
Smartphone-Shopping wird selbstverständlich
Der mobile Einkauf legt 2013 noch einmal deutlich zu: Inzwischen kaufen vier von zehn Smartphone-Besitzern mobil ein. Auch das Bezahlen per Handy etabliert sich im Mobile Commerce.
Mobile Shopping, Apps, Responsive Design und die Bedeutung des Smartphones für den Handel. Trends und Best Practices im M-Commerce.
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Der mobile Einkauf legt 2013 noch einmal deutlich zu: Inzwischen kaufen vier von zehn Smartphone-Besitzern mobil ein. Auch das Bezahlen per Handy etabliert sich im Mobile Commerce.

Schnelligkeit, Bequemlichkeit, Coolness, Services. Schöne Vorteile des mobile Payment. Doch womöglich müssen Anbieter und Händler erst einmal die Ängste der Verbraucher vor der digitalen Geldbörse beseitigen. Denn die finden die Chancen der Mobile Wallet zwar interessant, doch es graut ihnen auch vor Sicherheitsrisiken und den Folgen für die Privatsphäre.

Es ist schon etwas eigenartig. Da wird mittels SEPA-Verfahren die Lastschrift ungefähr so verkompliziert wie der Bau eines Neutrino-Beschleunigers. Währenddessen gehen Anbieter wie Google oder Square dazu über, Überweisungen per Mail zu entkomplizieren. Doch genau dahin führt der Trend in einer immer mobileren Welt: Zahlverfahren und Transaktionen zu vereinfachen.

Was nervt: Der Plastikkarten-Overload im meiner Brieftasche, die Kassenzettel-Wegwerf-Orgien an der Kasse, weil ich die ohnehin verbummeln würde. Hier böte sich den Mobile Payment-Anbietern ein Weg, die Attraktivität ihrer Modelle zu steigern und aus der Nische zu holen. Anbieter wie Reposito und NuBon zeigen Lösungen auf.

So richtig ein durchschlagender Erfolg ist Mobile Payment hierzulande noch nicht. Bezahlen mit dem Smartphone mag cool sein. Doch das reicht nicht. „Niemand macht mobile Payment, nur weil es cool ist“, sagt Andreas Marra, Geschäftsführer von Itellium Mobile Solutions. Dennoch könnte hier ein Milliardenmarkt entstehen, wenn die Angebote stimmen. Entsprechende Ansätze gibt es. etailment stellt in den kommenden Wochen unterschiedliche Ansätze vor.

Immer mehr Europäer bestellen per Smartphone oder Tablet. Dabei sind die iPad-Besitzer besonders ausgabefreudig: Die Umsätze sind durchschnittlich um rund 50 Prozent höher als beim iPhone und bei Android-Geräten, zeigt eine Studie.

Mobile Commerce ist hierzulande noch ein zartes Pflänzchen. Händler wie Baur tasten sich gerade an zweistellige Umsatzanteile heran. Pure Player wie Fab machen dagegen schon mehr als ein Drittel des Umsatzes via Smartphone und Tablet. In den USA. Für die EU5 (Frankreich, Deutschland, Spanien, Großbritannien, Italien) beziffert Comscore den Anteil mobiler Einkäufe am E-Commerce auf 14,1 Prozent. Den Großteil des Mobil-Kuchens heimsen die Top-Player ein. Das zeigt auch das Ranking der Top 10 Sh...

Die deutschen Händler investieren verstärkt in IT und Software, um die neuen Herausforderungen zu meistern.Onlinehandel, Mobile Commerce, Multichannel ...

Es geht. Zumindest, wenn man sich die Strategien und Wege der großen Mobilfunkmarken anschaut. Es sind bei weitem nicht mehr nur die Anzeigen mit neuen Handys und Verträgen, die uns im Tagesablauf begegnen. Mittlerweile werden seitens der Unternehmen und Marken ganze Welten geschaffen, in die der Kunde, oder der, der es mal werden soll eintauchen darf. Das sind dann auch Handelswelten. Eine dieser Welten findet man zum Beispiel in Berlin. Direkt "Unter den Linden" hat Base vor etwas mehr als ...

Die 5 besten Infografiken der Woche zum Mobile Business Wie Google mobil Geld verdient. Wie Entwickler HTML5 beurteilen. Welche App-Funktionen jeweils bei Deutschen, Spaniern, Briten, Franzosen und US-Amerikanern am beliebtesten sind. Zahlenwerk zur 'M-Commerce Revolution' (Vergleich US/UK).Die App Economy in Zahlen.

Mit Yapital will die Otto Group noch im ersten Halbjahr 2013 ein kanalübergreifendes Zahlungsverfahren etablieren. Die Schuhkette Görtz wird zum Start mit an Bord sein. Ebenso Sportscheck und Baur. Aber auch weitere Händler jenseits des Otto-Universum. Im Interview mit etailment sagt Yapital-Geschäftsführer Nils Winkler wie der Handybezahldienst an der Konkurrenz vorbeiziehen will und wie der neue Dienst mit der Payment- und Loyalty-App NuBON verschränkt wird.