
Roßmann bereitet Übergabe an nächste Generation vor
Der Gründer von Deutschlands zweitgrößter Drogeriekette, Dirk Roßmann, will die Leitung seines Unternehmens schrittweise an seine Söhne Daniel und Raoul übergeben.
Branchenspezifische Entwicklungen im Handel: Textil, Lebensmittel, Elektronik, Möbel, Drogerie, Baumärkte und weitere Segmente.
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Der Gründer von Deutschlands zweitgrößter Drogeriekette, Dirk Roßmann, will die Leitung seines Unternehmens schrittweise an seine Söhne Daniel und Raoul übergeben.

Rossmann will seine Position nach der Insolvenz des Rivalen Schlecker ausbauen. Deutschlands zweitgrößte Drogeriekette knackte eine historische Umsatzmarke und will dem neuen Branchenführer dm auf den Pelz rücken.

Download statt Silberscheibe: Der Markt für Computerspiele wandert vom Fachhandel ins Internet ab. Ein neuer, preisgünstiger Anbieter heizt den Wettbewerb zusätzlich an.

Übergangskredite gesichert: Die insolvente Schuhhandelskette Leiser und die Schwesterfirma Schuhhof wollen Filialschließungen vermeiden, sagt der Unternehmenschef.

Die Schuhhandelskette Leiser und die Schwesterfirma Schuhhof stehen vor der Zahlungsunfähigkeit. Betroffen sind bundesweit rund 1.400 Mitarbeiter. Eine Planinsolvenz soll das Unternehmen retten.

Der US-Marktführer im stationären Buchhandel Barnes & Noble hat in Berlin eine Niederlassung gegründet. Damit dürfte sich der Wettbewerb im E-Book-Markt hierzulande weiter verschärfen.

Die Elektronikverbundgruppe EP hat 2011 die Kaufzurückhaltung der europäischen Kunden zu spüren bekommen. Während der Gesamtumsatz sank, blieb wenigstens das Deutschlandgeschäft stabil.

In Deutschland wird viel gebaut - und Hornbach profitiert davon. Der Baumarktbetreiber verzeichnete sogar einen neuen Umsatzrekord.

In den 2.000 Schlecker-Filialen, die am 24. März schließen, wird die Ware nun mit Abschlägen bis zu 50 Prozent verkauft. Ein Sozialplan für die Mitarbeiter soll schon bald stehen.

Wenig Farbe, klare Linien. Zara will mit dem Vorzeigeladen an der Fifth Avenue stilbildend sein. Das Konzept soll weltweit gelten – auch für neue Filialen in Deutschland. derhandel.de berichtet aus New York.

2011 war es zu warm für Winterschuhe: Erst liefen Schuhe ähnlich gut wie Damenmode. Doch als es endlich kalt wurde, hatten Händler Stiefel&Co. schon reduziert.