
Kunden kaufen gerne Handelsmarken
Vorab: Drei von vier Konsumenten erwarten, dass die von ihnen bevorzugten Geschäfte Handelsmarken anbieten - bei Waschmittel genau so wie bei regionalen Produkten, zeigt die aktuelle Studie Consumer Barometer.
Aktuelle Studien, Umfragen und Marktanalysen aus dem Handel. Konsumentenverhalten, Marktprognosen und Branchenreports.
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Vorab: Drei von vier Konsumenten erwarten, dass die von ihnen bevorzugten Geschäfte Handelsmarken anbieten - bei Waschmittel genau so wie bei regionalen Produkten, zeigt die aktuelle Studie Consumer Barometer.

Stationäre Händler scheuen zuweilen den vollen Einsatz für Omnichannel, weil sie finanzielle Risiken fürchten. Schließlich ist es nicht ausgemacht, dass sich der Mehreinsatz auch rentiert. So können laut einer Studie von PWC nur 22 Prozent der befragten Einzelhandels-CEOs in Deutschland mit gutem Gewissen behaupten, ihr Unternehmen böte bereits ein nahtloses Omnichannel-Einkauferlebnis. Diese Händler darf man auf der Seite der Glücklichen wähnen. Denn wer Ladenverkauf und Online-Geschäft getr...

Der traditionelle deutsche Möbelhandel galt im Web lange Zeit als ähnlich rückständig wie eine Schrankwand des „Gelsenkirchener Barock“. Inzwischen holen gerade die Branchengiganten im Netz auf, um den Pure Playern Paroli zu bieten. Womöglich gerade noch rechtzeitig. Ein aktueller Report von Deloitte zeigt: zwei Drittel der Verbraucher wollen Möbel online kaufen.

Nicht nur zu Weihnachten freuen sich Juweliere über besonders gute Geschäfte. Auch wenn der Frühling die Lust am Heiraten weckt, werden Trauringe alljährlich zum Verkaufsschlager.

Reisen, Küchenplanung, wie jetzt bei Saturn - Virtual Reality bietet noch eine Fülle an Optionen für den Handel. Spannende Versuche hat TrendOne exklusiv für etailment-Leser im „Executive Trendreport E-Commerce“ zusammengetragen. Der Report zeigt aber auch Beispiele auf, wie sich Messenger im Shopping-Umfeld nutzen lassen und Lebensmittel sogar per Emojis bestellt werden können. Außerdem zeigen wir zukunftsweise Lösungen auf, wie das Blockchain-System, das der virtuellen Währung Bitcoin zugru...

Deutschen Händlern bieten sich mit Marktplätzen immer mehr Optionen. Wie lassen sich Chancen noch besser nutzen und wo tun sich neue Potenziale auf? Diesen Fragen widmet sich das aktuelle e-map whitepaper "Marktplätze" von etailment.

Kunden erwarten im Zeitalter von Smartphone, Tablet & Co ein nahtloses, bequemes und unkompliziertes Einkaufserlebnis. Für Händler bedeutet diese Convenience-Erwartung, dass sie die Kunden zur richtigen Zeit am richtigen Ort mit zielgenauen Angeboten und Services ansprechen müssen – von virtuellen Verkaufsgesprächen bis zum Handling von Retouren. Spannende Cases, wie Retailer den Kundenwünschen gerecht werden können, hat eBay aus dem Omnichannel Trendreport für etailment zusammengestellt.

Der Verkauf über mehrere Kanäle stellt auch komplexe Anforderungen an die Kassen. Dementsprechend planen Händler, einen Großteil des IT-Budgets in neue Systeme zu investieren, zeigt eine Studie des EHI.

Mobile Commerce gewinnt immer mehr an Bedeutung für den Abverkauf. Für Händler mit beschränktem Budget stellt sich da zunehmend die Frage, ob sie dem Schlachtruf “Mobile first“ folgen, ob sie dringend nötige Optimierungen für den Desktop-Auftritt zuvorderst in Angriff nehmen und ob sie ihre knappen Werbegelder eher in Mobile Marketing stecken. Eine Customer Journey Analyse des Münchner Technologieunternehmen intelliAd Media könnte da Entscheidungshilfe leisten.

In das Geschäft der Marktplätze kommt Bewegung. Wir nehmen die Verfolgung auf. Ein Traditionshaus richtet sich Richtung Zukunft aus. Wir zeigen den Status quo. Same Day Delivery gewinnt an Tempo. Wir stoppen die Zeit bis zum Durchbruch. Für welche Beiträge Sie sich eine ruhige Minute gönnen sollten, zeigt unser Ranking der beliebtesten Beiträge der vergangenen Woche.

Horror für den Möbelmarkt. Laut einer Studie des Kölner Handelsforschungsinstituts ECC droht im schlimmsten Falle jedem dritten der rund 30.000 deutschen Möbel- und Einrichtungsgeschäfte bis 2020 das Aus. Es ist selbst verschuldet.