach Stellenabbau in Amazons KI-Sparte
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Amazon streicht Stellen in der KI-Sparte

Amazon streicht erneut Stellen, diesmal in der KI-Sparte AGI, wie Mynorthwest.com meldet. Zur Zahl der Betroffenen oder den Positionen äußere sich der Konzern nicht. Man schärfe den Fokus auf die wichtigsten KI-Vorhaben. Zugleich plane Amazon für dieses Jahr Investitionen von 200 Mrd. Dollar, mehr als 50 Prozent über dem Vorjahr, teils schuldenfinanziert.

David Wöllenstein27.07.262 Min.
Netzwerktechniker prüfen im Rechenzentrum Kabel wegen steigender KI-Datenlast
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KI zwingt Firmennetze in die Knie

Deutschlands Firmennetzwerke drohen unter dem KI-Datenverkehr zu kollabieren, zitiert Golem.de eine Cisco-Studie. 67 Prozent der Unternehmen erwarteten, binnen zwei Jahren an Kapazitätsgrenzen zu stoßen, 84 Prozent bräuchten Upgrades. Nur 16 Prozent hielten ihre Infrastruktur für die Zukunft gerüstet. Der Datenverkehr solle sich in den nächsten drei Jahren mehr als verdreifachen.

Björn Böer27.07.262 Min.
Team justiert gestuftes Budget-Kontrollpanel für KI-Kosten im modernen Büro
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SAP zieht die Budget-Bremse bei KI

SAP führt ein dreistufiges Controlling-System für seine KI-Ausgaben ein, meldet Golem.de. Weil die Token-Kosten in diesem Jahr kräftig angezogen seien, gehe der Konzern vom „Pilotieren zum Industrialisieren“ über. Die Stufe Basic deckele die Kosten bei 100 Euro monatlich, Pro gewähre 500 Euro, Pro Max bis zu 5.000 Euro. Mit Zustimmung einer Führungskraft seien einmalig 50.000 Euro möglich.

Thomas Rehm27.07.262 Min.
Asiatische IT-Entscheider diskutieren KI-Cloud-Komplettlösungen im modernen Büro
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Asiens Unternehmen wollen KI im Komplettangebot

Asiatische Unternehmen wollen ihre KI-Nutzung binnen zwölf Monaten spürbar ausweiten, meldet Alizila.com. Rund die Hälfte der von Alibaba Cloud befragten IT-Entscheider experimentiere bereits mit KI-Produkten. Ob kommerziell oder Open Source sei dabei zweitrangig – gefragt sei vor allem das Rundum-Sorglos-Paket aus Cloud und KI. Doch genau an diesen branchenspezifischen Lösungen mangele es noch. Für die kommende Zeit der KI-Agenten gründe Alibaba mit dem Token Hub einen eigenen Geschäftsbereich, der Rechenleistung für KI-Modelle als Massenware verkaufen solle.

David Wöllenstein24.07.263 Min.
Militäranalyst im abgedunkelten Kontrollraum vor leuchtenden Bildschirmen ohne Inhalt
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Pentagon verheizt KI-Jahresbudget in Wochen

Das US-Militär hat sein KI-Jahresbudget in nur wenigen Wochen aufgebraucht, berichtet Golem.de. Der Army-CIO habe im Mai unbegrenzte Token in Aussicht gestellt, Mitte Juni sei der angeblich unbegrenzte Pool bereits entleert gewesen – nun würden wieder Obergrenzen eingeführt. Das Pentagon selber habe ein Enterprise-Abo bei Ask Sage abgeschlossen, das nur 100 Mio. Token im Jahr umfasse. Zum Vergleich: Allein in den ersten 38 Tagen des Irak-Kriegs habe das US-Militär 20 Mrd. Token verbraucht. Am Tag.

