
Hornbach schafft drei Milliarden Euro Umsatz
In Deutschland wird viel gebaut - und Hornbach profitiert davon. Der Baumarktbetreiber verzeichnete sogar einen neuen Umsatzrekord.
Branchenspezifische Entwicklungen im Handel: Textil, Lebensmittel, Elektronik, Möbel, Drogerie, Baumärkte und weitere Segmente.
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In Deutschland wird viel gebaut - und Hornbach profitiert davon. Der Baumarktbetreiber verzeichnete sogar einen neuen Umsatzrekord.

Wenig Farbe, klare Linien. Zara will mit dem Vorzeigeladen an der Fifth Avenue stilbildend sein. Das Konzept soll weltweit gelten – auch für neue Filialen in Deutschland. derhandel.de berichtet aus New York.

In den 2.000 Schlecker-Filialen, die am 24. März schließen, wird die Ware nun mit Abschlägen bis zu 50 Prozent verkauft. Ein Sozialplan für die Mitarbeiter soll schon bald stehen.

Die Bugatti Holding Brinkmann will das Einzelhandels-Geschäft nun von der Pike auf lernen. Ab 2013 will der Modehersteller dann mehr Läden in Eigenregie betreiben.

Statistisch gesehen kann sich der Textilhandel 2011 über ein kleines Umsatzplus freuen. Allerdings gilt das vor allem für größere Mittelständler und die "Platzhirsche", während die vielen kleineren Händler das Nachsehen hatten.

Mit brutalen Einschnitten und einer radikalen Unternehmensneuausrichtung soll Schlecker gerettet werden. Kleiner, schöner und billiger soll die Drogeriekette daherkommen. Für einen Mann ist dabei kein Platz mehr.

Die Lage von Schlecker ist verheerend. Um die Drogeriemarktkette zu retten, sind drastische Einschnitte erforderlich. Tausende Mitarbeiter verlieren ihre Jobs.

Der eine Drogeriemarktriese kämpft ums Überleben, arbeitet der andere an seinem Image als nachhaltiges Unternehmen: Bei dm-Drogeriemarkt sitzen am Mittwoch Promis an den Kassen. Schlecker dagegen muss an seinen Preisen arbeiten.

Die Gerry Weber International AG legt für das vergangene Geschäftsjahr glänzende Zahlen vor und plant den Ausbau der eigenen Retail-Aktivitäten.

Aldi Nord und Süd wollen mehr Markenprodukte in die Regale nehmen. Die Discounter reagieren damit auf die Angebotspolitik von Wettbewerbern wie Lidl, Edeka und Rewe.

Die Idee, Schlecker auch mit Steuergeldern zu retten, ist nicht neu. Jetzt wird sie abermals diskutiert, denn der Betriebsrat des Unternehmens schreibt dem Drogeriediscounter eine "gesellschaftspolitische Notwendigkeit" zu.