David Wöllenstein24.07.262 Min.
Mitarbeiter kontrolliert autonome Roboterarm-Anlage mit Hand nahe Stopp-Taste im Lager
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Vertrauen fehlt: 61 Prozent bremsen autonome KI aus

Beschäftigte nutzen KI täglich, lassen sie aber ungern von der Leine, meldet Techradar.com. Laut einer TeamViewer-Studie lehnten 61 Prozent eigenständiges Handeln der Software ab, nur 35 Prozent gäben ihr freie Hand – davon wiederum 71 Prozent ausschließlich für klar umrissene Aufgaben. Die Befragten wünschten sich zur Vertrauensbildung allgemein Sicherheit und Datenschutz und konkret: Benachrichtigung vor wichtigen Änderungen der KI, Einhaltung von Zugriffsbeschränkungen, Monitoring-Tools und eine Rückgängig-Funktion.

Björn Böer23.07.262 Min.
Content-Team bespricht Richtlinien gegen KI-generierten Social-Media-Müll im modernen Büro
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Social-Media-Plattformen gehen gegen KI-Müll vor

Die großen Social-Media-Plattformen gehen gegen den zunehmenden KI-Müll (AI Slop) vor, berichtet Businessinsider.com. Youtube präzisiere seine Regeln gegen „unauthentische Inhalte“: KI zum Erzählen werde belohnt, generische Massenware verliere die Monetarisierung. Substack habe angekündigt, KI-Anteile in Texten für Leser sichtbar zu machen, allerdings könnten Autoren den verwendeten Detektor Pangram auch abschalten. Tiktok und Pinterest bauten hauptsächlich darauf, dass ihre Creator die Inhalte richtig kennzeichneten; beide böten Nutzern einen Schieberegler für die Menge gezeigter KI-Inhalte. Meta labele auf Facebook, Instagram und Threads selbst, seit Juni auch die Werbung.

David Wöllenstein23.07.262 Min.
Hände ordnen Möbelbauteile präzise – Sinnbild für Ikeas strukturierte Daten in KI-Antworten
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Ikea schraubt sich in KI-Antworten

Ikea taucht bevorzugt in KI-Antworten auf, weil der Möbelkonzern seine Daten wie seine Aufbauanleitungen strukturiert hat, berichtet Manager-Magazin.de. Vertrauen entstehe im KI-Zeitalter technisch – durch Datenqualität statt Markenbekanntheit. Sprachmodelle bewerteten, wie konsistent und eindeutig Informationen vorliegen. Präsenz sichere sich, wer Inhalte laufend aktualisiere und indexieren lasse. Diffus positionierte Marken würden verwechselt oder ignoriert. Ikea kommuniziere pragmatisch und unaufgeregt, also spiegele die KI das genauso wider.

Thomas Rehm23.07.263 Min.
Techniker digitalisiert Bücher in modernem Archiv, Symbolbild zu Anthropic-Urheberrechtsvergleich
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Raubkopierte Bücher: Anthropic zahlt 1,5 Mrd. Dollar

Eine Bundesrichterin in San Francisco hat Anthropics Vergleich über 1,5 Mrd. Dollar im KI-Urheberrechtsstreit genehmigt, meldet Engadget.com. Autoren hätten dem Unternehmen 2024 vorgeworfen, raubkopierte Werke zum Training seiner Claude-Modelle genutzt zu haben. Das Training selbst gelte zwar durchaus als Fair Use, doch die Speicherung von 7 Mio. Büchern in einer zentralen Bibliothek als Rechtsverletzung. Der Vergleich decke über 480.000 Werke ab; Autoren erhielten rund 3.000 Dollar pro Werk, Anthropic müsse außerdem die Kopien vernichten.

Björn Böer22.07.263 Min.
Techniker geht durch modernen europäischen Rechenzentrumsflur mit GPU-Serverracks
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Microsofts Milliarden für Mistral

Microsoft steckt Milliarden in Mistrals Recheninfrastruktur in Europa, berichtet Reuters.com. Azure-Kunden könnten künftig Software über Mistrals französische Rechenzentren entwickeln, was regulierten Branchen eine Alternative zur US-kontrollierten Infrastruktur biete. Mistral bringe seine Modelle Medium 3.5 und OCR 4 in Microsofts Foundry ein, Medium 3.5 zusätzlich in Copilot Studio. Das Streben nach einer „souveränen“ europäischen KI sei durch die jüngste US-Entscheidung, den Zugang zu zwei Anthropic-Modellen zu pausieren, noch dringlicher geworden.

Thomas Rehm22.07.262 Min.
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